Sahra (42) und Oskar (68) in Love – Linksbündnis der besonderen Art


Oskar Lafontaine, Chairman of the German polit...

Der Chefideologe der LINKEN, der totgesagte Kanzlerkandidat aus dem Triumvirat Schröder / "Plantschpool Paule" Scharping (Rudolf Albert Scharping) / Lafontaine

Überraschung auf dem Landesparteitag der Linken im Saarland: Oskar Lafontaine stellt seine Lebensgefährtin vor.

Zwei Jahre ist es her, da hatte Lafontaine noch vehement dementieren lassen. Der Übervater der West-Linken und die schöne Betonkommunistin aus dem Osten – ein Paar? Alles nur eine Erfindung der Schmierfinken der bösen bürgerlichen Presse, behaupteten Lafontaines Sprecher damals. BBP, so nennt die Linke all jene Medien gern nennt, die kritisch über sie berichten.

Sahra und Oskar in Love… Also doch mehr, als eine flüchtige Begegnung: Er war Chef der SPD und der Linkspartei, sie war Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der PDS. Jetzt sind sie ein Paar:

Jetzt hat sich Lafontaine selbst geoutet. Lafontaine hat dafür nicht zufällig das Saarland gewählt, seine Heimat und jene Region, in der der 68jährige eine Art Heiligenstatus genießt.

Angebliche Ausflüge ins Rotlichtmilieu, die Einschüchterung der kritischen Presse per Landesgesetz oder Ehebrüche – dem langjährigen Landesvater wird hier alles verziehen.

Sahra und Oskar, das Traumpaar der Linken 

Auf dem Landesparteitag der Linken im Saarland stellte Lafontaine am Samstag die Genossen vor vollendete Tatsachen. Er habe einen Gast mitgebracht, sagte Lafontaine am Ende seiner Rede und präsentierte den verblüfften Anwesenden Sahra Wagenknecht.

Sarah und Oskar „in Love“ – Sarah Wagenknecht (42) und Oskar Lafontaine (68) seit dem 12. November 2011 auf dem Parteitag der LINKEN in Saarbrücken offiziell ein Paar

Sie heißt Sahra Wagenknecht.

Sahra und Oskar in Love

Sahra und Oskar in Love

Der ehemalige Bundeschef der Linken, Oskar Lafontaine, hat sich „privat neu orientiert.“ Weiterlesen

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Mangelnde Distanz zum Kommunismus CSU-Generalsekretär will Verbot der Linkspartei


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Image via Wikipedia

Mangelnde Distanz zum Kommunismus

CSU-Generalsekretär will Verbot der Linkspartei wegen mangelnder Distanz zum Kommunismus prüfen lassen. Die Partei verkläre das „sozialistische System“ und müsse deswegen unter „verschärfte Beobachtung“ durch den Verfassungsschutz gestellt werden, sagte Dobrindt.

Linken-Chef Klaus Ernst warf dem CSU-Politiker „Hetzparolen“ vor, die FDP zeigte Verständnis für Dobrindts Forderung. Der CSU-Generalsekretär warf Linken-Chefin Gesine Lötzsch vor, mit ihrer Suche nach „neuen Wegen zum Kommunismus“ eine „unerträgliche Verklärung des sozialistischen Systems“ zu betreiben.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt will die Linkspartei verbieten lassen.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt will die Linkspartei verbieten lassen.

Auf Grundlage von Erkenntnissen des Verfassungsschutzes müsse geprüft werden, „ob gegen die Linke nicht ein Verbotsverfahren eingeleitet werden sollte“. Die Linkspartei strebe „eine andere Republik“ an, sagte Dobrindt. Weiterlesen