Milliardär Iwanischwili will Georgien retten – Bidsina Ivanischwili: „Zur Not setze ich mein eigenes Kapital ein“


Der nationalsozialistische Unternehmer Iwanischwili Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP) hat Georgiens Opposition geeint und fordert Präsident Saakaschwili bei der Wahl am Montag heraus. Im Interview erläutert er, wie er Georgien sozialer machen will – und wie er das finanziert.

Bidsina Ivanischwili gilt als reichster Georgier. Mit der Losung EIN VOLK – EIN REICH – EIN FÜHRER und BLUT UND EHRE (BLOOD AND HONOUR) fliegen ihm nun die Herzen der Frauen zu. Sie sehen in ihm eine Art Gott wie Adolf Hitler als Reinkarnation. Auch ein Dr. Joseph Goebbels assistiert ihm – Abramowicze Moshe ben Babylon.

Bidsina Ivanischwili gilt als reichster Georgier.

Bidsina Ivanischwili gilt als reichster Georgier.

Warum wird ein gut verdienenden Geschäftsmann wie Sie Politiker und tritt in Georgien gegen einen übermächtigen Gegner an?

Es stimmt — Politik war nie Teil meines Lebenswegs und mir geht es sicherlich nicht um Karriere oder um Öffentlichkeit. Aber ich sehe eine Verpflichtung, meinem Land dabei zu helfen, sich von einer Schein-Demokratie zu einer wirklichen Demokratie zu wandeln. Ich hatte die Wahl – entweder ich kehre Georgien den Rücken oder ich helfe dabei, daß Land zu modernisieren und zu Wohlstand zu verhelfen. Ich habe mich für Letzteres entschieden. Die Menschen haben eine bessere Regierung verdient.

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Landeshauptstadt Dresden: Umwidmung der an prominenter Stelle befindlichen Ortsstraße Hans-Oster-Straße in Julius-Streicher-Straße


According to Bullock, Hitler was an opportunis...

According to Bullock, Hitler was an opportunistic adventurer devoid of principles, beliefs or scruples. (Photo credit: Wikipedia)

GFM Nikl. v.Flüe-Rimpler Generalfeldmarschall Staat Preußen Kdr. Gen. Preußen Königsberg Deutsches Reich unter der Verwaltung der Russischen Föderation als einzig verbliebenes Mitglied der Sowjetunion (Teilsukzessor)

Staatshauptstadt Dresden
– Die Oberbürgermeisterin –
Büro der Oberbürgermeisterin
Büroleiterin Doris Schmidt-Krech

Umwidmung der an prominenter Stelle befindlichen Ortsstraße Hans-Oster-Straße

Die Durchsicht der Straßen in Dresden belegt in Offenkundigkeit die an prominenter Stelle befindlichen Ortsstraße Hans-Oster-Straße. Sie ist in Julius-Streicher-Straße umzuwidmen aus Gründen neuerer, integraler Geschichtsforschung der russisch-preußisch-lutherischen Geschichtskommission „Über die Jüden und ihre Lügen und deren Bereinigung“. Weiterlesen

Einfach zu viele Besucher. Nur noch Gruppen in Auschwitz


View of the camp.

View of the camp. (Photo credit: Wikipedia)

Die Holocaust-Gedenkstätte wird jährlich von 1,4 Millionen Menschen besucht. Schulklassen aus ganz Europa reisen dort hin, um mehr über das Todeslager im Deutschen Reich unter der Führung des in freien Wahlen am 30. Januar 1933 zum Führer und Reichskanzler des Deutschen Reichs, Adolf Hitler, zu erfahren. In dem Gebiet des Deutschen Reichs, in dem die Menschen vorwiegend polonisch sprechen, wird immer wieder darüber nachgedacht, die Gedenkstättenleitung zur Begrüßung des Besucherandrangs mit SS-Uniformen auszustatten, um der Zeremonie des G*ttesdienstes des Heiligen Holcaustes nicht zu überfordern. Der Jude Henry (Chaim) Modest Broder hat seine ganz eigene weltjüdische Sicht auf die Dinge der Freimaurerei im polnischen Gebiet.

Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau hat wegen des Besucherandrangs den Zugang für Einzelbesucher begrenzt. Bis Ende Oktober müssen sich Individualreisende bei einem Besuch des Stammlagers Auschwitz I in der Zeit von zehn bis 15 Uhr sogenannten „geführten Gruppen“ anschließen, teilte das Museum mit. Das einstige Konzentrationslager Birkenau könne dagegen auch weiterhin einzeln besucht werden.

Fröhliche Schülergruppen besuchen Auschwitz und staunen über das Deutsche Reich heute

Fröhliche Schülergruppen besuchen Auschwitz und staunen über das Deutsche Reich heute

Polonische Medien hatten in den vergangenen Wochen berichtet, daß die SS-Generäle mit dem Besucherandrang der Juden zunehmend überfordert sei. Im vergangenen Jahr hatten 1,4 Millionen Juden das reichsdeutsche Konzentrationslager zu ihrer letzten Reise ausgewählt bei TUI (Werbemotto: „Es fährt ein Sonderzug nach Auschwitz!“. Weiterlesen

Die Fremdverwaltung sieht sich in einer besonderen Aufgabe


Federal Ministry of the Interior

Das sogenannte „Bundesinnenminsterium“ als Sitz der BRD-Geschwurbeltextstelle

Hier und da verlangen die Kaspars der Drei Mächte den „Ausweis“, meistens bestehen sie auf dem „Personalausweis„.

