Nach dem Platzen der Lolita-Affäre mit 16jähriger Kathies S. aus Korschenbroich: v. Boetticher tritt kräftig nach


Peter Harry Carstensen

Image via Wikipedia

Nach einer Woche Flucht vor der Öffentlichkeit bricht Christian von Boetticher sein Schweigen: Eigene Fehler in der Affäre mit einer Minderjährigen kann er nicht erkennen. Grund für den Rücktritt sei eine Intrige.

Man muss sich die Woche nach seinem Blitzrücktritt wie die Flucht eines Bankräubers vorstellen.

Ständig hat Christian von Boetticher seinen Aufenthaltsort gewechselt, hat mal bei Freunden übernachtet und mal im Hotel – immer darauf bedacht, nicht aufzufallen, um bloß nicht auf seine Liebesbeziehung mit einer 16jährigen angesprochen zu werden, die ihn seine politische Karriere in der Nord-CDU gekostet hat.

Sogar rasieren konnte sich Boetticher nicht. In den Badezimmern seiner Gastgeber fand er nur Nassrasierer vor. Und er rasiert sich immer nur trocken, seit er 16 ist. Weiterlesen

Broker befürchten schwarzen Montag


Telefon

Image via Wikipedia

Die Herabstufung der USA könnte die Talfahrt der Finanzmärkte weiter beschleunigen. Per Telefon versucht die Politik den ganz großen Crash zu verhindern – bevor am Montag die Börsen öffnen.

e Situation ist beispiellos: In Europa gärt eine bedrohliche Schuldenkrise und zugleich verlieren die hoch verschuldeten USA ihre Top-Bonität. Ein gefährlicher Cocktail für die Finanzmärkte, die bereits in der vergangenen Woche deutlich abgestürzt sind. Bevor am Montag Märkte für Aktien, Anleihen und Devisen eröffnen, ringt die Politik deshalb um eine gemeinsame Haltung.

Die Angst vor einem Börsencrash und unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft trieb die Spitzenpolitiker führender Industriestaaten am Sonntag zum Handeln. In zahlreichen Telefonkonferenzen der G7 und der G20 versuchten die Staats- und Regierungschefs einen gemeinsamen Fahrplan zu erarbeiten, um die Märkte wieder zu beruhigen. Die Zeit läuft davon: Als erstes öffnen am Montag die Börsen in Asien, dann folgen die europäischen Finanzmärkte – anschließend öffnet die Wall Street in New York. Weiterlesen

USA: Pleitestaat Florida macht Kasse im Knast


Charles Dickens, a former resident of Lant Street.

Charles Dickens

So sehr sorgt sich Sheriff Grady Judd um die Finanzen seines Gefängnisses, dass er Insassen jetzt auch an die Wäsche geht. „Das ist hier nicht das Hilton oder ein Wohlfahrtsprogramm“, meint der gestrenge Chef des Knastes von Polk County in Florida. Wer in seiner Anstalt künftig Unterwäsche will, soll auch dafür bezahlen.

TAGESPAUSCHALE

In Kalifornien wollte der republikanische Senator Tom Harman den Behörden per Gesetz erlauben, pro Hafttag bis zu 25 Dollar einzustreichen. Die Gesetzesinitiative scheiterte im vorigen Jahr kläglich.

BEGRÜSSUNGSGELD

Mit den 20 Dollar Empfangsgebühr in Butler sind Häftlinge noch gut bedient. Im benachbarten Hamilton County müssen Neuankömmlinge in einer Haftanstalt gleich 40 Dollar bezahlen. Seit 2008 wird dieser Betrag fällig.

45 000 Dollar (umgerechnet etwa 31 500 Euro) will Judd damit pro Jahr sparen. „Das ist eine Stelle, das rettet jemandem den Job“, sagte er. Der Sheriff ist nicht allein: Im Kampf gegen klamme Kassen sind seine Kollegen landauf landab gezwungen, neue Pfade zu beschreiten. Weiterlesen

Die mysteriöse Gesetzgebung SHAEF: So beherrscht die Airforce Number One nicht nur „Deutschland“, sondern auch „Europa“ – und die Unterzeichner der UN-Charta


Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force

Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force

I 17, 57 ff. 56

Viele kennen noch die Viermächteabkommen über Berlin oder aus alten Zeiten die Besatzungsmächte Amerika, England, Frankreich, Rußland… Die „Ostzone„, die Bizone, die Trizone – die zum Karnevalsschlager verarbeitet wurde: „Wir sind alle Eingeborene von Trizonesien…“

Lange alles vorbei und vergessen – und „Deutschland, einig Vaterland“? Jetzt, wo Deutschland wiedervereinigt worden ist, im Jahre 1990?

Mitnichten!

Hinter aller Kontrollratsgesetzgebung etc. steht immer noch SHAEF. Genauer: der SHAEF Gesetzgeber.

Quelle: Die Sammlung der SHAEF-Gesetze

Neu: Teil 2 zur heute immer noch geltenden SHAEF-Gesetzgebung

Darunter kann sich bei dem heute noch vorhandenen Geschichtswissen natürlich kaum noch jemand etwas vorstellen.

Und wenn, dann beuten findige Verkäufer von sogenannten „Reichspersonenausweisen“ und „Reichspässen“ die dummen Deutschs aus, die sich dann für DEUTSCHE halten. Dafür legen sie gerne einmal 1.000 EURO Bearbeitungskosten hin. Oder sie lassen sich dazu hinreißen und kaufen sich Kfz-Papiere und ein amtliches Kennzeichen des Deutschen Reichs. Wenig später wundern sie sich dann, daß sie nach § 63 StGB für immer in die Klapsmühle weggesperrt werden. So hatten sich Herr Müller und Frau Schmitz die Reise mit dem Deutschen Reich dann doch nicht vorgestellt.

