Billiges Bier bald verboten? Sternburg droht hohes Bußgeld wegen Ostbier!


The gay governing mayor of Berlin, Klaus Wower...

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Guerilla-Werbung für ein Billigbier: Eine Biermarke aus dem Oetkerkonzern macht sich über den Berliner Wahlkampf lustig. «Flaschen an die Macht», fordert die Sternburg-Brauerei auf Plakaten, die auf den ersten Blick aussehen wie Wahlplakate. Nun droht ein hohes Bußgeld.

Hunderte Wahlplakate säumen derzeit Berlins Straßen, Renate Künast oder Klaus Wowereit sind darauf zu sehen. Seit einigen Tagen stößt man auch auf ganz andere Plakate. «Es muss ein Schluck durch Deutschland gehen», steht da in großen Buchstaben auf rotem Grund oder «Sicher über die 5%», untermalt mit einer braunen Bierflasche und dem Slogan «Sternburg Bier – Die beste Wahl.» Moment mal. Bier-Reklame?

Vor allem die seriösen Politiker Berlins dürften sich auf den Schlips getreten fühlen. Sie versuchen sich mit ernstem Wahlkampf und werden nun von einer Werbekampagne hoch genommen. Sternburg-Chef Martin Zapf versucht dem Thema die Brisanz zu nehmen. «Wir haben uns lange Gedanken über die Kampagne gemacht, denn wir wollen nicht in ernsthaften Wettbewerb mit den politischen Botschaften treten. Uns geht es überhaupt nicht darum, den Wahlkampf zu stören oder politisch Stellung zu beziehen – denn natürlich nehmen wir den Wahlkampf sehr ernst. Wir haben uns nur ein bisschen augenzwinkernd in das Thema eingemischt », sagt Zapf.

Ein Wahlspruch, der perfekt zu Berlin passt - leere Kassen sind in der Hauptstadt etwas völlig normales. Aber leere Kühlschränke?

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Nicht nur für die Parteien, auch für die Berliner Ordnungsämter bedeutet die Kampagne Ärger. Denn die Werbung der Brauerei ist in dieser Form nicht legal, sagt Alexander Scharries vom Bezirksamt Berlin-Mitte. Weiterlesen

Anfrage der GRÜNEN zur Vermittlung des Alliierten Rechts in Berlin (Besatzungsrecht in Westberlin)


German federal election, 2009

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Zur Frage der Vermittlung des Alliierten Rechts in Berlin (Besatzungsrecht in Westberlin) der Universitäten an angehende Juristen richtete die Abgeordnete des Berliner Abgeordnetenhauses, Frau Renate Künast (GRÜNE). die Kleine Anfrage Nr. 1141 vom September 1986 an das Berliner Abgeordnetenhaus.

Wie beurteilt der Berliner Senat die Notwendigkeit, angehende Juristen in Berlin Kenntnisse und Fähigkeiten im alliierten Recht zu vermitteln? Weiterlesen