Georgische Opposition gewinnt klar gegen Saakaschwili


42nd Munich Security Conference 2006: The chai...

42nd Munich Security Conference 2006: The chairman of the munich conference, Prof.Dr.h.c.Horst Teltschik, and the president of Georgia, Mikheil Saakashvili. (Photo credit: Wikipedia)

Georgische Opposition gewinnt klar gegen Saakaschwili

Bei der Parlamentswahl in Georgien hat die Opposition um den Milliardär Bidsina Iwanischwili nach Auszählung fast aller Wahlzettel mit 55 Prozent der Stimmen klar gewonnen. Das teilte die Wahlkommission in Tibilissi am Mittwoch nach Auszählung von 97 Prozent der Wahlzettel mit.

Saakashvili's inauguration as President of Georgia

Saakashvili’s inauguration as President of Georgia (Photo credit: Wikipedia)

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Vatileaks-Urteil am Samstag erwartet / Kammerdiener hortete 82 Kisten Geheimdokumente…


Vatileaks-Urteil am Samstag erwartet

Kammerdiener hortete 82 Kisten Geheimdokumente…

Deutsch: Ein Schweizergardist im Vatikan, 2009.

Deutsch: Ein Schweizergardist im Vatikan, 2009. (Photo credit: Wikipedia)

Am Samstag soll das Urteil im Vatileaks-Prozess fallen. Paolo Gabriele soll mehr als 1000 geheime Papst-Papiere gestohlen haben.

Auch Freimaurer-Dokumente sind dabei. Freimaurer-Dokumente belegen Papst Benedikt XVI. ist 33 Grad Hochgradfreimaurer und Satanist – feiert heimlich Schwarze Messen und opfert blonde und blauäugige Knaben der „Hure von Babylon“

Der Ex-Kammerdiener Paolo Gabriele wollte gegen das Böse im Vatikan kämpfen.

Der wegen Diebstahls vor Gericht stehende ehemalige päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele hat nach Aussagen von Zeugen mehr als tausend Dokumente des Kirchenoberhauptes gehortet. Die Kopien und Originale hätten 82 Kisten gefüllt, sagten Beamte der Vatikan-Polizei am Mittwoch im Verfahren um die sogenannte Vatileaks-Affäre aus. Das Urteil in dem Prozess soll voraussichtlich am Samstag fallen.Einer der vatikanischen Polizisten sagte, in Gabrieles Wohnung im Vatikan seien „mehr als tausend Dokumente von Bedeutung“ beschlagnahmt worden. Dazu gehörten Schriftstücke, die an Papst Benedikt XVI. gerichtet oder von ihm unterschrieben gewesen seien. Einige streng geheime Unterlagen habe der Papst selbst zur Vernichtung gekennzeichnet.

Geheimpapiere über Freimaurer

Gefunden wurden in Gabrieles Wohnung demnach auch Papiere über Freimaurer in Italien, über Yoga und Bespitzelungstechnologien. Unter den vom Ex-Kammerdiener entwendeten Briefen seien auch solche von Kardinälen und Politikern gewesen. Kodierte Schreiben, wie sie innerhalb der vatikanischen Diplomatie ausgetauscht werden, wurden demnach ebenfalls gefunden.

Dutzende Dokumente hätten „die absolute Intimsphäre und das Familienleben des Heiligen Vaters“ betroffen, sagte ein Polizist. Neben den Dokumenten beschlagnahmte die Polizei den Angaben zufolge auch Festplatten, Speicherkarten, Laptops und ein iPad. Diese würden noch immer untersucht.

Kampf gegen „das Böse und Korruption“

Gabriele wird in dem Prozessschwerer Diebstahl vorgeworfen. Er soll über Monate hinweg vertrauliche Dokumente kopiert und dem italienischen Journalisten Gianluigi Nuzzi zugespielt zu haben. Die Schlussplädoyers von Anklage und Verteidigung, die jeweiligen Erwiderungen darauf und ein Schlusswort des Angeklagten seien für Samstag vorgesehen, sagte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi am Mittwoch. Noch am Samstag würden sich die drei Richter zurückziehen und später das Urteil verkünden.