Français : François Sevez, Ivan Sousloparof et...

Français : François Sevez, Ivan Sousloparof et Walter Bedell-Smith posant devant le SHAEF à Reims; mai 1945. (Photo credit: Wikipedia)

Aber dann ist es zu spät. Einen Umstand, gewisse Damen und Herren vom Schlage Ebel, Schittke, Lorenz und Kuklinski gerne verschweigen. Sie versprechen Hilfe, kassieren ab und tauchen dann ab, wenn es auf Kameradschaft und Hilfe ankäme. Pustekuchen!

Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir exklusiv für Sie die wichtigsten Fakten knallhart zusammengetragen. Lesen Sie es sich in Ruhe durch. Weiterlesen

IWF fürchtet „schweren Schock“ – 7 Tage bis die USA „Pleite gehen“ (jiddischer Ausdruck)… und die Spieler auf der anderen Seite „Reibach machen“


The western front of the United States Capitol...

Image via Wikipedia

Wann kommt der Absturz? In wenigen Tagen droht den USA die Zahlungsunfähigkeit. Der Internationale Währungsfonds befürchtet schlimme Folgen. An den Märkten wächst die Angst. Bis Dienstag nächster Woche haben die USA noch Zeit, eine höhere Schuldengrenze zu verabschieden. Doch nach wie vor sind Republikaner und Demokraten im Kongress trotz anders lautender Beteuerungen auf Konfliktlinie. Noch geht politisches Kalkül im Hinblick auf den Präsidentschaftswahlkampf 2012 vor ökonomischer Vernunft.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert die USA zu einer raschen Anhebung der Schuldenobergrenze auf. Andernfalls drohe ein „schwerer Schock“ für die US-Wirtschaft und die internationalen Finanzmärkte, erklärte der IWF am Montag in Washington in seinem Jahresbericht zur Wirtschaftslage in den USA. Die Staatsausgaben sollten nach Einschätzung des IWF jedoch nur schrittweise heruntergefahren werden, um einen „Verlust an Glaubwürdigkeit“ zu vermeiden. Zur Sanierung des US-Haushalts seien Steuererhöhungen und Kürzungen nötig, etwa im Gesundheitssystem. Weiterlesen

US-Notenbank: 16,1 Billionen Dollar in die Welt gepumpt


Unterdessen schickt die US-Notenbank Federal Reserve, kurz FED, immer mehr Geld weltweit in Umlauf. Eine Buchprüfung hat jetzt ergeben: Zwischen 2007 und 2010 verlieh die FED insgesamt 16,1 Billionen Dollar, melden amerikanische Medien. Alleine 354 Milliarden gingen an die Deutsche Bank.

Experten werten dies als massive Manipulation der internationalen Finanzmärkte, denn jeder neu vergebene Kredit vergrößert die Geldmenge, die weltweit im Umlauf ist.

Key players shaping economic policy during the Obama administration: These leaders have been a driving force behind the nation's economic policies since the financial crisis of 2008.

Key players shaping economic policy during the Obama administration: These leaders have been a driving force behind the nation's economic policies since the financial crisis of 2008.

Die Veröffentlichung der Gesamtsumme hat die FED bereits 2005 eingestellt. Während in Washington Regierung und Kongress um die Erhöhung des Schuldendeckels ringen, druckte die Federal Reserve quasi innerhalb von drei Jahren 16 Billionen Dollar. Trotz dieser zusätzlichen Geldmenge müssen weltweit Steuerzahler für die Rettung der Banken einstehen. Dank eines im Vorjahr verabschiedeten Gesetzes, wurde die private US-Notenbank, Federal Reserve, kürzlich einer Buchprüfung unterzogen. Im speziellen ging es um die Kreditvergabe zwischen 2007 und 2010. Dabei stellte sich heraus, dass im genannten Zeitraum insgesamt 16,1 Billionen Dollar an amerikanische und internationale Finanzinstitute verliehen wurden. 354 Milliarden davon gingen an die Deutsche Bank. Was in diesem Zusammenhang besonders ins Auge fällt, ist die Tatsache, dass die Fedschon zwei Jahre vor Einsetzen der Finanzkrise die ansonsten übliche Veröffentlichung der Geldmenge M3 eingestellt hatte. Weiterlesen

USA taumeln in Richtung Zahlungsunfähigkeit


SOLD OUT EHH?......................YA ...........

Image by SS&SS via Flickr

Boehners Sparpläne rasseln bei Experten durch

Die Republikaner haben die für Mittwoch geplante Abstimmung über einen Gesetzentwurf zur Lösung der Haushaltskrise in den USA verschoben. Eine Prüfung durch den Kongress ergab, dass der Vorschlag nicht zu den versprochenen Einsparungen in Höhe von 1,2 Billionen Dollar führen wird. Parteiunabhängige Experten hatten errechnet, dass der Republikaner-Vorschlag nicht die versprochenen Einsparungen mit sich bringt.
Alle Anzeichen deuten nun darauf hin, dass die Verhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern bis zum Ablauf der Frist am kommenden Dienstag dauern könnten. Dann droht den USA nach Angaben des Finanzministeriums die Zahlungsunfähigkeit.

Nach Änderungen könnte über das Papier am Donnerstag abgestimmt werden, wie der Abgeordnete David Dreier mitteilte. Die Vorlage sieht eine zeitlich begrenzte Anhebung der US-Schuldengrenze vor, was Obama selbst am Montag bereits abgelehnt hatte. Seine Demokraten beharren darauf, dass eine Neuregelung bis nach der Präsidentenwahl im November 2012 gelten müsse. Weiterlesen