Der amerikanische Außenminister James Baker III im Nachgang zur Pariser Außenministerkonferenz vom 17. Juli 1990


James Addison Baker, III's signature.

vgl. „Der Spiegel 13/1992“: Das hat der US amerikanische Außenminister James Baker III im Nachgang zur Pariser Außenministerkonferenz vom 17. Juli 1990

Quellenherkunft:

INFO KOPP-VERLAG. Recherche Gerhard Wisnewski

Geheimprotokolle zur Besatzung Deutschlands in den Grenzen vom 31. Dezember 2013 – vgl. SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII, Buchstabe e

Inzwischen machen sich die Dreimächte nicht einmal mehr die Mühe, ihr Lügenwerk weiterhin zu kaschieren.

Sie glauben vielmehr, daß ihre Macht inzwischen soweit bei den Kastraten vor ursprünglichen Deutschen Volk gefestigt ist, daß sie in aller Dreistigkeit ihre Lügen öffentlich bekennen können.

Former Secretary of State James Baker, III, UN...

James Baker III. über die Dämonisierung des Führers und Reichskanzlers des Deutschen Volkes, Adolf Hitler. Vgl. DER SPIEGEL 13/1992

Wenn ich mir als DEUTSCHER gemäß §. 1. Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) in der Fassung vom 22. Juli 1913.

die Bataillone an ruhiggestellten HARTZ4-Kunden, die bei Heavy Metal herumhuren und herumficken, vor ihre GEZwungenen Zwangsberieselungen vom Khasarenfernsehen und der Kiste Oettinger anschaue, haben die Westalliierten sogar Recht.

Das historische Zitat!

„Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.“

US-Außenminister James Baker III, 1992 (vgl. Der Spiegel, 13, 1992)

Deutsch: Logo "Der Spiegel". English...

Vgl. DER SPIEGEL, Heft 13/1992

Der amerikanische Außenminister James Baker III strich bei der Pariser Außenministerkonferenz am 17. Juli 1990 den Artikel 23 des Grundgesetzes „für“ die Bundesrepublik Deutschland auf. Damit entfiel der Geltungsbereich der besatzungsrechtlichen Ordnung (Art 79 GG).

Der Spiegel

Der Spiegel (Photo credit: Wikipedia)

Nach etwa zwei Jahren wurde dieser Artikel „überblendet“ (wie es im Juristendeutsch heißt, was eigentlich verboten ist) durch einen neuen Text, der die BRD zur Kronkolonie der „Vereinigten Staaten Europas vom Ural bis zum Atlantik“ machte. So wie es im Abschlußprotkokoll zur Potsdamer Konferenz lautete.

PS: Ein „Potsdamer Abkommen“ gibt es gar nicht, da die Dreimächte nämlich mit dem Deutschen Reich keinen Vertrag geschlossen haben.

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11 Kommentare zu “Der amerikanische Außenminister James Baker III im Nachgang zur Pariser Außenministerkonferenz vom 17. Juli 1990

  1. Es ist ja interessant, was der Spiegel da 1992 geschrieben hat.

    Aber mal im Ernst, liegt jemandem diese Spiegelausgabe vor? Im Spiegel von 1992, Nummer 13, ist sie nämlich nicht zu finden. und wenn man sich die Mühe macht, den gesamten Jahrgang durchzublättern, findet man auch nichts, was ungefähr in diese Richtung gehen könnte.

    Mir scheint, dass hier jemand fleißig Quellenfälschung betreibt.

      • >>Vermutlich mußte die SPIEGEL-Ausgabe neu gedruckt werden, weil sie vom weltweit vorgehenden Geheimdienst beanstandet worden ist.<> Fakt ist, daß alle Druckexemplare wohl aufgespurt und verbrannt worden sind.<<

        Fakt? wie ? wo? – Erst "Vermutung" dann "Fakt" – so geht das nicht.

        Auch ich fand (leider!) nicht dieses Baker Zitat in der Ausgabe 13/92.

