Ganz clever gemacht: „Wir wenden geltendes Recht an…“


Antoni Kukliński, Kazimierzowski Palace, Warsa...

Antoni Kukliński, Kazimierzowski Palace, Warsaw, during 70th anniversary celebrations. (Photo credit: Wikipedia)

Immer wieder unternehmen die ilustresten „Reichsgruppierungen“ den Versuch, den Kampf gegen die Windmühlen der BRD GmbH aufzunehmen und scheitern kläglich. Zwar existieren inzwischen sehr umfangreiche Tatsachensammlungen von weniger professionellen bis sebr gediegenen und sachkundigten Autoren. Immer wieder erreichen uns Anrufe, daß die BRD GmbH keine Steuern verlangen könne und das Ordnungswidrigkeitsgesetz entfallen sei – deswegen brauche man keine Knöllchen mehr zu bezahlen…

Diese Stimmung wird besonders durch die diversen „Reichsregierungen“ geschürt, die für teures Geld (1.000 Euro) sogenannte „Reichspässe“ und „Personenausweise“ verkaufen – oder sogar Reichs-Kfz-Kennzeichen nebst Zulassungspapieren verkaufen. Während je nach Sachlage diese „Reichsausweise“ als Phantasieausweise durchgehen oder aber als Urkundenfälschung ausgelegt werden, verhält es sich mit den Kennzeichen schon anders – da winkt in jedem Fall Schloß mit Riegel. Also alles andere als eine köngliche Unterkunft, sondern gesiebte Luft hinter Schloß UND Riegel…

Liebe „Reichsdeutsche“ – es genügt nicht, viel zu wissen, sondern viel wichtiger: Das Wissen muß korrekt eingesetzt werden. Das setzt Verstand voraus. Also Intelligenz. Das stumpfe Absingen des Deutschlandliedes in allen drei Strophen macht zwar den tumben Reichsideologen aus. Doch die Probleme vor Gericht, oder vorher in der Untersuchungshaft (U-Haft) löst das nicht. Weiterlesen

Volks-Bundesrath mit Erhard Lorenz


The Lesser Arms of the German Empire, 1871

The Lesser Arms of the German Empire, 1871

Volks-Bundesrath mit Erhard Lorenz

Friedensvertrag Info

Erhard Lorenz fungiert mit seinem „Kahltal-Verlag“ als Herausgeber der „Deutsche Reichszeitung“, die unter einer eigenen Internetadresse veröffentlicht wird und im November 2005 mit einer „Sonderausgabe“ erschien. Im Rahmen dieser Sonderausgabe widmete man sich neben der Nationalhymne in aller Ausführlichkeit den üblichen Thesen vom „Deutschen Reich“. Die „Reichszeitung“ ist der „KRR“ des Wolfgang Ebel zuzuordnen, wie sich damals aus dem Internetauftritt ergab (Screenshot). Jedenfalls die dort verwendete Flagge und der „Reichsadler“ entsprechen jedoch auch den von der „Exilregierung Deutsches Reich“ verwendeten. In der Sonderausgabe wurde u.a. auf das „Magazin 2000plus“ der damaligen „Reichsaußenministerin“ Ingrid Schlotterbeck verwiesen (Screenshot). In der Folgezeit wurde der Internetauftritt komplett umgestaltet. Auch die „Werbung“ innerhalb der einzelnen Ausgaben der „Reichszeitung“ wurde vielfältiger, beschränkte sich nicht mehr auf Internetseiten der Ebel-„KRR“, sondern umfaßte auch Internetauftritte anderer „Reichsregierungen“ bzw. „Reichsideologen“. Weiterlesen