Dem Ex-Kammerdiener drohen bis zu vier Jahre Haft. Allerdings rechnen Beobachter damit, er könne begnadigt werden.Gabriele gibt zwar zu, vertrauliche Dokumente gestohlen zu haben, hält sich aber nicht für schuldig. Nach eigener Darstellung glaubte er, der Papst werde im Vatikan manipuliert, da er nicht gut über Vorgänge in der Kirche informiert gewesen sei. Bereits während der Ermittlungen hatte der verheiratete Vater dreier Kinder gesagt, er habe „das Böse und Korruption„ im Vatikan bekämpfen wollen.

Gabriele beklagt „psychologischen Druck“ während Haft im Vatikan

Vor seinen Richtern sagte der 46-jährige Angeklagte am Dienstag, er habe lediglich eine Schuld gegenüber Papst Benedikt XVI. persönlich auf sich genommen: „Bezüglich des schweren Diebstahls erkläre ich mich für unschuldig, aber ich fühle mich schuldig, das Vertrauen des Heiligen Vaters, das er in mich gesetzt hat, verraten zu haben.“

Gabriele gab am Dienstag an, „ohne Komplizen“ gehandelt zu haben, jedoch über zahlreiche „Kontakte“ im Vatikan zu verfügen. Er sei außerdem nicht der einzige gewesen, der „im Laufe der Jahre vertrauliche Informationen an die Medien weitergegeben“ habe. Für die Papiere habe er kein Geld bekommen.

Vor Gericht kritisierte Gabriele auch die Bedingungen seiner Haft im Vatikan. Zunächst sei er in einer Zelle gewesen, in der rund um die Uhr das Licht gebrannt habe und er nicht einmal seine Arme habe ausstrecken können. Er sprach von „psychologischem Druck“. Die Polizei erklärte dazu, die Vorschriften für die Zelle entsprächen denen in anderen Ländern.

Germanitiens Kampf gegen deutsche Justiz / Angeklagter im Nürnberger Betrugsprozeß sieht sich als Außenminister eines Kunststaates


Germanitiens Kampf gegen deutsche Justiz

Coat of arms of Westerheim

Coat of arms of Westerheim (Photo credit: Wikipedia)

Angeklagter im Nürnberger Betrugsprozeß sieht sich als Außenminister eines Kunststaates

Von Johannes Rauneker und Agenturen

Nürnberg – Der selbsternannte Staat Germanitien muß vorerst auf diplomatische Beziehungen zu anderen Ländern verzichten: der germanische Außenminister Guido K. sitzt seit Mittwoch in Nürnberg in Untersuchungshaft.

Der 45jährige ist wegen Betrugs angeklagt. K. war Vertriebsleiter bei der Gesellschaft zur Förderung Erneuerbarer Energien (GFE). Das Unternehmen hatte seinen Kunden mit Wasser und Rapsöl betriebene Blockheizkraftwerke versprochen, die so viel Strom erzeugen sollten, um damit den Stromverbrauch eines ganzen Wohnhauses abdecken zu können.

Bis Anfang 2013 will die Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht Nürnberg-Fürth in 28 Verhandlungstagen herausfinden, ob den 1.417 Kunden, die dafür 62 Millionen Euro an die GFE überwiesen hatten, nur ein Märchen aufgetischt wurde. Weiterlesen

Die Juden übertreiben die Zensur – Mark Zuckerberg für Jewbook und Sergei Brin für Jewtube


English: Mark Zuckerberg, Founder & CEO of Fac...

English: Mark Zuckerberg, Founder & CEO of Facebook, at the press conference about the e-G8 forum during the 37th G8 summit in Deauville, France. (Photo credit: Wikipedia)

Die Juden übertreiben die Zensur – Mark Zuckerberg für Jewbook und Sergei Brin für Jewtube

Der Ostjude Sergei Brin wurde binnen sieben Tagen in New York Milliardär durch die bekannten Netzwerke von Bloomberg (Geldjude) Blankfein (Geldjude) und Bernanke (Geldjude). Zuvor mußte er vor Wladimir Putin „fliehen“; angeblich wurde er von der russischen Mafia verfolgt. Vermutlich hat er aber dermaßen illegale Geschäfte bereits in Moskau gemacht, daß selbst die Oligarchen die Schnauze von diesem frechen Auschwitzjuden voll hatten.

