Geburtenhauptstadt Dresden: Sparkassen-BABYPARADE zum Dresdner Stadtfest 2012


Deutsch: Benjamin Kirsten bei der Teampräsenta...

Deutsch: Benjamin Kirsten bei der Teampräsentation von Dynamo Dresden zum Start der Drittliga-Saison 2008/09 (Photo credit: Wikipedia)

Dresden wächst weiter: Allein 2011 wurden 7.322 Babys beurkundet, darunter 138 Zwillinge und drei Drillinge. Gegenüber 2010 ist das ein Plus von 101 Geburten.

Damit bleibt die sächsische Landeshauptstadt im bundesweiten Vergleich die Geburtenhauptstadt Nummer 1.

Die Sparkassen-BABYPARADE startet am Sonntag, dem 19. August 2012 um 11 Uhr am Goldener Reiter. Musikalisch begleitet führt die Parade über die Augustusbrücke, den Schloßplatz und die Schloßstraße bis hin zum Altmarkt.

Dort sind ein Programm sowie Geschenke für die Kinder geplant.

Benjamin Kirsten, Torwart von Dynamo Dresden, übernimmt dieses Jahr die Schirmherrschaft für die Sparkassen-BABYPARADE und wird mit seinem sieben Monate alten Töchterchen Lena den Zug der jüngsten Dresdner anführen. Weiterlesen

The Two Minute Hateperiod – Immanuel Goldstein – 1984


Goettingen, Bismarckturm

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The Two Minute Hateperiod – Immanuel Goldstein – 1984

A Video from our Theaterproduction „George Orwells 1984“ in March 2008 in the Theater in OP in Goettingen

Nur die Diktatur ist Demokratie. Die Demokratie ist immer Diktatur.

Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke!

In George Orwell’s novel Nineteen Eighty-Four, the Two Minutes Hate is a daily period in which Party members of the society of Oceania must watch a film depicting the Party’s enemies (notably Emmanuel Goldstein and his followers) and express their hatred for them.

The film and its accompanying auditory and visual cues (which include a grinding noise that Orwell describes as „of some monstrous machine running without oil“) are a form of brainwashing to Party members, attempting to whip them into a frenzy of hatred and loathing for Emmanuel Goldstein and the current enemy superstate. Apparently, it is not uncommon for those caught up in the hate to physically assault the telescreen, as Julia does during the scene.

The film becomes more surreal as it progresses, with Goldstein’s face morphing into a sheep as enemy soldiers advance on the viewers, before one such soldier charges at the screen, submachine gun blazing. He morphs, finally, into the face of Big Brother at the end of the two minutes. At the end, the mentally, emotionally, and physically exhausted viewers chant „B-B!…B-B!“ over and over again, ritualistically.

Within the book, the purpose of the Hate is said to satisfy the citizens‘ subdued feelings of angst and hatred from leading such a wretched, controlled existence. By re-directing these subconscious feelings away from the Oceanian government and toward external enemies (which likely do not even exist), the Party minimizes subversive thought and behavior.

In the first Two Minutes Hate of the book, the audience is introduced to Inner Party member and key character O’Brien. Within the novel, hate week is an extrapolation of the two-minute period into an annual week-long festival. Weiterlesen

Putins Armee – In Moskau lassen Putin-Fans ihre Busen blitzen – niemand kann Rußland so gut regieren wie Wladimir!


Official portrait of Vladimir Putin

Regierungschef im Kreml: Ex-KGB Spion Wladimir Putin, dessen Großvater für Lenin und Stalin der Koch war...

Nur bei „Froschrad“

2. NOVEMBER 2011 *** BILD BERICHTET BRÜHWARM: SO ÜBERWACHTE DER BND PUTIN IN DRESDEN

Mit dem Video über die weiblichen Anhänger Putins… Weiterlesen

Schirinowski: Rußland solle Atombomben in die Nordsee werfen, um England zu überfluten


Schirinowski: Rußland solle Atombomben in die Nordsee werfen, um England zu überfluten

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Billiges Bier bald verboten? Sternburg droht hohes Bußgeld wegen Ostbier!


The gay governing mayor of Berlin, Klaus Wower...

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Guerilla-Werbung für ein Billigbier: Eine Biermarke aus dem Oetkerkonzern macht sich über den Berliner Wahlkampf lustig. «Flaschen an die Macht», fordert die Sternburg-Brauerei auf Plakaten, die auf den ersten Blick aussehen wie Wahlplakate. Nun droht ein hohes Bußgeld.

Hunderte Wahlplakate säumen derzeit Berlins Straßen, Renate Künast oder Klaus Wowereit sind darauf zu sehen. Seit einigen Tagen stößt man auch auf ganz andere Plakate. «Es muss ein Schluck durch Deutschland gehen», steht da in großen Buchstaben auf rotem Grund oder «Sicher über die 5%», untermalt mit einer braunen Bierflasche und dem Slogan «Sternburg Bier – Die beste Wahl.» Moment mal. Bier-Reklame?

Vor allem die seriösen Politiker Berlins dürften sich auf den Schlips getreten fühlen. Sie versuchen sich mit ernstem Wahlkampf und werden nun von einer Werbekampagne hoch genommen. Sternburg-Chef Martin Zapf versucht dem Thema die Brisanz zu nehmen. «Wir haben uns lange Gedanken über die Kampagne gemacht, denn wir wollen nicht in ernsthaften Wettbewerb mit den politischen Botschaften treten. Uns geht es überhaupt nicht darum, den Wahlkampf zu stören oder politisch Stellung zu beziehen – denn natürlich nehmen wir den Wahlkampf sehr ernst. Wir haben uns nur ein bisschen augenzwinkernd in das Thema eingemischt », sagt Zapf.

Ein Wahlspruch, der perfekt zu Berlin passt - leere Kassen sind in der Hauptstadt etwas völlig normales. Aber leere Kühlschränke?

Ein Wahlspruch, der perfekt zu Berlin passt – leere Kassen sind in der Hauptstadt etwas völlig normales. Aber leere Kühlschränke?

Nicht nur für die Parteien, auch für die Berliner Ordnungsämter bedeutet die Kampagne Ärger. Denn die Werbung der Brauerei ist in dieser Form nicht legal, sagt Alexander Scharries vom Bezirksamt Berlin-Mitte. Weiterlesen

Deutscher Richter nach Deutschem Recht & Gerichte als Staatsgerichte


Bundesarchiv B 145 Bild-F080599-0026, Bundesve...

Pseudo-Richter am Bundesverfassungsgericht, Bundesrepublik Deutschland - die besatzungsrechtliche Ordnung wurde 1990 zu Grabe getragen. Wir haben laut Mitteilung der UK EMBASSY BERLIN schon lange KEIN BESATZUNGSRECHT mehr "in Deutschland". Die Diktaturrichter machen einfach weiter, als wäre ihr Judenkönig noch immer nicht gekreuzigt worden. Sie zitieren tote Gesetze und lassen die Knarre rausziehen und rumballern. Wie Balla balla kann die POLIZEI GMBH nur sein. Ihr Mörder haftet alle mit Eurem Leben. Wir kommen heute Nacht vorbei!!! Und dann Gnade Euch Gott!!!

II 129

Bei Gerichtsangelegenheiten verlange man die Erfüllung der Vorlagepflicht nach § 99 VwGO, §§ 139, 140 ZPO sowie gemäß §§ 16, 21 GVG, Artikel 101 GG und die eidesstattliche Versicherung über die Sachverhalte Weiterlesen