Paulskirchenverfassung (auch: Frankfurter Reichsverfassung, abgekürzt FRV)


Frederick William IV of Prussia

Frederick William IV of Prussia (Photo credit: Wikipedia)

Paulskirchenverfassung (auch: Frankfurter Reichsverfassung, abgekürzt FRV)

Die so genannte Paulskirchenverfassung (auch: Frankfurter Reichsverfassung, abgekürzt FRV) war die erste demokratisch beschlossene Verfassung für ganz Deutschland, die allerdings nie umgesetzt wurde. Sie wurde von der verfassunggebenden Nationalversammlung, die nach der Märzrevolution von 1848 in der Paulskirche in Frankfurt am Main zusammengetreten war, erarbeitet und von dieser am 28. März 1849 als Verfassung des deutschen Reiches verkündet.

Sie sah unter anderem einen Grundrechtekatalog sowie eine konstitutionelle Monarchie mit einem Erbkaiser an der Spitze vor. Diese Rolle des Kaisers der Deutschen sollte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. übernehmen, der aber ablehnte. Auch wenn die Paulskirchenverfassung mit ihrer Verkündigung am 28. März 1849 (ihr Abdruck im Reichsgesetzblatt vom 28. April 1849 war lediglich deklaratorisch) rechtskräftig wurde[1], konnte sie gegen den Widerstand des preußischen Königs und der übrigen Fürsten im Deutschen Bund nicht durchgesetzt werden – die im Mai ausgerufene Reichsverfassungskampagne scheiterte. Weiterlesen

Deutsches Reich-Mail nur eine „Schnapsidee“


Philippine Welser, Portrait on Castle Ambras

Philippine Welser, Portrait on Castle Ambras (Photo credit: Wikipedia)

Welser Rechtsextreme wegen Verhetzung angezeigt

Der Anwalt Georg Zanger erstattet gegen Ludwig Reinthaler wegen eines rechtsradikalen Pamphlets einer Gruppe, die sich „Reichsbewegung“ nennt, Anzeige wegen Verhetzung. Reinthaler wurde 2010 eine Kandidatur mit seiner Partei Die Bunten bei der Welser Gemeinderatswahl wegen hetzerischer Inhalte untersagt.

Im aktuellen Fall mailte Reinthaler den Text, der mit „Deutsches Reich, 1. Februar, 2012″ datiert ist und den Titel

„Ausweisung aus Deutschland“

trägt, an über 45 Empfänger.

Untertitel des Dokuments: Weiterlesen

Jetzt ist es amtlich – Auswärtiges Amt Berlin bestätigt: KEINE VISA erforderlich für Reisen in die Oblast Königsberg…


Igor Bratchikov, Botschafter der Russischen Fö...

Igor Bratchikov, Botschafter der Russischen Föderation in Bern (Photo credit: krusenstern)

WICHTIG: DIESE TEXTVORLAGE ALS ELEKTRONISCHE POST AN DIE POSTSTELLE DER SOWJETISCHEN BOTSCHAFT (Russische Föderation) SENDEN und zusätzlich auch als FAX beziehungsweise als BRIEF.

Zudem empfiehlt sich eine persönliche Vorsprache in der Botschaft oder in den Generalkonsulaten.

Der Text wird auch als WORD-Dokument und PDF-Datei an aufgeschlossene Reichsbürger versanft, die sich für die historischen Siedlungsräume des Deutschen Volkes im Deutschen Osten interessieren.

Einfach per elektronischer Post via Gravatar melden.

An die

Sowjetische Botschaft Groß-Berlin

zu Händen der Russischen Föderation und ihrer Botschafter in Groß-Berlin

Erklärung zur Freizügigkeit im Deutschen Reich (Кёнигсберг / Калининградской области.)

EILT! SOFORT DEN GRENZTRUPPEN Кёнигсберг / Калининградской области. VORZULEGEN!!!

Falls Sie Fragen zu meiner Person klären möchten, besuche ich Sie gerne nach Vereinbarung eines Termins in der Botschaft Unter den Linden, Groß-Berlin. Als Deutscher gemäß §. 1. Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) in der Fassung vom 22. Juli 1913. reichen bei Reisen im Siedlungsraum des Deutschen Volkes meine wahrheitsgemäßen Angaben zur Person aus.

Калининградская_область

Калининградская_область

Informieren Sie bitte höflichst Ihre Grenztruppen, daß ich, der Unterzeichner, von Visa und Reisepaß gemäß § 2 PaßG i.V.m. § 6 PassV befreit bin und klären Sie diesbezügliche Fragen mit dem Auswärtigen Amt des Deutschen Reichs in Berlin. Weiterlesen