Euro-Chaos durch Griechenland ohne Grenzen – kollabiert nun die Copyright-Währung der Wall Street?


Second Senate 1989

Second Senate 1989 (Photo credit: Wikipedia)

Vor Urteil zum ESM / Befangenheitsantrag gegen Befangenheitsrichter Huber beim Bundesbefangenheitsgericht

In wenigen Tagen soll das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe den ESM, also den sogenannten Euro-Rettungsschirm, entscheiden. Nun aber wird das Verfahren überraschend durch einen Befangenheitsantrag belastet. Wie die Zeitung „Die Welt“ am Donnerstag berichtet, richtet sich der Eilantrag der Privatklägerin Sarah Luzia Hasse-Reusing aus Wuppertal ausgerechnet gegen den Berichterstatter im ESM-Verfahren, Peter M. Huber. Begründet wird er mit Hubers früherer Tätigkeit für den Verein „Mehr direkte Demokratie“.
Just über dessen Klage gegen den ESM soll am 12. September 2012 vom Zweiten Senat entschieden werden. Zudem soll die Klage des Vereins inhaltlich durch Äußerungen des Verfassungsrichters inspiriert worden sein. Weiterlesen

Broker befürchten schwarzen Montag


Telefon

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Die Herabstufung der USA könnte die Talfahrt der Finanzmärkte weiter beschleunigen. Per Telefon versucht die Politik den ganz großen Crash zu verhindern – bevor am Montag die Börsen öffnen.

e Situation ist beispiellos: In Europa gärt eine bedrohliche Schuldenkrise und zugleich verlieren die hoch verschuldeten USA ihre Top-Bonität. Ein gefährlicher Cocktail für die Finanzmärkte, die bereits in der vergangenen Woche deutlich abgestürzt sind. Bevor am Montag Märkte für Aktien, Anleihen und Devisen eröffnen, ringt die Politik deshalb um eine gemeinsame Haltung.

Die Angst vor einem Börsencrash und unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft trieb die Spitzenpolitiker führender Industriestaaten am Sonntag zum Handeln. In zahlreichen Telefonkonferenzen der G7 und der G20 versuchten die Staats- und Regierungschefs einen gemeinsamen Fahrplan zu erarbeiten, um die Märkte wieder zu beruhigen. Die Zeit läuft davon: Als erstes öffnen am Montag die Börsen in Asien, dann folgen die europäischen Finanzmärkte – anschließend öffnet die Wall Street in New York. Weiterlesen

IWF fürchtet „schweren Schock“ – 7 Tage bis die USA „Pleite gehen“ (jiddischer Ausdruck)… und die Spieler auf der anderen Seite „Reibach machen“


The western front of the United States Capitol...

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Wann kommt der Absturz? In wenigen Tagen droht den USA die Zahlungsunfähigkeit. Der Internationale Währungsfonds befürchtet schlimme Folgen. An den Märkten wächst die Angst. Bis Dienstag nächster Woche haben die USA noch Zeit, eine höhere Schuldengrenze zu verabschieden. Doch nach wie vor sind Republikaner und Demokraten im Kongress trotz anders lautender Beteuerungen auf Konfliktlinie. Noch geht politisches Kalkül im Hinblick auf den Präsidentschaftswahlkampf 2012 vor ökonomischer Vernunft.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert die USA zu einer raschen Anhebung der Schuldenobergrenze auf. Andernfalls drohe ein „schwerer Schock“ für die US-Wirtschaft und die internationalen Finanzmärkte, erklärte der IWF am Montag in Washington in seinem Jahresbericht zur Wirtschaftslage in den USA. Die Staatsausgaben sollten nach Einschätzung des IWF jedoch nur schrittweise heruntergefahren werden, um einen „Verlust an Glaubwürdigkeit“ zu vermeiden. Zur Sanierung des US-Haushalts seien Steuererhöhungen und Kürzungen nötig, etwa im Gesundheitssystem. Weiterlesen

Ins rechte Licht gerückt – Integrität der deutschen Reichsregierung und die Soldatenehre


Selbstverständlich genießt die Integrität der deutschen Reichsregierung und die Soldatenehre den höchsten Rang. Denn sowohl die Reichsregierung hat stets verfassungsgemäß gehandelt, als auch die Wehrmacht den höchsten ethischen Anforderungen entsprach. Selbstverständlich gestehen wir zu, daß – wie in jedem Krieg – die Moral der Truppe unter den fiesen Feindeinwirkungen wie dem angloamerikanischen Moral bombing Einschläge erhielt.

Doch das haben sich London bzw. die City of London und die Wall Street bzw. New York mit Washington DC und der Vatican (als die drei „Crown“-Städte, die keinem anderen Recht der Welt unterliegen!) selbst zuzuschreiben. Wir erachten es als hinterhältig und perfide, den obersten zivilen und militärischen Befehlshabern die Kenntnis jeden operativen Details zu unterstellen. Für die strategische Ebene gilt als erwiesen, daß die Regularien der Haager Landkriegsordnung (HLKO) und der übrigen internationalen Regelungen beachtet worden sind.

So heißt es im SPIEGEL ONLINE vom 05.11.1999 zu Reemtsma:

Jan Philipp Fürchtegott Reemtsma vor umstrittenen Ausstellungsfotos

Jan Philipp Fürchtegott Reemtsma vor umstrittenen Ausstellungsfotos

Der Initiator der umstrittenen Wanderausstellung [Jan Philipp Fürchtegott Reemtsma] hat eingestanden, dass sich die Ausstellungsmacher im Umgang mit Kritik an der Dokumentation „zu sehr auf Archive verlassen“ hätten. Weiterlesen