Britta Zur – Geld für „Idiotentest“ verweigert! Deshalb kam es am Jom Kippur Tag zum Blutbad im Jobcenter!


Britta Zur – Geld für „Idiotentest“ verweigert! Deshalb kam es am Jom Kippur Tag zum Blutbad im Jobcenter!

Neuss – Tatort Jobcenter Rhein-Kreis Neuss: Drei Mal stach der Langzeitarbeitslose Ahmed S. (52) zu. Die Sachbearbeiterin Irene N. († 32) starb wenig später im Krankenhaus.

Warum musste ausgerechnet sie sterben? Ein Zufall.

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) vor dem Jobcenter in Neuß

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) vor dem Jobcenter in Neuß

„Ahmed S. hat die Tat gestanden. Irene N. war ein Zufallsopfer.“ Teilte der Leiter der Mordkommission Guido Adler auf einer Pressekonferenz mit. Weiterlesen

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“


The Coat of arms of Morocco

The Coat of arms of Morocco (Photo credit: Wikipedia)

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Kunde ersticht Jobcenter-Mitarbeiterin:Hintergründe der Tat noch unklar

Nach dem tödlichen Angriff auf die Jobcenter-Mitarbeiterin in Neuss am Mittwoch (26.09.2012) wird nun über die Sicherheit in Jobcentern diskutiert. Ein Kunde hatte mehrfach auf eine 32-jährige Sachbearbeiterin eingestochen, sie starb wenig später in einem Krankenhaus. Das Motiv des mutmaßlichen Täters ist weiter unklar.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Eine Mordkomisson der Düsseldorfer Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Was im Einzelnen zwischen der Sachbearbeiterin und dem 52-jährigen Tatverdächtigen vorgefallen sei, könne die Staatsanwaltschaft nur schwer rekonstruieren, denn es gebe keine unmittelbaren Tatzeugen, sagte die zuständige Staatsanwältin in Düsseldorf, Britta Zur, am Mittwoch (26.09.2012) in WDR 2 Zwischen Rhein und Weser. Die beiden seien alleine in einem Raum gewesen, als es zu der vermuteten Konfrontation gekommen sei.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Staatsanwältin will Haftbefehl beantragen

Der Tatverdächtige stammt nach Angaben der Staatsanwältin aus Neuss und war zuvor noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten. „Wir haben keinerlei Erkenntnisse über ihn“, so Zur. Der Mann sei vorläufig festgenommen worden, aber noch nicht in Untersuchungshaft. Erst am Donnerstag werde sie den Haftbefehl beim zuständigen Amtsgericht in Neuss beantragen. „Im Moment laufen die Ermittlungen“ – der Tatverdächtige und auch zahlreiche Zeugen würden noch vernommen, sagte die Staatsanwältin bei WDR 2.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Schwieriger Alltag in Jobcentern

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Die Tat löste bundeweit Entsetzen aus. Auch Mitarbeiter aus anderen Jobcentern waren bestürzt, zum Beispiel im Jobcenter Münster. „Natürlich ist sofort die Angst da, kann uns sowas auch passieren“, so ein Mitarbeiter. Aggressive Kunden, Beleidigungen und Beschimpfungen gehören in Münster zum Berufsalltag der Mitarbeiter im Jobcenter. Vier bis fünfmal pro Jahr müssen sie dort sogar die Polizei zu Hilfe rufen, weil Kunden besonders aggressiv auftreten. Laut einer Studie ist jeder vierte Mitarbeiter eines Jobcenters schon mal angegriffen worden. Das Job-Center Münster hat deshalb einen speziellen Sicherheits-Dienst – einen Mitarbeiter, der auf den Fluren Patrouille läuft. Außerdem haben alle Mitarbeiter auf ihren Tastaturen einen Alarmknopf installiert.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

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SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII, Buchstabe e – Bundesrepublik Deutschland GmbH


Bundesarchiv Bild 183-63720-0001, Rückkehrer a...

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Die besatzungsrechtliche Ordnung (Art 79 GG) namens Bundesrepublik Deutschland GmbH verhindert das Zustandekommen einer friedensvertraglichen Regelung – siehe auch das Kanzleramtsprotokoll 354 B II zu den Pariser Verhandlungen – und wendet zur Zeit lediglich „geltendes Recht“ an. Also das Recht, das im Juni 1990 gegolten hat, weil es gültig war und deswegen von den Richtern „am Amtsgericht“ und den „Justizbeschäftigten“ angewendet, weil sie es anwenden, weil es geltendes Recht war, das sie täglich angewendet haben, weil es von den Alliierten (Drei Mächten) am 12. Mai 1949 durch die Drei Militärgouverneure genehmigt worden ist. Unter Vorbehaltsrechten, die am 8. Juni 1990 auch für die Zukunft weiter bekräftigt worden sind.

