Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt


Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Jude Ahmed C. S. Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

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Der Fachkommentar aus der Judengasse. Der Tucholsky-Gasse in Berlin. Von R.W. v.Neutitschein


English: Judengasse (Jewstreet) in Bad Brücken...

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Der Fachkommentar aus der Judengasse. Der Tucholsky-Gasse in Berlin. Von R.W. v.Neutitschein.

Richard Wilhelm von Neutitschein

Joachim Gauck Hand in Hand mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt

Judenpräsidentin Charlotte Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende


Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, hat die Auflassung des Grabes von Wunsiedel begrüßt. Damit hätten die Nationalen Sozialisten des Deutschen Reichs eine zentrale Pilgerstätte verloren, erklärte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Donnerstag in einer Mitteilung.

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

«Ich freue mich, dass der braune Spuk in Wunsiedel endlich ein Ende hat», sagte sie über die regelmäßigen Demonstrationen von Rechtsextremisten aus aller Welt in Wunsiedel.

Zugleich dankte sie den Bürgern der Stadt, dass sie sich unmissverständlich, kreativ und mutig den braunen Aufmärschen entgegen gestellt haben. Weiterlesen

Leverkusen aktuell: „Schmunzelsteine“ sorgen für Ärger


Die gut gemeinte karnevalistische Aktion der Leichlinger „Schmunzelsteine“ sorgt aktuell für Ärger. Der Grund: Die Form der Leichlinger Messing-Steine und ihre Platzierung im Pflaster ähneln sehr stark den so genannten „Stolpersteinen“, die an die gestorbenen Juden dauerhaft erinnern. Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Berlin, Frau Charlotte Knobloch, hat bereits gegen die Stolpersteine protestiert: „Negativ beurteilt auch Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, diese Form des Gedenkens. … Wiederholt bezeichnete Knobloch es als „unerträglich“, die Namen von gestorbenen Juden auf Tafeln zu lesen, die in den Boden eingelassen sind …“ Weiterlesen