Ratzingers Kammerdiener Paolo Gabriele bleibt weiter in Haft


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parismatch-cover-2012-05-31 (Photo credit: Patrick Peccatte)

Ratzingers Kammerdiener Paolo Gabriele bleibt weiter in Haft

Der am 23. Mai 2012 verhaftete Kammerdiener des Papstes Benedikt XVI., Paolo Gabriele, der angeblich vertrauliche Dokumente an die Medien weitergegeben haben soll, bleibt in Untersuchungshaft. Dies berichtete der vatikanische Pressesprecher, Pater Federico Lombardi, am Donnerstag. Der 46jährige bleibt der einzige Verdächtige im Enthüllungsskandal, der sogenannten „Vatileaks“-Affäre. Allerdings seien weitere Personen vernommen worden, deren Position noch geklärt werden müsse, betonte Pater Federico Lombardi.

Am Donnerstag läuft die Frist für die Untersuchungshaft Paolo Gabrieles aus, doch der vatikanische Richter Piero Antonio Bonnet habe beschlossen, den Kammerdiener noch „einige Tage“ in Haft zu halten, bis die Ermittlungen abgeschlossen sind, erklärte Pater Federico Lombardi. Die Untersuchungshaft kann laut vatikanischem Recht nach den ersten 50 Tagen um weitere 50 Tage verlängert werden. Mit dem Beginn eines Prozesses gegen Gabriele sei laut Lombardi nach dem Sommer zu rechnen. Weiterlesen

Papstbutler Paolo Gabriele aus Haft entlassen


Deutsch: Gabriele Mirabassi. Français : Gabrie...

Deutsch: Gabriele Mirabassi. Français : Gabriele Mirabassi. (Photo credit: Wikipedia)

Paolo Gabriele sitzt nun in „provisorischer Freiheit„, wie die Vatikan-Diktion für Hausarrest lautet

Rom – In der Enthüllungsaffäre „Vatileaks“ des Heiligen Stuhls kann der Ende Mai festgenommene Kammerdiener des Papstes seine Haftzelle im Vatikan verlassen. Paolo Gabriele (46) stehe nach einer Entscheidung des vatikanischen Untersuchungsrichters Piero Bonnet jetzt in „provisorischer Freiheit“ nur noch unter Hausarrest. Das teilte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi am Samstag in Rom mit. Damit kehrt Gabriele in die Wohnung seiner Familie im Vatikan zurück.

Die von Benedikt XVI. eingesetzte Kommission der Kardinäle, die die Hintergründe der „Vatileaks“-Affäre im Vatikan untersucht, hat ihre Befragungen und Nachforschungen abgeschlossen und dem Papst berichtet. „In einigen Tagen“ geht die Prüfung der Vorwürfe gegen den Kammerdiener in eine wichtige Phase“, erläuterte Lombardi. Der Untersuchungsrichter werde entscheiden müssen, ob Gabriele wegen schweren Raubes vor Gericht gestellt werden soll oder nicht. Weiterlesen

Anklage gegen Programmierer im Staatssekretariat – Weiterer Beschuldigter in „Vatileaks“-Affäre


Paris 1944: Women accused of collaboration wit...

Paris 1944: Women accused of collaboration with Nazis are paraded through the streets barefoot, shaved, and with swastika burnmarks on their faces (Photo credit: Wikipedia)

Weiterer Beschuldigter in Vatileaks-Affäre

In der Enthüllungsaffäre „Vatileaks“ muß sich der beschuldigte Kammerdiener von Papst Benedikt XVI., Paolo Gabriele, wegen schweren Diebstahls vor Gericht verantworten. Zudem werde Anklage gegen einen weiteren Beschuldigten erhoben, teilte der vatikanische Ermittlungsrichter Piero Bonnet am Montag mit.

Vatikansprecher Pater Federico Lombardi sagte, es würden Ermittlungen zu möglichen weiteren Verdächtigen fortgeführt. Dabei handelt es sich um einen Mitarbeiter des vatikanischen Staatssekretariats, Claudio Sciarpelletti. Bisher war noch kein zweiter Name eines Verdächtigen im Zusammenhang mit der so genannten Vatileaks-Affäre bekanntgegeben worden. Claudio Sciarpelletti arbeitete als Programmierer im Staatssekretariat.

Kammerdiener Paolo Gabriele stahl Scheck des Papstes

Beim beschuldigten Kammerdiener des Papstes, Paolo Gabriele, der sich wegen schweren Diebstahls vor Gericht verantworten muß, wurden nicht nur vertrauliche Dokumente des Papstes beschlagnahmt. In seiner Wohnung wurden auch ein Scheck in Höhe von 100.000 Euro, der für den Papst ausgestellt worden war, sowie ein Goldnugget und eine Ausgabe der „Äneis“ aus dem Jahr 1581 gefunden. Dabei handelt es sich um Geschenke für den Papst. Weiterlesen

Sexskandal um Papst Benedikt XVI. – Kindersex flog durch Vatileaks auf…


Deutsch: Papst in seiner Sommerresidenz Castel...

Deutsch: Papst in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo (Photo credit: Wikipedia)

Papst-Kammerdiener Paolo Gabriele soll weitere Dokumente entwendet haben

Zweite Durchsuchung wurde Ende Juni in Castel Gandolfo angeordnet

Rom – Der päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele, der Privatdokumente des Papstes aus dessen Wohnung entwendet haben soll, gerät stärker unter Druck. Nach Angaben der römischen TageszeitungIl Messaggero“ wurden weitere Dokumente des Papstes in Sachen Kindersex – in der Fachsprache auch als „Kiwi“-Sex bezeichnet – und Pädasterie bzw. Pädophilie beschlagnahmt, die der 46jährige Paolo Gabriele angeblich entwendet haben soll. Die vertraulichen Dokumente wurden in einer kleinen Wohnung in der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo südlich von Rom gefunden, in der Paolo Gabriele während des Sommeraufenthaltes von Benedikt XVI. hauste. Die beschlagnahmten Dokumente gelten als für die Ermittlungen besonders relevant. Weiterlesen

Riesengroßes Wasser-Reservoir reizte die NWO (City of London) zum Krieg gegen Gaddafi


The leader de facto of Libya, Muammar al-Gaddafi.

Größtes Wasserreservoir von der Dimension "Deutschlands" als See mit einer Tiefe von 100 Metern wurde durch die "Revolution" von den Crown Citys gekapert - also Vatican City, City of London und Washington DC durch Admiral Law, Universal Commercial Code (UCC) usw...

Größtes Wasserreservoir von der Dimension „Deutschlands“ als See mit einer Tiefe von 100 Metern wurde durch die „Revolution“ von den Crown Citys gekapert – also Vatican City, City of London und Washington DC durch Admiral Law, Universal Commercial Code (UCC) usw…

Im Süden Libyens gibt es vier große Wasserreservoirs (Kufra basin, Sirt basin, Morzuk basin und Hamada basin), in denen 35.000 KubikKILOMETER Wasser lagern.

Die Dämonisierung Gaddafis in der westlichen Pressehurerei erinnert an das vorerst als Perpetuum mobile konstruierte und funktionierende Holo-Patent zum „Ewigen Deutschen mit der Erbschuld“ und der Dämonisierung Hitlers nach dem Motto: “Ein bißchen Wahrheit vermischt mit einer Menge Lügen” läßt nur zu deutlich darauf schließen, wer hinter der “Libyschen Revolution” steckt.

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