JEWTUBE gehört dem Juden Sergei Brin, der in die JEWISH STATES of America „flüchten mußte“, weil er persönlich unter dem „Pogrom von Wladimir Putin verfolgt wurde – so wie das jüdische Duo Michael Chorodowski und Platon Elenin Lebedew, meine Synagogenbrüder!“ – Kein Wunder, daß Videoberichterstattungen über das DEUTSCHE VOLK, ADOLF HITLER, DIE JUDEN, AUSCHWITZ-BIRKENAU, die KONZENTRATIONS-LAGER – nicht KZ!, die JUDENFRAGE usw. sofort gelöscht werden.

Die jüdische Weltherrschaft ist nach 1945 unangefochten auf Platz eins, erst danach kommt die Organisation der Homosexuellen (Freimaurer). Michail Borissowitsch Chodorkowski

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SONDERMELDUNG +++ Das System liegt in den letzten Zuckungen / Peter Frühwald am Samstag vor dem Reichstag


Deutsch: Bundesvorsitzenden der Allianz für Bü...

Deutsch: Bundesvorsitzenden der Allianz für Bürgerrechte (Allianzpartei) v.l.n.r. Daniel Schreiner, Heike Seise, Peter Frühwald (Photo credit: Wikipedia)

SONDERMELDUNG +++ Das System liegt in den letzten Zuckungen / Peter Frühwald am Samstag vor dem Reichstag in der Reichshauptstadt Berlin

Großkundgebung der Freien Deutschen Republik und Einzug der Reichsminister in das Bundespräsidialamt und Gespräch mit dem Volksvergauckler und seiner Marionette IM ERIKA.

Jetzt am Samstag, 22. September 2012. Alle zur ersten friedlichen Revolution erscheinen! 10 Uhr.

Euer Peter Frühwald, Freie Republik Deutschland

„Wir sind kein Dixi-Klo!“, argumentierte Peter Frühwald in seiner Pressekonferenz in Leipzig vor dem Goldenen Reiter. „Das System liegt in den letzten Zuckungen und wir sind sein Vollstrecker! Alles hört auf mein Kommando, denn ich wurde vom Deutschen Volke in freier Befragung auserkoren, das Deutsche Volk in eine goldene Zukunft zu führen“.

Gabriele Pauli von der Freundlichen Union (FU) war ebenfalls zur Pressekonferenz der Edlen Reichsherren angereist und reichte ihrem Erzrivalen symbolisch die Hand: „Herr Frühwald, ich darf sagen, lieber Peter! Du hast viel erreicht. Du hast erkannt, daß mit der Staatlichen Selbstverwaltung gemäß der UN Resolution 56/83 die Bundesrepublik Deutschland in die Knie gezwungen werden kann. Nur auf der Grundlage von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit als den unumstößlichen Garanten der Straße der Menschenrechte in Nürnberg durch den Juden Karavan errichtet, haben unsere Enkel eine Zukunft auf dieser jüdisch beherrschten Welt.“

Portrait Dr. Gabriele Pauli

Portrait Dr. Gabriele Pauli (Photo credit: Wikipedia)

Der Staatspräsident vom Vereinigten Deutschland zeigte sich sichtlich ergriffen vor so viel Weisheit seiner einstigen Rivalin, die ihm schnell ein Tempotaschentuch reichte, weil Peter schnell mal onanieren mußte und es fast soweit war, daß aus seinem Penis das Ejakulat auf den Rock von Gabriele gespritzt wäre: „Oh Peter! Du bist wirklich immer noch ganz der Alte, so wie Bill Clinton, so eine Art Billy Boy. Ich glaube, wenn die Jüdin Monica Lewinski Dir den Schwanz geblasen hätte, dann hätte sie jetzt schon die ganze frische Sahneladung geschluckt, die brave…“

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Wie krank ist das denn – Bundesrepublik Deutschland in der Kampfzone: „Revolutionsaufruf rechtfertigt Kündigung“


Rauswurf eines Rechtsextremen

Revolutionsaufruf rechtfertigt Kündigung

Ein Karlsruher Angestellter der Oberfinanzdirektion wurde entlassen, nachdem er einen Newsletter-Aufruf zum gewaltsamen Umsturz gestreut hatte. Jetzt urteilte das Bundesarbeitsgericht: Staatsfeindliche Umtriebe können zur Kündigung führen – die reine Mitgliedschaft in der NPD aber noch nicht.

