Heiner Geißler „Der Tod ist total demokratisch, er packt jeden“


Die Welt

Die Welt (Photo credit: Wikipedia)

Altwerden sei kein Glücksfall, betont Heiner Geißler. Der 82jährige spricht offen über die Folgen des Alterns, seine Angst vor dem Tod und einen Sturz aus zwanzig Metern beim Gleitschirmfliegen.

Die Welt: Herr Geißler, wie geht es Ihnen?

Heiner Geißler: Mir geht es gut. Das ist eine einfache Antwort auf eine inhaltsschwere Frage.

Die Welt: Sie schauen mich etwas zweifelnd an. Ist es so ungewöhnlich, daß man einen Zweiundachtzigjährigen nach seinem Befinden fragt?

Geißler: Das hängt ganz von dem 82jährige ab. Manchem geht’s gut, manchem geht’s schlecht.

Die Welt: Ihnen geht’s also gut.

Geißler: Mir geht’s gut; dafür bin ich dankbar.

CDU-Politiker Heiner Geißler: "Ich wollte nie alt werden. Ich akzeptiere das nur in dem Sinne, daß es eine Naturnotwendigkeit ist"

CDU-Politiker Heiner Geißler: „Ich wollte nie alt werden. Ich akzeptiere das nur in dem Sinne, daß es eine Naturnotwendigkeit ist“

Die Welt: Wann haben Sie sich zum ersten Mal gesagt: Jetzt bin ich alt geworden?

Geißler: Ich war vor zwölf Jahren in den Nuba-Bergen, im nördlichen Sudan, zusammen mit Norbert Blüm und Rupert Neudeck. Wir haben dort die einheimische Bevölkerung besucht, die von den Islamisten terrorisiert wurde. Weiterlesen

Tod von Lady Diana – stehen Polizeioffiziere vor Verhaftung !?


Dodi Fayed

Dodi Fayed

übersetzt von Dream-soldier
Zwei ehemalige führende britische Polizeioffiziere werden wegen der Anschuldigung zum Verhör gebeten, sie hätten entscheidende Beweise über den Autounfall zurückgehalten, bei dem Prinzessin Diana zu Tode kam.

Ein französischer Richter beabsichtigt, den ehemaligen Chef von Scotland Yard Lord Condon und Sir David Veness zu befragen, warum sie versäumten, die Existenz einer Notiz offenzulegen, in der Diana ihre Ermordung vorhersagte.

Sie könnten einem internationalen Haftbefehl als Verdächtige entgegen sehen, sollten sie die Teilnahme an einer Befragung in Paris zurückweisen, heißt es gestern von Quellen, die nahe an der Untersuchung dran sind.

Die Notiz, die sich bei Diana’s Rechtsanwalt Lord Mishcon befand, wurde ein paar Monate nach dem Tunnelunfall im Jahr 1997, bei dem auch Diana’s Freund Dodi Fayed, Sohn des Magnat Mohamed Al Fayes, und ihr Chauffeur Henri Paul ums Leben kamen, den Beamten übergeben.

In diesem Dokument des hoch angesehenen Anwalts steht die Zeile: „Anstrengungen würden unternommen, ob man sie nicht ganz loswerden solle, (sei es durch einen Unfall mit ihrem Auto, – wie z.B. ein vorgefertigtes Bremsenversagen oder wodurch auch immer) – zumindest sollte man anstreben, dass sie so verletzt oder geschädigt würde, dass man sie als aus dem Gleichgewicht gebracht betrachten könne.

Alle haben angenommen, dass mit dem Ende der britischen Untersuchung die Nachforschungen über den Tod von Diana und Dodi abgeschlossen seien.“ Weiterlesen