Die Juden übertreiben die Zensur – Mark Zuckerberg für Jewbook und Sergei Brin für Jewtube

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  • Leiche von Adolf Hitler NSDAP Führerbunker Reichskanzler Führer gefunden – Juden sprachlos – (SuperLegrande)

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Maßnahme 1
24.06.2012

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Maßnahme 2
17.03.2012

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Frankfurt Oder – Kein Ort für Nazis – Nazis blockieren – Antifa Goldzähne Auschwitz – (SuperLegrande)

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Erhalten: 17.03.2012 | Akzeptiert: 17.03.2012 | Appealed Rejected

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The Two Minute Hateperiod – Immanuel Goldstein – 1984


Goettingen, Bismarckturm

Image via Wikipedia

The Two Minute Hateperiod – Immanuel Goldstein – 1984

A Video from our Theaterproduction „George Orwells 1984“ in March 2008 in the Theater in OP in Goettingen

Nur die Diktatur ist Demokratie. Die Demokratie ist immer Diktatur.

Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke!

In George Orwell’s novel Nineteen Eighty-Four, the Two Minutes Hate is a daily period in which Party members of the society of Oceania must watch a film depicting the Party’s enemies (notably Emmanuel Goldstein and his followers) and express their hatred for them.

The film and its accompanying auditory and visual cues (which include a grinding noise that Orwell describes as „of some monstrous machine running without oil“) are a form of brainwashing to Party members, attempting to whip them into a frenzy of hatred and loathing for Emmanuel Goldstein and the current enemy superstate. Apparently, it is not uncommon for those caught up in the hate to physically assault the telescreen, as Julia does during the scene.

The film becomes more surreal as it progresses, with Goldstein’s face morphing into a sheep as enemy soldiers advance on the viewers, before one such soldier charges at the screen, submachine gun blazing. He morphs, finally, into the face of Big Brother at the end of the two minutes. At the end, the mentally, emotionally, and physically exhausted viewers chant „B-B!…B-B!“ over and over again, ritualistically.

Within the book, the purpose of the Hate is said to satisfy the citizens‘ subdued feelings of angst and hatred from leading such a wretched, controlled existence. By re-directing these subconscious feelings away from the Oceanian government and toward external enemies (which likely do not even exist), the Party minimizes subversive thought and behavior.

In the first Two Minutes Hate of the book, the audience is introduced to Inner Party member and key character O’Brien. Within the novel, hate week is an extrapolation of the two-minute period into an annual week-long festival. Weiterlesen

UK Embassy Berlin goes Kabarett – Militärregierungen abgeschafft und Deutschland souverän?


The Stata Center houses CSAIL, LIDS, and the D...

Kurioses Hausensemble, vermutlich von einem jüdischen "Stararchitekten"...

UK Embassy goes Kabarett – Militärregierungen abgeschafft und Deutschland souverän?

Frau Martina Sass MIT DEM WOHNSITZ (nicht wohnhaft!) Sophienstraße 2 in Brühl, selbstverständlich im Deutschen Reich erhielt tatsächlich von der Britischen Botschaft Berlin folgendes Antwortschreiben zum Besatzungsrecht.

Die UK EMBASSY BERLIN lügt – aber was sollen wir bei den Herren des Moral Bombings – der tausenden von Vernichtungsflügen auf Deutsche Reichsstädte, in der die Häuser von Zivilisten in Schutt und Asche gelegt, wehrlose Mütter und Kleinkinder in das Flammenmeer gestürzt worden sind – anders erwarten außer Lüge, Lüge, Lüge?

http://alexanderplatz1berlin.wordpress.com/2011/01/08/franzosische-botschaft-in-deutschland-bernard-de-montferrand-verlasst-berlin/

Die Militärregierung in Deutschland WURDE NICHT aufgelöst. Der letzte französische Botschafter

Bernard de Montferrand

gibt in seinem Lebenslauf an:

Ich arbeitete 1979 bis 1982 für die französische Militärregierung in Berlin! Weiterlesen