Neonazis (in Halle, November 2011): Staatsdiener dürfen nicht den Staat bekämpfen

Neonazis (in Halle, November 2011): Staatsdiener dürfen nicht den Staat bekämpfen

Ein Angestellter im Öffentlichen Dienst darf den Staat nicht aktiv bekämpfen. Der Arbeitgeber kann von Staatsdienern verlangen, daß sie „ein bestimmtes Maß an Verfassungstreue aufbringen“. Das hat am Donnerstag das Bundesarbeitsgericht entschieden und somit Klarheit geschaffen in einem Fall, der die Gerichte bereits seit Jahren beschäftigt. Weiterlesen

Lokalität „Zom verkaufda Großvadder“ am Rande der Legalität: Wirtschaft mit eigenem Hoheitsgebiet


Fakt logo

Fakt logo (Photo credit: Wikipedia)

Lokalität Vöhringer Gaststätte „Zom verkaufda Großvadder“ am Rande der Legalität: Wirtschaft mit eigenem Hoheitsgebiet

Von Wolfgang Kahler

Von außen betrachtet, sieht die Lokalität eigentlich ziemlich normal aus. Eine mehr oder weniger gutbürgerliche Gaststätte mit Biergarten an der Ecke Ulmer und Bahnhofstraße in Vöhringen. Das bestätigt auch die Speisekarte mit so gängigen schwäbischen Gerichten wie „selbstgemachte Kässpatzen“. Wer aber näher hinschaut, findet im Schaukasten des „Verkauften Großvaters“, so der originelle Name der Wirtschaft, einen Aushang: „Hoheitsgebiet des Staates Germanitien“. Das macht denn doch stutzig. Die Deklaration als Hoheitsgebiet stammt von Claudia Obermeier, der Chefin. Doch dieser nationalbewußte Alleingang hat erhebliche rechtsstaatliche Verwicklungen ausgelöst, wie sich noch herausstellen sollte.

Claudia Obermeier wollte mit ihrer Wirtschaft in Vöhringen lieber zu einem Fantasie-Staat gehören – doch die Kreisbehörde machte ihr einen Strich durch die Rechnung.

Claudia Obermeier wollte mit ihrer Wirtschaft in Vöhringen lieber zu einem Fantasie-Staat gehören – doch die Kreisbehörde machte ihr einen Strich durch die Rechnung.

Von Wolfgang Kahler

Von außen betrachtet, sieht die Lokalität eigentlich ziemlich normal aus. Eine mehr oder weniger gutbürgerliche Gaststätte mit Biergarten an der Ecke Ulmer und Bahnhofstraße in Vöhringen. Das bestätigt auch die Speisekarte mit so gängigen schwäbischen Gerichten wie „selbstgemachte Kässpatzen“. Wer aber näher hinschaut, findet im Schaukasten des „Verkauften Großvaters“, so der originelle Name der Wirtschaft, einen Aushang: „Hoheitsgebiet des Staates Germanitien“. Das macht denn doch stutzig. Die Deklaration als Hoheitsgebiet stammt von Claudia Obermeier, der Chefin. Doch dieser nationalbewußte Alleingang hat erhebliche rechtsstaatliche Verwicklungen ausgelöst, wie sich noch herausstellen sollte. Weiterlesen

Fall Haider: Autowrack ist eine Botschaft


Jörg Haider, Landeshauptmann von Kärnten / Gov...

Jörg Haider, Landeshauptmann von Kärnten / Governor of Carinthia, Pressefoto / Press Photo Sep. 2007 (Photo credit: Wikipedia)

Mummenschanz am Tatort – die Analyse hochauflösender Bilder enthüllt rätselhafte Details. Neben den bekannten Beschädigungen des Daches und der Front, die wahrscheinlich auf ein schweres Fahrzeug zurückzuführen sind, gibt es noch ein weiteres Beschädigungsmuster: Zahlreiche Bauteile des Autos wurden manuell herausgetrennt oder herausgerissen. Neben den zwei Türen auch zwei Kotflügel, zwei Scheinwerfer und zwei Nummernschilder. Da diese jeweils doppelten Beschädigungen natürlich kein Zufall sein können, hat das für die Untersuchung des Attentats weitreichende Konsequenzen.

 

Warum läßt einem der Fall Haider bloß keine Ruhe? Ganz einfach: Es ist wie mit einem Bild, in das der Künstler ein paar Fehler eingebaut hat. Wenn man das Bild sieht, weiß man genau, daß irgendetwas faul ist, ohne die Fehler gleich benennen zu können. Um nachzuvollziehen, was der Künstler genau gemacht hat, muss man das Bild eine ganze Weile betrachten und zufällige von bewussten Pinselstrichen unterscheiden lernen. Genau das passiert mit dem Haider-„Unfall“.

 

Sie haben doch bestimmt schon mal von einem „Profiler“ gehört. Profiler sind Ermittler, welche die bewußten und unbewußten Zeichen des Täters am Tatort analysieren und daraus Rückschlüsse auf den Täter ziehen: also den Modus Operandi, die Symbolik und die Rituale an den Tatorten hauptsächlich von Serienkillern. Der Profiler interessiert sich

 

  1. für die Leiche, ihre Anordnung und Symbolik
  2. für die Artefakte (also persönlichen Gegenstände etc.), ihre Anordnung und Symbolik
Die Scheinwerfer aus Jörg Haiders angeblich benutzten PHAETON wurden herausgerissen

Die Scheinwerfer aus Jörg Haiders angeblich benutzten PHAETON wurden herausgerissen

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