Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen


 

Color photograph of Adolf Hitler from the Seco...

Color photograph of Adolf Hitler from the Second World War (Photo credit: Wikipedia)

Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen

 

Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen

 

Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen

 

Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen

 

Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen

Wichtig – das Emblem ist NICHT das der NSDAP

During Nazi rule, a stylised eagle combined with the Nazi swastika was made the national emblem (Hoheitszeichen) by order of Adolf Hitler in 1935. Despite its mediæval origin, the term „Reichsadler“ in common English understanding is mostly associated with this specific Nazi times version. The Nazi Party had used a very similar symbol for itself, called the Parteiadler („Party’s eagle“). These two insignia can be distinguished as the Reichsadler looks to its right shoulder whereas the Parteiadler looks to its left shoulder.
http://en.wikipedia.org/wiki/Reichsadler

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Reichsadler_der_Deutsches_Reich_%281933%E2%80%931945%29.svg?uselang=de

http://reichsadlerarchiv.de/vai.php

English: a nazi swastika Español: una esvástic...

English: a nazi swastika Español: una esvástica nazi Français : une croix gammée nazie Italiano: una svastica nazista Magyar: egy szvasztikus náci jelkép Português: uma cruz suástica nazi Русский: нацистская свастика Svenska: en nazisvastika (Photo credit: Wikipedia)

Zur Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) wurde der Reichsadler des „Dritten Reichs“ – mit einem vollkommen anderen Erscheinungsbild als die kaiserlichen Adler – meist mit dem Hakenkreuz in Verbindung gebracht, oft auch mit einem, dem Liktorenbündel entlehnten Blitzbündel. Es wurden z. B. kleine und größere Statuen des Reichsadlers mit ausgebreiteten Schwingen gefertigt, der auf einem Siegerkranz mit eingraviertem Hakenkreuz stand. Noch heute kann man an Gebäuden aus dieser Zeit solche Adler sehen. Lediglich das Hakenkreuz wurde aus dem Kranz herausgemeißelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsadler#Der_Reichsadler_im_Nationalsozialismus
Die Nationalsozialisten übernahmen 1933 den Reichsadler der Weimarer Republik und modifizierten ihn, indem sie einen Eichenkranz mit Hakenkreuz ergänzten. Die Blickrichtung des Adlers bestimmte dabei die Bedeutung:

  • Adler nach links blickend (vom Betrachter aus gesehen) war der Reichsadler/Staatsadler/Staatswappen,
  • Adler nach rechts blickend (vom Betrachter aus gesehen) war derParteiadler/Parteiabzeichen.

Es gibt mehrere Theorien zu dem von Hitler selbst entworfenen „Parteiadler“. Die wohl populärste und wahrscheinlichste Theorie sagt aus, dass dass der Parteiadler die „Rückseite“ des Reichsadlers darstellt. Symbolisch würde das bedeuten, dass es zwei voneinander abhängige „Hälften“ gibt: Das Reich und die Partei. Beide vereinigen sich in dem Amt des „Führers„, der sowohl Reichskanzler, als auch Parteivorsitzender war.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsadler#Reichsadler_und_Parteiadler

http://en.wikipedia.org/wiki/File:Parteiadler_der_Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei_%281933%E2%80%931945%29.svg

 

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Was sind „Polonier“ im Deutschen Reich? Hausbesetzer in polnisch und russisch verwalteten Gebieten gemäß SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII, Buchstabe e?


Masurian farmhouse in East Prussia, now Poland

Image via Wikipedia

Polnische Liste

Unter Polen (P) bzw. Polnische Liste sind unterschiedliche Wahlbündnisse aus mehreren polnischen Wählervereinigungen und Parteien, darunter der Polenpartei zu verstehen, die im Deutschen Reichstag von 1871 bis 1919 vertreten waren.

Bei den in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Polen handelt es sich mehrheitlich um deutsch-polnische Aussiedler, die zusammen mit den anderen polnischstämmigen Bevölkerungsgruppen etwa 1,9 % (Mikrozensus 2009; laut polnischen Quellen: 2,5 %) der Bevölkerung ausmachen.

IntelligenzIntelligenzDie Angabe einer tatsächlichen Zahl wird durch die Tatsache erschwert, dass ein Großteil der Aussiedler zwar in Polen geboren wurde, aber aufgrund seiner Deutschstämmigkeit in die Bundesrepublik kam.

Diese Personen gelten als Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes und besitzen somit die deutsche Staatsbürgerschaft.

