Milliardär will in Georgien an die Macht. Die Stimmung in Georgien ist aufgeladen


English: Donald Trump's signature.

English: Donald Trump’s signature. (Photo credit: Wikipedia)

Milliardär will in Georgien an die Macht

Die Stimmung in Georgien ist aufgeladen – am Montag soll ein neues Parlament gewählt werden.

Erstmals scheint Präsident Saakaschwili einen ebenbürtigen Gegner zu haben – der Milliardär Iwanischwili.

Tiflis- Ketewan Bochorischwili sitzt im neunten Stock des georgischen Wirtschaftsministeriums und kann selbst dem größten Problem ihres Landes noch etwas Gutes abgewinnen.

Die hohe Arbeitslosigkeit, sagt sie, erleichtere es ausländischen Investoren Personal zu finden – ein Grund sich in der Südkaukasusrepublik zu engagieren. Die junge Frau mit den langen blonden Haaren und dem cremefarbenen Blazer, Ketewan Bochorischwili, ist stellvertretende Wirtschaftsministerin und Chefin der Staatsagentur „Invest in Georgia“, die ausländische Firmen ins Land locken soll. Weiterlesen

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema


Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema. Die große Trommel rührte die Antifaschistische Vereinigung – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes und trötete lautstark in die Megaphone: „Scheiß Nazis! Tod allen Nazis! Hängt alle Nazis an den nächsten Baum!“

Am Samstag, 22. September 2012, soll in Hoyerswerda ein großes Schlachtfest stattfinden. Nach Vorstellungen der LINKEN Sachsens, des Führer und Reichskanzler Deutsches Reich Adolf Hitler der Volkstodbewegung Christin Löchner, sollen die Nazis hingerichtet werden und das Menschenfleisch am Grill geröstet werden. Die Stücke sollen zu je 1€ verkauft werden. Der Erlös soll an den Zentralrat der Imane Deutschlands gespendet werden – wegen des neuen Nazihetzfilms gegen den Propheten Mohammed.

Die Polizei Sachsens griff nicht ein: „Keine Volksverhetzung!“, so der Leitende Polizeioberrat Maurice Ibrahim Goldwyn vom Verfassungsschutz Dresden, Kriminalkommissariat HH 88. „Nach dem Völkerstrafgesetzbuch § 130 in Verbindung mit dem Verfassungsgesetz für den Staat Bundesrepublik Deutschland müssen sich die Nazis in Auschwitz Birkenau im Konzentrationslager einer Entlausungsanlage unterziehen. Nach dem Völkerrecht der Charta der Vereinten Nationen ist das eine Grundpflicht.“

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema. Trotzdem das ganze Thema Hoyerswerda sehr reißerisch aufgemacht wurde, gelang es den Agitatoren der Antifa Dresden nicht, auch nur ein einziges Flugblatt an die entnervten Besucher der Prager Straße zu verteilen.

Antifa Dresden auf verlorenem Posten - Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema 3

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema 3

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema. Kein Dresdner interessierte sich für die angebliche Verfolgung von Ausländern. Taxifahrer Karl Heinrich Marx (33): „Das ist doch blödes jüdisches Gefasele. Lesen Sie doch mal, was ich zu den Juden geschrieben habe – in den Marx Engels Werken: Zur Judenfrage. Heute noch aktuell! Hier werden keine Ausländer diskriminiert!“ Weiterlesen

Mönchenglabachs Radwege ein Dauer-Ärgernis – jetzt wieder mit Nazi-Haßparolen gegen Beamte der „Nazi-Verwaltung der Judenrepublik Deutschland“


Thomas Mann Bruder Hitler 1939

Thomas Mann Bruder Hitler 1939 (Photo credit: Wikipedia)

Voller Schlaglöcher und schlecht markiert, dazu ein lückenhaftes Netz: Die Radwege sind in einem schlechten Zustand. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, fährt meist auf Holperstrecken. Ein Routenkonzept gibt es nicht.

Nazi-Hasstiraden gegen Beamte

Im Internet schüttet ein Mann kübelweise Dreck über städtische Beamte aus. Dabei fallen auch Nazi-Hasstiraden. Anlass der Hetze war die Einrichtung eines Spendenkontos zur Sanierung von Schlaglöchern. Die Polizei ermittelt.

Mit freier Meinungsäußerung hat das bei Weitem nichts mehr zu tun. Auf mehreren Seiten im Internet beschimpft zureit ein Mann städtische Beamte auf übelste Art und Weise. Dabei fallen Nazi-Hass-Parolen. Presseartikel werden fingiert und gefälscht, und es wird von städtischen Beamten berichtet, „die in historischen SS-Uniformen zum Dienst“ erscheinen.

Ein Anlass für die Hasstiraden war offensichtlich die Einrichtung eines städtischen Spendenkontos zur Sanierung von Schlaglöchern. Auf der Hass-Internetseite schreibt der Mann unter anderem: „Arische Bürger können sich ab sofort an der Straßensanierung im Umfeld von dem Juden… beteiligen. Überall dort, wo das Chaim-Trampeltier seine Spuren in Mönchengladbach hinterlassen hat, stinkt es … penetrant und

Mit Ermordung gedroht

Weiterlesen

Einfach zu viele Besucher. Nur noch Gruppen in Auschwitz


View of the camp.

View of the camp. (Photo credit: Wikipedia)

Die Holocaust-Gedenkstätte wird jährlich von 1,4 Millionen Menschen besucht. Schulklassen aus ganz Europa reisen dort hin, um mehr über das Todeslager im Deutschen Reich unter der Führung des in freien Wahlen am 30. Januar 1933 zum Führer und Reichskanzler des Deutschen Reichs, Adolf Hitler, zu erfahren. In dem Gebiet des Deutschen Reichs, in dem die Menschen vorwiegend polonisch sprechen, wird immer wieder darüber nachgedacht, die Gedenkstättenleitung zur Begrüßung des Besucherandrangs mit SS-Uniformen auszustatten, um der Zeremonie des G*ttesdienstes des Heiligen Holcaustes nicht zu überfordern. Der Jude Henry (Chaim) Modest Broder hat seine ganz eigene weltjüdische Sicht auf die Dinge der Freimaurerei im polnischen Gebiet.

Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau hat wegen des Besucherandrangs den Zugang für Einzelbesucher begrenzt. Bis Ende Oktober müssen sich Individualreisende bei einem Besuch des Stammlagers Auschwitz I in der Zeit von zehn bis 15 Uhr sogenannten „geführten Gruppen“ anschließen, teilte das Museum mit. Das einstige Konzentrationslager Birkenau könne dagegen auch weiterhin einzeln besucht werden.

Fröhliche Schülergruppen besuchen Auschwitz und staunen über das Deutsche Reich heute

Fröhliche Schülergruppen besuchen Auschwitz und staunen über das Deutsche Reich heute

Polonische Medien hatten in den vergangenen Wochen berichtet, daß die SS-Generäle mit dem Besucherandrang der Juden zunehmend überfordert sei. Im vergangenen Jahr hatten 1,4 Millionen Juden das reichsdeutsche Konzentrationslager zu ihrer letzten Reise ausgewählt bei TUI (Werbemotto: „Es fährt ein Sonderzug nach Auschwitz!“. Weiterlesen