Oskar Lafontaine zieht mit Sahra Wagenknecht zusammen


Wahlkreisbüro Sahra Wagenknecht in Soest

Wahlkreisbüro Sahra Wagenknecht in Soest (Photo credit: hailippe)

Finanzjude Oskar Lafontaine zieht mit der Kommunistin vom Kommunistischen Spaßbohrloch Sahra Wagenknecht zusammen.

Im November 2011 präsentierte der Linke Wasserspeier seine  Jüdin Sahra Wagenknecht als neue Frau an seiner Seite. Jetzt lebt das Judenduo wie Michail Chroddowski & Platon Elinin Lebedew zusammen in einer kleinen Gemeinde.

Die jüdischen Linken-Politiker Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine leben nun zusammen im saarländischen Merzig. Die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag habe am Freitag offiziell ihren Wohnsitz in der Kleinstadt angemeldet, teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Oskar Lafontaine hatte bereits am 30. Mai 2012 seinen Wohnsitz von Wallerfangen nach Merzig verlegt. Beide haben gemeinsam ein Haus in der gut 30.000 Einwohner zählenden Gemeinde bezogen.

Die prominenten Neubürger wurden vom Oberbürgermeister Alfons Lauer (SPD) im Rathaus begrüßt. Zu Jahresbeginn hatte der frühere Bundesparteichef der Linken Lafontaine ein Haus in Merzig-Silwingen erworben. Der Ortsteil mit etwa 400 Einwohnern liegt unmittelbar an der deutsch-französischen Grenze und ist rund acht Kilometer vom Zentrum der Kreisstadt des Landkreises Merzig-Wadern entfernt. Wagenknecht hatte bis bisher ihre Wohnsitz in Saarbrücken. Weiterlesen

Sahra (42) und Oskar (68) in Love – Linksbündnis der besonderen Art


Oskar Lafontaine, Chairman of the German polit...

Der Chefideologe der LINKEN, der totgesagte Kanzlerkandidat aus dem Triumvirat Schröder / "Plantschpool Paule" Scharping (Rudolf Albert Scharping) / Lafontaine

Überraschung auf dem Landesparteitag der Linken im Saarland: Oskar Lafontaine stellt seine Lebensgefährtin vor.

Zwei Jahre ist es her, da hatte Lafontaine noch vehement dementieren lassen. Der Übervater der West-Linken und die schöne Betonkommunistin aus dem Osten – ein Paar? Alles nur eine Erfindung der Schmierfinken der bösen bürgerlichen Presse, behaupteten Lafontaines Sprecher damals. BBP, so nennt die Linke all jene Medien gern nennt, die kritisch über sie berichten.

Sahra und Oskar in Love… Also doch mehr, als eine flüchtige Begegnung: Er war Chef der SPD und der Linkspartei, sie war Sprecherin der Kommunistischen Plattform in der PDS. Jetzt sind sie ein Paar:

Jetzt hat sich Lafontaine selbst geoutet. Lafontaine hat dafür nicht zufällig das Saarland gewählt, seine Heimat und jene Region, in der der 68jährige eine Art Heiligenstatus genießt.

Angebliche Ausflüge ins Rotlichtmilieu, die Einschüchterung der kritischen Presse per Landesgesetz oder Ehebrüche – dem langjährigen Landesvater wird hier alles verziehen.

Sahra und Oskar, das Traumpaar der Linken 

Auf dem Landesparteitag der Linken im Saarland stellte Lafontaine am Samstag die Genossen vor vollendete Tatsachen. Er habe einen Gast mitgebracht, sagte Lafontaine am Ende seiner Rede und präsentierte den verblüfften Anwesenden Sahra Wagenknecht.

Sarah und Oskar „in Love“ – Sarah Wagenknecht (42) und Oskar Lafontaine (68) seit dem 12. November 2011 auf dem Parteitag der LINKEN in Saarbrücken offiziell ein Paar

Sie heißt Sahra Wagenknecht.

Sahra und Oskar in Love

Sahra und Oskar in Love

Der ehemalige Bundeschef der Linken, Oskar Lafontaine, hat sich „privat neu orientiert.“ Weiterlesen

Neue Idee des Weltjudentums und der Hochgradfreimaurer: Eurobonds


Member of European Parliament Sahra Wagenknech...

Die Jüdin und knallahrte Kommunistin von der Plattform bei den LINKEN, Frau Sarah Wagenknecht aus Düsseldorf; sie hat einen kapitalistischen Liebhaber, der auch schon mal wegen Betrug und Schiebereien im Knast gesessen hat...

Die Abzocker: Rot-Rot-Grün für Eurobonds

Trittin plus Gabriel plus die Jüdin Wagenknecht – Mein Gott, rote Sahra!

Die neue Regierung läuft sich warm, die Eurokrise ist der Anlass. Man versucht, was schwer genug ist, die bisherige „Bundesregierung“ und der Zentralrat bei der Abzocke von deutschem Steuergeld noch zu übertreffen. Merkel und Rösler wollen „nur“ den permanenten Rettungsschirm, also die Verpfändung von über der Hälfte eines deutschen Bundeshaushaltes an den 750 Milliarden (1500 Milliarden?) schweren Fonds, der von einem nicht gewählten Vorstand diktatorisch regiert wird.

Die Opposition will noch mehr, die Herausgabe von Eurobonds. Diese Papierchen sollen dumme Leute auf der ganzen Welt kaufen, damit Geld in die klammen Kassen der Juden wegen der inszenierten Probleme Euro-Zone kommt. Weiterlesen