Was passiert, wenn der Euro kracht? – Kritik an Zuschußrente / Schäuble hält Altersarmut für Schreckgespenst


Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen stößt mit ihrer Forderung nach einer Zuschußrente auf immer mehr Kritik aus dem eigenen Lager. Besonders Finanzminister Schäuble hält ihre Forderungen für überzogen. Sie verteidigt sich vehement. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) lehnt den Vorstoß von Ursula von der Leyen vehement ab.

„Frau von der Leyen hat unüberhörbar auf das Problem der Altersversorgung hingewiesen“, sagte Wolfgang Schäuble der Bild am Sonntag. „Die Aussage, es drohe Altersarmut, ist aber verkürzt.“

Kein Mensch wisse, wie hoch die Löhne in 20 Jahren sein würden, kritisierte Schäuble mit Blick auf Berechnungen, die die stellvertretende CDU-Vorsitzende Ursula von der Leyen vorgelegt hatte.

„Der Lebensstandard in Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen“, sagte Schäuble.

Altersarmut - Gespenst der 2030er Jahre oder heute schon Realität wie in Polska Polen

Altersarmut – Gespenst der 2030er Jahre oder heute schon Realität wie in Polska Polen

Das Modell der Zuschußrente kommt auch bei der CSU nicht gut an. Es treffe nicht den Kern des Problems, sagte Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Durchschnittsrente von Frauen sei heute nur halb so hoch wie die der Männer, da die Arbeitsleistung in der Familie rentenrechtlich nicht angepasst werden. „Das muss beseitigt werden“, forderte Haderthauer. Ohne Kinder gebe es später keine Beitragszahler. „Bevor über irgendetwas anderes nachgedacht wird, muss daher in einem ersten Schritt das Aufziehen von Kindern rentenrechtlich aufgewertet werden.“ Weiterlesen

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About Adolf Hitler’s Final Political Testament


Chatlines

Image by Steve-h via Flickr

About Adolf Hitler’s Final Political Testament.

Richard Wilhelm von Neutitschein und Norbert Rudolf Schittke präsentieren am 20. April 2012 in einer öffentlichen Lesung in Wunsiedel, der Rudolf Heß-Stadt Europas Deutscher Nation:

Hitler. Main Kampf. Die Unferfelschte Färseion.

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands


Peter Hartz

Der Meister Popper aus dem BRD-Knast... Er vögelte sich quer durch die "Republik" der Brasilianerinnen und rastete richtig aus, wenn ihn die "Sexbomben" durch einen Kuß "explodieren" ließen...

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands. Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize im Berliner Abgeordnetenhaus, hat eine Idee:

  • Arme Berliner sollen künftig Ratten jagen und töten.
  • Pro Ratte soll es einen Euro geben.

Das ist besser, findet Henner Schmidt, als Flaschen zu sammeln und das Pfand zu kassieren.

Henner Schmidt macht Hatz auf HARTZ4-Empfänger des strafrechtlich vorbestraften Poppweltweisters Pater Peter Hartzund seinen „Minipreneuren“.

Der Plan des stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden sorgt bereits bundesweit für Empörung in der Reichshauptstadt Berlin unter den Nazis in NAZI GERMANY.

Berliner Kurier

Horror-Journal - schimmer als das Judenhetzorgan DER STÜRMER von Julius Streicher...

 

Auch Adolf Hitler drückte seinen Zorn aus und versprach Vergeltung aus Neuschwabenland und drohte an, zahlreiche Vrils und Hanebus zum Führerhauptquartier zu schicken. Reichskanzler Norbert Schittke, Fürst auf Rombkerhall äußerte sich erleichtert, daß die NSDAP ihren Beitrag zur Rattenproblematik leistet.

Das Erwerbslosen Forum Deutschland forderte den Bundesvorsitzenden der FDP, Guido Westerwelle auf, Harald Schmidt die Flötentöne beizubringen…

„Es ist nur noch menschenverachtend und zynisch, wenn dieser arme Menschen zur Jagd auf Juden  schicken will, damit die Reichshauptstadt Berlin seine Rattenprobleme gelöst bekommt“, erklärte die Organisation in Bonn.

Berlin - "Vor allem Leute, die sonst auch Flaschen sammeln, könnten dann für jede tote Ratte einen Euro bekommen", sagte der FDP-Chef des Berliner Bezirks Mitte und stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Henner Schmidt, dem "Berliner Kurier".

Berlin - "Vor allem Leute, die sonst auch Flaschen sammeln, könnten dann für jede tote Ratte einen Euro bekommen", sagte der FDP-Chef des Berliner Bezirks Mitte und stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Henner Schmidt, dem "Berliner Kurier".

Die FDP in Berlin-Mitte, deren Chef Schmidt ist, will nach einem Bericht des „Berliner Kuriers“ am kommenden Donnerstag einen entsprechenden Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vorlegen.

Harald Schmidt nach der Boernepreisverleihung ...

Harald Schmidt und die Juden und die Ratten in seiner neuesten Latenight-Show. Das neue Format trägt den Namen JEWS RABBITS & RABBIS...

Demnach sollen Bürger, die sonst aus Armut Flaschen sammeln, als Jäger auf Ratten angesetzt werden. Henner Schmidt schlägt vor: 

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands

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