        Ob das Zitat tatsächlich vorhanden war – Der Beweis müsste erst noch erbracht werden!
        Bevor Theorien und unzulässige Vergleiche ("Antriebswelle") erdacht werden und als "Fakt" etikettiert werden.

        Pseudo Zitate und "Fakten" sind absolut kontraproduktiv!

        Solcherlei Fehlinformation würde man normalerweise sofort löschen – oder gibt es hier eine Diskreditierungsagenda?

        Hardy III.

      • Ich weiß wirklich nicht, in welcher Welt Du lebst. Der SPIEGEL 13/1922 kann sogar im Netz angeschaut werden. Diese Quellenangabe ist also Original erhältlich oder sogar bei Ebay zu ersteigern. Jederzeit.

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-1992-13.html

        Ansonsten hat bereits George Orwell in seinem bekannten Roman „1984“ darüber berichtet, daß die Zeitungen täglich neu redigiert werden.

        Das schließt dennoch nicht mit letzter Sicherheit aus, daß alle authentischen SPIEGEL-Ausgaben aufgekauft und ausgetauscht werden, ohne daß dies irgendjemandem in der Bevölkerung auffällt.

        Den besten Beweis liefert die NWO selbst: Griechenland ist schon längst kein Mitglied der Eurozone mehr. Griechenland darf keine Y-Scheine mehr drucken und in Umlauf bringen. Am Geldautomaten werden in der Regel gar keine Y-Scheine mehr ausgegeben. Früher wurde jeder mit diesem Schweinegeld überflutet. Eine Spezialität der Akropolis-Fraktion der Ouzotrinker waren die 5 Euro- und 10 Euro-Scheinchen mit dem US afrikanischen „Coca Cola“-Hoheitszeichen auf der Vorderseite oben links. Heute gibt es dort aber nur noch das US amerikanische Copyright-Zeichen, dafür aber IMMER Kokainspuren auf den Geldscheinen.

        Das geschieht aus dem Grunde, um jeden Nutzer jederzeit als Drogenhändler klassifizieren und mit einem fiktiven Europäischen Haftbefehl in die lichtlosen Polizeiterrorzellen abfangen zu können. Auch diese Situation hat George Orwell bereits beschrieben. Es ist der 101 Raum. Der polizeiliche Folterkeller.

  2. Pingback: GB Bilder » Der amerikanische Außenminister James Baker III im Nachgang zur …

  3. Baker hatte und konnte niemals aus dem Grundgesetz irgendwas streichen. Wie oft wird diese jämmerliche und verlogene Story eigentlich noch wiederholt? Durch stetes Wiederholen wird diese Absurdität auch nicht wahr.

    Der Art. 23 GG wurde beitrittsbedingt – so wie es Art. 4 des Einigungsvertrages bestimmt, wenn dort wörtlich von „beitrittsbedingten Änderungen des Grundgesetzes“ die Rede ist, d. h. dieser Artikel selbige Überschrift trägt – erst mit Wirksamwerden des Beitritts der DDR am 3. Oktober 1990 aufgehoben.

    Auch war und ist es nicht verboten, Jahre später einen neuen Art. 23 in das Grundgesetz zu schreiben.

    • Baker turnte auf der Geheimkonferenz herum. Klar, daß das nach außen „übertüncht“ wurde. Zur Zeit wird die Vereinigung von Polonien mit „Deutschland“ vorbereitet, was klar ersichtlich daran ist:

      1) Ein Polonier hielt die „Berliner Rede“ – anstatt des „Bundespräsidenten“
      2) In Warschau und der Reichshauptstadt Berlin finden abwechselnd regelmäßige deutsch-polnische Kabinettssitzungen statt
      3) Geheimsame deutsch-polnische Botschaften werden eingerichtet.

      Von daher spielt es auch keine große Rolle mehr, wer wann wo den Artikel 23 GG gestrichen hat. Wir lehnen uns bis dahin entspannt in unseren Sesseln zurück und warten, daß die Reichsflagge in Krakau gehißt wird. Die offizielle vom 23. Mai 1945, die im Sonderbereich Mürwik wehte!

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