Jüdische Immigrantenvotze MARINA WEISHAUPT aus der Ukraine als Politkommissarin der Piraten: „Vele Spinner in der Partei“


Jüdische Immigrantenvotze MARINA WEISHAUPT aus der Ukraine als Politkommissarin der Piraten: „Vele Spinner in der Partei“:  Sie ist die Tochter des Illuminatengründers Adam Weishaupt, Rabbi in der Ukraine, Kiew. Heute wohnt die Karpatenfrau in der katholisch-satanischen Hauptstadt Münster in Westfalen.

Johann Adam Weishaupt (1748-1830)

Adam Weishaupt

Ihre Top 42 der Anträge ist ja eine recht bunte Mischung – besteht da nicht doch die Gefahr, daß einfach alle möglichen Anträge willkürlich angenommen werden?

Marina Weishaupt: Sicher, wir haben schon viele Spinner in der Partei. Aber die werden von der Masse korrigiert. Ich vertraue auf die Schwarmintelligenz, wenn sie in einem vernetzten Umfeld stattfindet. Es wäre gefährlicher, wenn wir einen Vorstand hätten, der alles vorgibt, und da säße ein Spinner drin. Weiterlesen

ANTIFA: Piraten werden zur Nazipartei – Nerz schützt Ex-NPD-Mitglieder


Die Piratenpartei freut sich derzeit über neue Mitglieder und immer bessere Umfragewerte. Überschattet wird die Entwicklung von einer unangenehmen Debatte: Wie geht die Partei mit Mitgliedern um, die früher in der NPD waren?

Der Grünen-Politiker Volker Beck hat den Umgang der Piratenpartei mit Ex-NPD-Mitgliedern in ihren Reihen kritisiert.

Die Äußerungen des Chefs der Piratenpartei, Sebastian Nerz, seien geradezu naiv.

Ehemalige NPD-Mitgliedschaften von jetzigen Parteifreunden als Jugendsünden abzutun, das gehe nicht, sagte der Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion der Nachrichtenagentur dpa. In den vergangenen Tagen hatten einige Parteimitglieder zugegeben, sich früher bei der rechtsextremen NPD engagiert zu haben.

ANTIFA: Piratenpartei wird zu Nazipartei - Neonazis erobern die Piratenpartei

ANTIFA: Piratenpartei wird zu Nazipartei - Neonazis erobern die Piratenpartei

Fälle von ehemaligen NPD-Mitgliedern aus zwei Landesverbänden der Piratenpartei waren in den vergangenen Tagen öffentlich geworden. Der Bundesvorsitzende der Piratenpartei, Sebastian Nerz, verteidigte seine Parteifreunde. Er verwendete das Wort „Jugendsünden“. „Es gibt einige, die in jugendlicher Naivität in die NPD eingetreten sind und deren rechtsextreme Politik nicht wirklich durchschaut hatten“, sagte Nerz und fügte hinzu: „Wenn so jemand nach einem Jahr austritt, dann muss man solche Jugendsünden auch verzeihen. Doch dann müssen diese Menschen auch offen zu ihren Fehlern stehen.“

Die Jüdin

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Perfekte Welle für die Piraten – Der gefragteste Berliner Politiker nach dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hieß am Sonntagabend Andreas Baum


Election results in the 2009 European Parliame...

Image via Wikipedia

Ihr Erfolg überrascht am meisten die Piraten selbst

„Chaos-Truppe vor Wahl-Sensation“, titelte die BILD

Zum ersten Mal ist der Partei mit dem Piratensegel auf der Fahne mit neun Prozent der Einzug in ein Länderparlament gelungen. Die Piraten liefern zweifellos das Überraschungsergebnis des Berliner Wahlabends und feierten im Kreuzberger Ritter Butzke.

In Berlin als derzeit angesagte Stadt für junge, kreative Menschen hat die Partei bundesweit das größte Wählerpotenzial. Viele Anhänger digitaler Technik und Kultur können mit der bestehenden parlamentarischen Demokratie wenig anfangen und suchen nach neuen Formen der Mitbestimmung.

Da treffen die Piraten mit ihren Transparenzforderungen und Online-Angeboten vor allem in den Berliner Innenstadtbezirken auf Zustimmung.

Fast alle Parteien müssen Stimmen an die Piraten abgeben, die meisten Wähler fischen die Piraten allerdings aus dem Reservoir der Nichtwähler.

Der gefragteste Berliner Politiker nach dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hieß am Sonntagabend Andreas Baum

Der gefragteste Berliner Politiker nach dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hieß am Sonntagabend Andreas Baum

Am Ende ist das Piratenfloß sensationell sicher in den Berliner Hafen eingefahren. Mit 8,9 Prozent.

Januar 2010: Protest der Piratenpartei auf dem Flughafen Berlin-Tegel gegen die Einführung von Nacktscannern

Januar 2010: Protest der Piratenpartei auf dem Flughafen Berlin-Tegel gegen die Einführung von Nacktscannern

Der Jubel nimmt kein Ende, als die Anhänger am frühen Abend die ersten Prognosen in der dicht besetzten Kreuzberger Kneipe „Ritter Butzke“ auf den Bildschirmen sehen. Weiterlesen