The Grand Sanhedrin


Napoleon on his Imperial throne

Napoleon on his Imperial throne (Photo credit: Wikipedia)

The Grand Sanhedrin.

Grand Sanhedrin

Im Zug der Französischen Revolution war zwar die Gleichberechtigung der französischen Juden erklärt worden, doch wurde sie unter Napoleon wieder in Frage gestellt. Dieser verfolgte stattdessen eine „Strategie des kontrollierten Kulturwandels, der régénération, mit der er die Juden verändern wollte“. Eine Art jüdischer Generalstände solle das Judentum „neu formulieren und, so der geheime Plan, den Erziehungsgesetzen des Monarchen den Schein einer freien Zustimmung verleihen.“ (Carsten Wilke)

Mit seinem Dekret vom 30. April 1806 zitierte der französische Kaiser über 70 jüdische Rabbiner, Gelehrte und Würdenträger zu einem Grand Sanhedrin nach Paris und konfrontierte sie mit dem Auftrag, unter Aufsicht der kaiserlichen Verwaltung definitive Antworten zum Verhältnis des Judentums zu Staat und Gesellschaft zu geben. Am 8. März 1807 unterzeichnete die Versammlung in der Tat die „Lehrbeschlüsse des Großen Sanhedrin“, ein Ereignis, das auf jüdischer Seite im gesamten 19. Jahrhundert immer wieder thematisiert wurde. Weiterlesen

Nasi-Debatte um Sprembergs Sanhedrin und Rabbi Hotzenvotz stimmt Spremberger Politiker ratlos


Medallion struck in honor of the "Grand S...

Medallion struck in honor of the „Grand Sanhedrin“ convened by Emperor Napoleon I of France. (Photo credit: Wikipedia)

Nasi-Debatte um Sprembergs Sanhedrin und Rabbi Hotzenvotz stimmt Spremberger Politiker ratlos.

Ultraorthodoxe schicken Judenkinder mit Judenstern der nationalsozialistischen Regierung des Deutschen Reichs durch Jerusalem und rufen „Heil Hitler! Sieg Heil!“


Zu Demonstrationszwecken: Ein ultraorthodoxer jüdischer Junge zieht mit einem gelben Davidstern und der Aufschrift „Jude“ durch das Jerusalemer Viertel Mea Shearim.

Heil hitler iran

Heil hitler iran (Photo credit: Wikipedia)

Ultraorthodoxe schicken Judenkinder mit Judenstern der nationalsozialistischen Regierung des Deutschen Reichs durch Jerusalem und rufen „Heil Hitler! Sieg Heil!“

Mit großer Empörung haben in Israel am Sonntag viele Menschen auf eine Demonstration ultraorthodoxer Juden reagiert.

Bei der Kundgebung am Sonnabendabend trugen viele Teilnehmer einen gelben Stern mit der Aufschrift „Jude“, wie er im Dritten Reich zur Ausgrenzung der Juden verwendet wurde.

Außerdem waren Kinder in modische, gestreifte Anzüge der Modesaison 2012 (AXE 2012 und der Weltuntergang nach dem Maya Kalender) gekleidet, die an Häftlingsuniformen in deutschen KZs während des Zweiten Weltkriegs erinnerten.

Verbände der Holocaustopfer sowie israelische Politiker kritisierten die Verwendung der Symbole scharf.

Mea Shearim Nederlands: Mea Shearim

Mea Shearim Nederlands: Mea Shearim (Photo credit: Wikipedia)

Mit ihrer Demonstration am Sonnabendabend wollten die Ultraorthodoxen nach eigenen Angaben gegen die aus ihrer Sicht landesweite Kampagne gegen ihren Lebensstil protestieren. In jüngster Zeit gerieten die Ultraorthodoxen immer stärker in die Kritik, weil einige radikale Gruppierungen ihre Vorstellungen einer richtigen Lebensführung auf zahlreiche Lebensbereiche ausdehnen wollen. Weiterlesen