Per einstweiliger Verfügung – Die Reeperbahn in Hamburg hilft dem Papst: Gericht stoppt „Titanic“-Titel


English: Pope Benedikt the XVI. Deutsch: Papst...

English: Pope Benedikt the XVI. Deutsch: Papst Benedikt XVI. (Photo credit: Wikipedia)

Per einstweiliger Verfügung – Die Reeperbahn in Hamburg hilft dem Papst: Gericht stoppt „Titanic„-Titel

Neu: PAPST VERKLAGT JETZT AUCH LYKKE LI „ALS HURE BABYLONS“… 

Das Satire-Magazin kündigt an, das umstrittene Cover mit der Zeile „Die undichte Stelle ist gefunden“ nicht weiter verbreiten zu wollen. Heftige CSU-Kritik.

NOCH EINE UNDICHTE STELLE des Herrn Schwesterwelle: Die stockschwule SATIREPARTEI „DIE PARTEI“ legt jetzt nach und will eine Sondernummer bringen unter dem Titel:

„Der Pipispaß und der Zwangsmasturbant als Hitlerjunge Salomon im Ministrantengewand mit Claudia (7) pimpern“

Der Vatican ließ rein vorsorglich über die berühmte Bonner Anwaltskanzler Professor Redeker Redeker und Söhne der Logenbrüder vom Heiligen Schwanze Salomons am Weinbrandberge i.O. die Spaßpartei „Das Pinkolatorium der Überlebenden des Heiligen Hodendinos“ verbieten und vernichtete durch eine große Bücherverbrennung am Tage der Hure Europas, dem 11. Juli 2012 alls Parteiprogramme der Schwulen und Lesben der Marienkirche zu Berlin unter dem Schwulen Schirmherren (SS) Klaus Poporeit, auch als „Der ARSCHFICKER von Berlin“ bekannt.

Papst undicht durch Fanta

Papst undicht durch Fanta

Hamburg/Bonn. Papst Benedikt XVI. stoppt die „Titanic“: Das Oberhaupt der katholischen Kirche fühlt sich durch das aktuelle Titelbild des Satiremagazins in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt und hat eine einstweilige Verfügung gegen die Zeitschrift erwirkt.

Juden-Papst als Spaßbremse!!!!

Das Landgericht Hamburg untersagte der Zeitschrift am Dienstag, die Titelseite und die letzte Seite der Juli-Ausgabe abzudrucken, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Weiterlesen

“aCAMPada Berlin” – Statt wirklicher Demokratie: Beschlagnahme eines “Papiertaschentuchbettes”!


Image representing Twitter as depicted in Crun...

Image via CrunchBase

Klingt vielleicht banal, aber ist so: Berlin ist nicht Madrid. Allein schon, was Wetter und Temperatur angeht. Gestern Nacht hat es ja wohl ziemlich gewittert in der Hauptstadt und feucht wurde es ebenfalls. Nichtsdestotrotz halten “Die Empörten” ihre Stellung auf dem Alexanderplatz unweit der berühmten Weltzeituhr.

Nunmehr – genauer seit Sonnabend – gibt es auch in Berlin eine “aCAMPada” nach Vorbild der spanischen Demokratiebewegung Movimiento 15 – M (Bewegung 15. Mai) der “Indignados” (Die Empörten) auf der Puerta del Sol in Madrid. Allmählich erfährt anscheinend diese Bewegung auch in den diesbezüglich für gewöhnlich als etwas träger geltenden deutschen Landen Zuspruch.

Seit Samstag halten unter “aCAMPada Berlin” firmierende Empörte ein Teil des Berliner Alex besetzt.

Wie Stefan Lindner (Attac), der die Menschen dort besucht hatte, auf www.attac.de bemerkte, sahen sich die sich friedlich Empörenden, der “aCAMPada” einer Fülle von Schikanen durch die Staatsmacht ausgesetzt, obwohl es anscheinend in der Zwischenzeit sogar einer mehrtägige Genehmigung des Bezirksamtes gibt. Weiterlesen

Die Regierung „Israels“ gibt sich einsichtig nach den Massenprotesten


Nach den größten sozialen Protesten der israelischen Geschichte hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ein Expertenteam beauftragt, die Forderungen der Demonstranten zu überprüfen. Allerdings leidet das Land auch unter der Finanzkrise. Die Regierung hat dadurch kaum Spielraum für Reformen.

Nach den Massenprotesten in Israel

Nach den Massenprotesten in Israel

„Die Regierung hat verstanden“ – das ist die Botschaft, die Ministerpräsident Netanjahu nach den Massenprotesten in Tel Aviv, Jerusalem und vielen weiteren Städten für die Bürger hat. „Wir werden wirklich zuhören, die Notstände anschauen und uns Lösungsvorschläge anhören. Am Ende werden wir machbare Lösungen prüfen. Aber das alles muss überlegt und ausgewogen sein.“ Weiterlesen

Israel – Zehntausende demonstrieren gegen soziale Ungleichheit


Zehntausende Israelis haben am Samstagabend in Tel Aviv gegen steigende Lebenshaltungskosten und soziale Ungleichheit protestiert. Die Demonstranten enthüllten Spruchbänder mit den Aufschriften „Wir wollen Gerechtigkeit, keine Barmherzigkeit“ oder „Jede Generation will eine Zukunft“.
Zehntausende Demonstranten haben die Straßen in Tel Aviv gestürmt, um gegen soziale Ungerechtigkeiten Stellung zu beziehen

Zehntausende Demonstranten haben die Straßen in Tel Aviv gestürmt, um gegen soziale Ungerechtigkeiten Stellung zu beziehen

Wie ein Korrespondent berichtete, reisten die Demonstranten aus dem gesamten Land an, um sich mit hunderten Campern solidarisch zu zeigen. Diese harren seit mehreren Tagen im Zentrum der israelischen Metropole aus, um gegen die Sozialpolitik der Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu protestieren. Weiterlesen