Das fälschlich als Potsdamer Abkommen bezeichnete Schauspiel


Hitler meets Admiral Dönitz in the Führerbunke...

„Zentralbild 1945 Adolf Hitler empfängt den Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Großadmiral Karl Dönitz, im „Führerbunker“. Kurz vor dem militärischen und politischen Zusammenbruch Deutschlands und seinem Selbstmord übertrug Hitler dem Großadmiral die Leitung des Deutschen Staates“ Originalbeschreibung – doch der Führer fand im eisfreien Neuschwabenland eine neue Wirkungsstätte – Judenfreies Neu Deutsches Reich in der Antarktis…

Julius Dorpmüller (1939)

Julius Dorpmüller (1939)

Warum kann die Bezeichnung „Potsdamer Abkommen“ nicht stimmen? Nun, in Potsdam trafen sich fremde Mächte im Deutschen Reich, im Staat Preußen. Doch wer hatte sie dorthin eingeladen?

Niemand vom Deutschen Volk hatte diese ungebetenen Gäste dorthin eingeladen. Sie hatten das alles nur „geschickt eingefädelt“ durch die herbeigeführte „Urkunde“ über die „bedingungslose“ Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945. Im Grunde hatten sie sich selbst eingeladen. – Das geht natürlich nur, wenn der Hausherr nicht anwesend ist bzw. im Staatsdeusch „nicht handlungsfähig ist“. Genau das war zum Zeitpunkt des „Potsdamer Abkommens“ so der Fall.

Zu diesem Zeitpunkt war kein Organ des Deutschen Reichs handlungsfähig. Weiterlesen

Der verfassungsrechtlich Besondere Status von Berlin


Der verfassungsrechtlich Besondere Status von Berlin

Der Staat Deutsches Reich wurde mit Artikel 1 § 1 des Supreme Headquarters, Allied Expeditionary Force, SHAEF Gesetz Nr. 52 der USA, mit Wissen und Billigung der Siegermächte Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland, sowie der Sowjetunion, am 12.09.1944 durch die USA mit allen Reichsländem, Gauen, Kommunen und Provinzen bis zum Friedensvertrag mit dem handlungsfähigen Staat Deutsches Reich, der mit dem besatzungsrechtlichen Provisorium der Westmächte Bundesrepublik Deutschland bis 1990 weder teilidentisch war, noch seit 1990 wider die völker-, reichsstaatsrechtlich und reichsgesetzlichen Bestimmungen des „Übereinkommens zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBI. II S.1274) identisch sein könnte, beschlagnahmt und wird zu einem durch die USA zu bestimmenden Termin, mit der auf Veranlassung der USA erfolgen werdenden Proklamation Berlins zu Groß-Berlin durch die Vereinten Nationen, gemäß Artikel VII, § 9 Abs. (e) des SHAEF Gesetzes Nr. 52 in den Grenzen vom 31.12.1937, dem gesamten Deutschen Volk, reichsrechtlich und gesetzlich vertreten durch die seit dem 08.05.1985 existent und handlungsfähige Kommissarische Reichsregierung, diese vertreten durch den Generalbevollmächtigten für das Deutsche Reich, zurückgegeben.

Quelle: Die Sammlung der SHAEF Gesetze

Durch Artikel II der berlinstatusrechtlich fortgeltenden SHAEF-Proklamation Nr. 1 der USA vom 12.09.1944 (Amtsbl. US Mil.-Reg. Deutschl. Ausgabe A S. 1), nicht zu verwechseln mit der US-Proklamation Nr. 1 der US-Militärregierung für die US Amerikanische Zone, obliegt bis zum durch den handlungsfähigen Staat Deutsches Reich mit den Siegermächten unterzeichnet und durchgeführten Friedensvertrag, betreffend die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reichs, die geltende Reichsverfassung, die Währungshoheit in Deutschland als Ganzes in den Grenzen vom 31.12.1937 und Europa, die Polizeihoheit in den Reichsländem, die Reparationskostenfrage, die höchste gesetzgebende, rechtsprechende und vollziehende Machtbefügnis und Gewalt dem Obersten Befehlshaber der US Armee und damit dem US Präsidenten, und nicht dem Recht und Gesetz der Bundesrepublik Deutschland. Weiterlesen