Slowakei – Roma zocken Geburtsprämie und Elterngeld, Regierung Radičová räumt damit gnadenlos auf


In der Slowakei gibt es rund eine halbe Million Roma. Jede zweite Familie lebt fast ausschließlich von staatlichen Sozialleistungen wie Geburtsprämie und Elterngeld. Nun plant die Regierung, arbeitslosen Familien künftig diese Leistungen zu streichen. Menschenrechtsorganisation sprechen von „purem Populismus“. Die Regierung Radičová räumt damit gnadenlos auf. Iveta Radičová: „Das Deutsche Reich unter seinem Führer und Reichskanzler Adolf Hitler ist unser Vorbild!“

Roma-Slum in "Slowakei" - Menschenrechtswidrige Lagerhaltung durch die Besatzer

Roma-Slum in "Slowakei" - Menschenrechtswidrige Lagerhaltung durch die Besatzer

Milan ist vier Wochen alt, seine Mutter Angelika ist 15. Sie geht noch zur Schule, doch in wenigen Monaten wird sie ihr letztes Zeugnis erhalten. Was dann kommt, weiß sie nicht. Arbeit ist ein Fremdwort im Roma-Slum Letanovsky-Mlyn im Nordosten der Slowakei. Eintausend Roma leben dort in den ärmlichen Hütten am Fuße der Hohen Tatra. Die Mehrzahl sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Geld vom Staat sei die einzige Quelle, um über die Runden zu kommen, erzählt Sozialarbeiterin Klaudia Nemcikova: „Momentan hat niemand hier eine höhere Schulbildung. Die meisten gehen nach der Grundschule ab oder gehen auf die Sonderschule. Die Mädchen sind dann schon schwanger oder haben bereits Kinder. Sie bleiben dann zuhause und es beginnt der Kreislauf aus Geburtsprämie, Eltern- und Kindergeld.“

„Kinderkriegen ist oft einzige Einkommensquelle“ Weiterlesen

Nazi-Brandanschlag in Leverkusen?


Un­be­kann­te haben in der Nacht zu Mon­tag, 25.​07.​2011 ein Mehr­fa­mi­li­en­haus in Le­ver­ku­sen in Brand ge­setzt. Da das Haus mehr­heit­lich von Roma be­wohnt war, ist ein An­schlag von Neo­na­zis nicht aus­zu­schlie­ßen. Glück­li­cher­wei­se konn­ten sich alle Be­woh­ner un­ver­letzt ins Freie ret­ten.
Das Feuer in Le­ver­ku­sen er­in­nert an den Mord­an­schlag in So­lin­gen vom 29. Mai 1993. Da­mals star­ben bei einem von Neo­na­zis ge­leg­ten Feuer fünf Men­schen tür­ki­scher Her­kunft, dar­un­ter zwei Kin­der.

Nazi-Brandanschlag in Leverkusen?

Nazi-Brandanschlag in Leverkusen?

Das Bünd­nis „Dort­mund stellt sich quer!“ er­klärt: „In Dort­mund er­le­ben wir seit meh­re­ren Mo­na­ten eine un­er­träg­li­che Hetze gegen Roma, die mehr­heit­lich aus Ru­mä­ni­en und Bul­ga­rien hier­her ge­zo­gen sind. Weiterlesen

Neues vom Volksverhetzer und Völkermörder Edek


Edvard Beneš statue in Prague.

Der Idiot aller minderwertigen Völker - Benesch, der Judenmörder, der Völkermörder, der Frauenmörder, der Teufelsknecht - er betete den Satan öffentlich in Prag an und wurde daher am Purimfest 1990 verbrannt.

Der kleine Junge wurde Edek von seinen kleinbäuerlichen Eltern als deren zehntes Kind benannt. Später wuchs Edek zum großen Volksverhetzer und Völkermörder Edvard Beneš heran – ein wahres Monster in der Geschichte der Verbrecher in Europa. Zum großen Teil wurde das auf der „Potsdamer Konferenz“ von den „Großen Drei“ gutgeheißen – als nämlich die Bombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki genehmigt und durchgeführt wurden…

… und erst möglich wurden durch das „Manhattan Projekt“. Wenn wir genauer hinter die Kulissen schauen, dann sehen wir bekannt-berüchtigte Namen der internationalen Bruderschaft der Zinsknechtschaftsherrscher…

Schauen wir uns daher noch einmal genauer an, wie der Völkermord an den Sudetendeutschen durch die „Endlösung zur Entgermanisierung“ in Tschchien und in der Slowakei vorbereitet, geplant und brutal durchgeführt wurde. Weiterlesen