Frisch aus Stalins Heimat Georgien – Wer ist Bidsina Iwanischwili? Борис Иванишвили – ბიძინა ივანიშვილი


Weisses Haus, Regierungssitz von Russland in M...

Weisses Haus, Regierungssitz von Russland in Moskau-1 (Photo credit: maiak.info)

Frisch aus Stalins Heimat Georgien – Wer ist Bidsina Iwanischwili? He probably is Jewish  Евреи (hebr. ‏יְהוּדִים‎transliteriert Jehudim) as Rabbi Mr Abramowicze Moshe Ben Babylon from the New Babylon Synagoge in the Bronx to Mr Bloomberg told: „Herr Борис Иванишвили ist möglicherweise ein Jude“

Bidsina Iwanischwili (georgisch ბიძინა ივანიშვილი; russisch Борис Иванишвили/Boris Iwanischwili; * 18. Februar 1956 in Tschorwila) ist ein georgisch-französischer Unternehmer und Politiker. Der Milliardär gründete im Dezember 2011 eine Bürgerbewegung, aus der im April 2012 die georgische Oppositionspartei Georgischer Traum – Demokratisches Georgien hervorging.

Bidsina Iwanischwili wurde als jüngstes von fünf Kindern eines mittellosen Kleinbauern und seiner Ehefrau in der Region Imeretien geboren. Sein Vater schaufelte Kohle in einer Manganfabrik.

Bidsina Iwanischwili beendete die Oberschule in Satschchere fast als Klassenbester und begann ein Studium der Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften an der Staatlichen Universität Tiflis. Nebenher jobbte Bidsina Iwanischwili als Reinigungskraft in einer Fabrik. 1982 wechselte Bidsina Iwanischwili nach Moskau, wo er sein wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Staatlichen Universität für Verkehrswesen Moskau fortsetzte. Weiterlesen

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Drohende US-Staatspleite

Die US-Haushaltskrise eskaliert, Präsident Obama warnt offen vor einer Staatspleite – und einer Katastrophe für die Bürger. Schon zeichnet sich ab, wen eine Zahlungsunfähigkeit Amerikas besonders treffen würde: die Ärmsten der Armen. Die Armen leiden mal wieder als Erste.

Rund 70 Millionen Rentner, Behinderte, Veteranen und andere Bedürftige sind von monatlichen Hilfsschecks aus Washington abhängig.

„Ich kann nicht garantieren, dass diese Schecks am 3. August rausgehen“, droht US-Präsident Barack Obama jetzt. „Es kann sein, dass dazu einfach kein Geld mehr in der Kasse ist.“

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Dieser dramatische Warnschuss Obamas, abgegeben am Dienstagabend im Interview mit CBS News, richtete sich in erster Linie gegen die Republikaner, die die festgefahrenen US-Haushaltsverhandlungen blockieren. Doch das hypothetische Horrorszenario soll nicht nur politischen Druck auf die andere Seite erzeugen. Es offenbart auch den menschlichen Aspekt dieses immer abstrakteren Zanks, dessen Hintergrund kein Laie mehr versteht. Weiterlesen