Agentur für Arbeit Dresden – Amt schickt Arbeitslose ins Minenfeld


Deutsch: Flagge der Stadt Plauen

Deutsch: Flagge der Stadt Plauen (Photo credit: Wikipedia)

In der heutigen Ausgabe der Dresdener Morgenpost stand folgendes drin:

Kurze Zusammenfassung:

Die Stadt Plauen will ein Jugendzentrum erbauen dafür haben die Fördergelder bekommen. Das Amt vom JOBCENTER schickt Arbeitslose HARTZ4 Kunden in den Hammerpark um das Unterholz zu entfernen. Und in diesem Park liegen noch Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg. Bevor der Kampfmittelbeseitigungsdienst anrücken müssen Langzeitarbeitslose da das Unterholz weg räumen. Es sind keine Bombenspezialisten die Arbeitslose sie sind Nahezu Ahnungslos.

Sabine Zimmermann von den Linken ist entsetzt und sagte das ist ein Himmelfahrtskomando.

Bombenjob im Vogtland – JOCENTER schickt HARTZ4 in den Tod !

Nationalsozialistischer Behördenchef Adolf Hitler: „Asoziales Pack! Wer nicht arbeitet, muß auch nicht leben! Arbeit macht frei! Und jedem das Seine! Suum cuique, sagte Friedericus Rex, der große Fritz! Und mir das meiste, das ist doch klar!“

Sagte es, und stieg in seinen nagelneuen Maserati und gab Vollgas.

Sollten sich die Arbeitslosen weigern drohen die mit Sanktionen. Wenn ich dahin müsste würde ich die Fragen Wie skrupellos sind Sie? Lieber nimm ich Sanktion in Kauf als mein Leben aufs Spiel zu setzen. Weiterlesen

Territorialkonflikt zwischen Japan und China – Japan will umstrittene Inseln kaufen / China empört


Hu Jintao with George W. Bush.

Hu Jintao with George W. Bush. (Photo credit: Wikipedia)

Territorialkonflikt zwischen Japan und ChinaJapan will umstrittene Inseln kaufen – China empört


Territorialkonflikt zwischen Japan und China: Japan will umstrittene Inseln kaufen – China empört – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/territorialkonflikt-zwischen-japan-und-china-japan-will-umstrittene-inseln-kaufen-china-empoert_aid_816893.html

Neue Spannungen zwischen Japan und China im Streit um eine unbewohnte Inselgruppe im Ostchinesischen Meer:

Japan will die Inseln Privatbesitzern abkaufen, China spricht von einem illegalen Schritt.

Der von Japan geplante Kauf einer unbewohnten Inselgruppe im Ostchinesischen Meer hat den Streit mit China weiter angeheizt. Das Kabinett in Tokio beschloß am Montag, drei der in Japan Senkaku und in China Diaoyu genannten Inseln dem japanischen Privatbesitzer für 2 Milliarden Yen (20 Millionen Euro) abzukaufen. Erklärtes Ziel war es, den wieder aufgeflammten Streit mit China beizulegen. Weiterlesen