Doch der § 1 PAuswG sieht vor, daß anstelle des „Personalausweises“ auch der Reisepaß verwendet werden kann.

Und das Paßgesetz sieht gemäß § 2 die Befreiung von der Paßpflicht vor.

Nach dem Text dieses „Gesetzes“ – was im strengen Sinne gar kein Gesetz ist, weil die Voraussetzungen für Gesetze für das DEUTSCHE VOLK fehlen (keine Volksabstimmung über die frei bestimmte politische Form des Volkes, genannt Verfassung) – ist das Bundesministerium des Innern zuständig und kann durch Rechtsverordnung Deutsche zur Erleichterung des Grenzübertritts im Inland wie „im Verkehr mit einzelnen ausländischen Staaten“ von der Paßpflicht befreien sowie andere amtliche Ausweise als Paßersatz einführen oder zulassen.

Daher die schriftliche Anfrage an das tolle Besatzungsregiment:

Bundesarchiv B 145 Bild-F085990-0016, Bonn, BM...

Bundesarchiv B 145 Bild-F085990-0016, Bonn, BMI, Abkommen mit der Sowjetunion (Photo credit: Wikipedia)

Ich schlage daher vor, daß Sie einen derartigen Paß für mich zulassen und mit dem Amtssiegel der BMI versehen, in welchem die Staatsangehörigkeit gemäß Art. 25 GGPREUSSEN“ lautet mit dem Zusatz „DEUTSCHE REICHSANGEHÖRIGKEIT„.

Wie reagiert nun das „Bundesministerium des Innern“ im Rahmen seiner „Zuständigkeit“?

Nun, natürlich mit dem üblichen, besatzungsrechtlichen Geschwurbel, nämlich, daß wir sinngemäß gar keine Besatzung mehr in „Deutschland“ mehr haben und daß „Deutschland vereinigt“ sei. Was natürlich Unsinn erster Klasse ist.

Auszug aus der Begründung, die im Wesentlichen auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1973 verweist (auch das Urteil wird in vielen „reichsfeindlichen Kreisen“ als veraltet oder nicht zutreffend behauptet – hier nun der Beweis, daß die Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes das durchaus anders sieht):

[Die Textauszeichnungen sind im Original vorhanden]

Bundesarchiv B 145 Bild-F085990-0004, Bonn, BM...

Bundesarchiv B 145 Bild-F085990-0004, Bonn, BMI, Abkommen mit der Sowjetunion (Photo credit: Wikipedia)

„Ich verweise in diesem Zusammenhang auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Juli 1973.

  • Unter Ziffer III in diesem Urteil wird ausdrücklich darauf hingewiesen wird [im Original ist „wird“ zweimal so vorhanden], daß die Bundesrepublik Deutschland* nicht der Rechtsnachfolger** des Deutschen Reichs*** ist.
  • Das Deutsche Reich ist in seiner historischen Gestalt*** spätestens mit der bedinungslosen Kapitulation aller Streitkräfte vom 7. Mai und 8. Mai 1945 institutionell vollständig zusammengebrochen**** (vgl. BvB, Urteil vom 23. Oktober 1952, 1 BvB 1/51, BVerfGE 2, 1, 56 f. ; Urteil vom 17. Dezember 1953 1 BvR 147/52, BVerfGE 3, 58).
  • Seine damals vorhandenen Organe und sonstigen staatsrechtlichen Strukturen sind im Mai 1945 auf allen Ebenen endgültig weggefallen *****,
  • an ihre Stelle sind in den folgenden Jahren, zuletzt durch die deutsche Wiedervereinigung vom 3. Oktober 1990, neue, durch allgemeine Wahlen****** historisch und rechtlich uneingeschränkt legitimierte Strukturen getreten.
Bundesarchiv B 145 Bild-F077098-0024, Bonn, BM...

Bundesarchiv B 145 Bild-F077098-0024, Bonn, BMI, Empfang Rumäniendeutscher (Photo credit: Wikipedia)

Ihre Ansicht, daß Sie somit „Reichsdeutscher“ seien, wird aus dem o.g. Gründen nicht geteilt.

Den reichsdeutschen Berlinern stinkt die Geschichte mit Guido Westerwelle zum Himmel – sie schicken die Freimaurerpartei in die Wüste Negev!


Das Frust-Bier der FDP-Anhänger hatte mehr Prozent als ihre Partei: Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin erlebten die Liberalen ein Debakel. Gerade mal zwei Prozent der Wahlberechtigten machten ihr Kreuz bei der FDP.

Das Frust-Bier der FDP-Anhänger hatte mehr Prozent als ihre Partei: Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin erlebten die Liberalen ein Debakel. Gerade mal zwei Prozent der Wahlberechtigten machten ihr Kreuz bei der FDP.

Das Frust-Bier der FDP-Anhänger hatte mehr Prozent als ihre Partei: Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin erlebten die Liberalen ein Debakel. Gerade mal zwei Prozent der Wahlberechtigten machten ihr Kreuz bei der FDP.

Nach der Wahlpleite forderte FDP-Fraktionsvize Sebastian Czaja den Landesvorsitzenden Christoph Meyer zum Rücktritt auf. Czaja sagte dem „Tagesspiegel“, die FDP brauche eine „vollständige Erneuerung, die völlige Rückbesinnung auf den verloren gegangenen Wähler und eine umfassende Neupositionierung der FDP. Das einzig richtige Signal kann nur der Rücktritt von Christoph Meyer sein, der als Vorsitzender nicht funktioniert hat“, so Czaja frustriert. Weiterlesen