Polen in Deutschland: Minderheitenähnliche Rechte vereinbart

Die Polen in Deutschland sind keine anerkannte nationale Minderheit mit entsprechendem juristischem Status in Deutschland, das geben die Bedingungen der Ansiedlung in Deutschland nicht her. In Deutschland müssen bestimmte Kriterien für die Anerkennung als nationale Minderheit erfüllt sein:

  1. Die Angehörigen der betreffenden Minderheit sind deutsche Staatsbürger.
  2. Vom deutschen Mehrheitsvolk unterscheiden sie sich durch die eigene Sprache, Kultur und Geschichte.
  3. Die Angehörigen der Minderheit wollen die sich daraus ergebnde Identität bewahren.
  4. Die Angehörigen der Minderheit sind traditionell in Deutschland ansässig
  5. Die Angehörigen der Minderheit leben hier in angestammten Siedlungsgebieten,

Eine anerkannte polnische Minderheit gab es in Deutschland bis zu deren völliger Entrechtung am 7. September 1939. Alle Siedlungsgebiete dieser einstigen polnischen Minderheit gehören heute zum Staatsgebiet Polens.

In jüngster Vergangenheit war es zwischen Deutschland und Polen immer wieder zum Streit darüber gekommen, dass es in Polen zwar eine anerkannte und geschützte deutsche Minderheit gibt, der Polonia in Deutschland der Minderheitenstatus jedoch verweigert würde. Die deutsche Seite argumentierte dabei vor allem mit den Punkten 4 und 5 der obigen Liste und betrachtet die Polen nicht anders wie beispielsweise die türkische Gruppe in Deutschland als Migranten ohne festen, traditionellen Siedlungsraum. Minderheiten entstehen meist durch Grenzverschiebungen nach Kriegen oder durch politische Auseinandersetzungen wie die dänische Minderheit in Deutschland oder durch privilegierte Ansiedlung in geschlossenen Siedlungsräumen, wie die Donauschwaben oder Siebenbürger Sachsen. Das aber sei bei der Polonia nicht feststellbar lautete die deutsche Argumentation.

Nun ist man sich näher gekommen. Auch weiterhin wird es für die Polonia keinen Minderheitenstatus geben, doch wird es einige Vergünstigungen geben, so wurde es am Wochenende in einem Übereinkommen festgehalten, das Innenstaatssekretär Christoph Bergner und der polnische Staatssekretär Tomasz Siemoniak in Warschau unterzeichneten. Vertreter der Polonia und Bernard Gaida, der Vorsitzende der deutschen Minderheit in Polen stimmten zu. Der neue Vertrag  ist Resultat der deutsch-polnischen Gespräche am runden Tisch zwischen Vertretern der deutschen und polnischen Regierung, sowie Repräsentanten der deutschen Minderheit in Polen und der polnischen Volksgruppe in Deutschland.

Unter anderem wurde vereinbart, dass die die Bundesrepublik der Polonia ein Büro in Berlin, ein Museum und eine Internetseite finanzieren wird. Dazu soll es in Zukunft einfacher werden, in Deutschland polnisch zu lernen. Weiterhin verpflichtet sich die Bundesregierung dazu, einen Bevollmächtigten für die Anliegen der Polonia zu ernennen. Im Gegenzug hat sich Polen hat verpflichtet, die Verfolgung der Deutschstämmigen unter der kommunistischen Diktatur in Polen wissenschaftlich untersuchen zu lassen.

Identität und Bekenntnis zum Polentum sind aufgrund historischer Entwicklungen in der polnischsprachigen Bevölkerung unterschiedlich ausgeprägt.

Inschrift der Polnischen Arbeiterbank, Klosterstr. 2, Bochum

Inschrift der Polnischen Arbeiterbank, Klosterstr. 2, Bochum

Daraus resultiert die Existenz einer Vielzahl von Begriffen, wie

  • Polnischsprachige,
  • Personen polnischer Herkunft und
  • Polnischstämmige, welche diese Bevölkerungsgruppe beschreiben.

In dieser Großgruppe sind Personen mit vielfältigen Bindungen an die polnische Kultur vertreten, die sich selbst zum Beispiel auch als

aCAMPada Berlin tritt zur Asamblea zusammen – Bürgerversammlung 18 Uhr Alex


Sign of Puerta del Sol (square) in Madrid (Spain).

Sign of Puerta del Sol (square) in Madrid (Spain).

Eine Asamblea ist ein bürgerbeteiligendes Entscheidungsgremium, das Konsens anstrebt.

Die Versammlung sucht nach den besten Argumenten um eine Entscheidung zu treffen, die jede Meinung widerspiegelt.

Vermieden werden gegensätzliche Positionen, wie es bei Wahlen geschieht.

Dies hat mit echter Demokratie nämlich nichts zu tun, sondern wird von den Herrschenden genutzt, um den „gefährlichen Bürgern“ Sand in die Augen zu streuen. Im Wettkampf um gegensätzliche Positionen sollen Energien verschwendet werden und eine Ablenkung von der tatsächlich ausgeübten Herrschaft und ihrer geheimen Strukturen geschaffen werden.

aCAMPada Berlin Asamblea - Bürgerversammlung 31. August 2011 Alex Berlin

aCAMPada Berlin Asamblea - Bürgerversammlung 31. August 2011 Alex Berlin

Kurzanleitung: Gruppendynamiken in Bürgerversammlungen.

Die Asamblea muß friedvoll ablaufen, mit Respekt für alle Meinungen: Weiterlesen