Frank Mindermanns Minderjährige Jungfrauen am Start


Pädophiler Kundenberater der Sparkasse Bremen (43) und CDU-Abgeordneter beschuldigt

Update. Die Mutter des noch nicht sexualmündigen Kindes (Frank Mindermann war diese Tatsache beim Chatten auf Facebook bewußt und bekannt) hat erreicht, daß Frank Mindermann sein Mandat im Landtag mit sofortiger Wirkung niederlegt: „Habe nicht mehr den erforderlichen Rückhalt in der Kreis-CDU.“

Wegen seines Chat-Kontakts mit einer 15jährigen ist der niedersächsische CDU-Abgeordnete und Landtagsabgeordnete Frank Mindermann von sämtlichen politischen Ämtern zurückgetreten. Er habe festgestellt, dass er in seiner Kreistagsfraktion keinen Rückhalt mehr habe, teilte Mindermann am Freitag in Hannover mit. Deshalb könne er sein Amt als Landtagsabgeordneter „nicht mehr so wahrnehmen, wie es mein Anspruch wäre“. Bei dem Chat soll Mindermann nach Angaben der Mutter des Mädchens auch nach der sexuellen Erfahrung der Jugendlichen gefragt haben. Die Mutter beharre darauf, daß der Politiker sich auch danach erkundigt habe, berichtet der „Weser Kurier“.

Weiter hieß es in der Erklärung des Politikers: „Meine unangemessenen Äußerungen, die ich in einem Chat bei Facebook gegenüber einem 15jährigen Mädchen geäußert habe, sind von mir ohne jeglichen Hintergedanken geäußert worden aber entsprechen nicht den moralischen Ansprüchen, die ich mir als Abgeordneter gesetzt habe.“

Das teilte CDU-Fraktionschef Björn Thümler am Freitag in Hannover mit. „Wir begrüße diese Entscheidung, Frank Mindermann folgt damit auch einem Wunsch der Fraktionsführung“, fügte Thümler hinzu. Der 43jährige Pädophile hatte am Donnerstag noch angekündigt, er wolle sein Mandat behalten aber im Jahr 2013 nicht erneut für den Landtag kandidieren.

Mutter bestätigt Äußerungen Frank Mindermanns, dem Facebook-Chat-Spezialisten für Teenys aus dem kühlen Norden

Der frisch gebackene CDU-Landtagsabgeordnete Frank Mindermann aus Stuhr bei Bremen gerät immer mehr unter Druck. Nach dem Bericht im WESER-KURIER über eine „unangemessene“ Chatunterhaltung mit einem 15jährigen Mädchen via Facebook hat eine Vielzahl von Medienvertretern die Landtagsfraktion belagert. Beobachter sprachen von einem „Riesenwirbel“, den der „Fall Mindermann“ verursacht habe. Die Mutter – Mitglied bei der CDU im gleichen Kreisverband wie Frank Mindermann – des 15jährigen unbescholtenen Mädchens, mit dem Mindermann über einen Zeitraum von zwei Tagen gechattet haben soll, erhob laut abgehörten Telefongesprächen in Verfassungsschutzkreisen neue Vorwürfe wegen des eindeutig sexuellen Charakters seiner Konversation – offenkundig „handelt er hier nicht zum ersten Mal mit seinen Fingern auf der Tastatur im anonymen Raum des Internets“.

Sparkassenkaufmann und Sparkassen-Kundenberater Frank Mindermanns Minderjährige Jungfrauen am Start in Bremen

Sparkassenkaufmann und Sparkassen-Kundenberater Frank Mindermanns Minderjährige Jungfrauen am Start in Bremen

Pikante Einzelheiten aus der bisher STRENG GEHEIM gehandelten Dokumentation des Facebook-Chats können nunmehr auszugsweise wiedergegeben werden.

  • So habe Frank Mindermann ihre Tochter nicht nur gefragt, was sie anhabe und
  • ob sie schon einen Freund gehabt hätte.
  • Mindermann fragte die 15-Jährige wohl auch, ob sie bereits Sex gehabt habe, so die Mutter.
Die bidherige Berichterstattung im WESER-KURIER bezeichnete die Mutter als „ausgesprochen fair“ und „behutsam“. Sie betreibt seit vielen Jahren eine erfolgreiche Hundezucht und wisse, was so abgeht. Weiterlesen

16jährige Düsseldorferin der Schüler Union wandte sich mit ihrem Liebeskummer an Ministerpräsident Peter Harry Carstensen – Zweifel an der Darstellung des Lolitagate-Skandalritters Christian von Boetticher


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Image via CrunchBase

Hat der CDU-Politiker Christian von Boetticher die Umstände seiner Beziehung zu einer Schülerin aus Korschenbroich bei Mönchengladbach (in der Nähe von Düsseldorf) wahrheitsgemäß geschildert?

Und welche Rolle spielt die Rechtsanwältin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim CDU Landesverband Hamburg Anna Christina Hinze?

In der Teenie-Affäre hat sich das Mädchen aus Korschenbroich bei Mönchengladbach (nahe bei Düsseldorf) zu Wort gemeldet, das von März bis Mai 2010 ein Verhältnis mit Christian von Boetticher hatte. Die Kölner-Boulevard-Zeitung „Express“ zitiert die mittlerweile 17jährige mit der Aussage, beide hätten sich über Facebook kennengelernt. „Er schrieb mir hunderte Mails und SMS. Monate später folgte dann das erste persönliche Treffen im Steigenberger in Düsseldorf, wo wir Sex hatten. Zwei Tage blieben wir im Hotel.“

Im Steigenberger Hotel in Düsseldorf kam es zum ersten persönlichen Treffen – und zum ersten Sex

Im Steigenberger Hotel in Düsseldorf kam es zum ersten persönlichen Treffen – und zum ersten Sex

Die Schülerin, die in der Jungen Union aktiv ist, sagt: „Es war Liebe. Ich kann bis heute nichts Schlechtes über Christian sagen. Schließlich steckt hinter dem Politiker auch nur ein Mensch mit Gefühlen.“ Im Februar 2011 soll die Schülerin – so der „Düsseldorfer Express“ weiter – versucht haben, die Affäre noch einmal aufleben zu lassen. Chriatian von Boetticher lehnte ab. Ob die Eltern der Minderjährigen mit der Beziehung einverstanden waren, ist derzeit unklar. Ihr Vater war zu einem Gespräch mit den Medien „grundsätzlich nicht bereit“ und verwies auf die strengen Moralvorschriften der Römisch-Katholischen Kirche und dem Papst Benedikt XVI.

Langzeitfreundinnen, Affären und Hochzeitspläne

Die Schülerin soll sich mit ihrem Kummer einem Mitglied der Jungen Union in Plön anvertraut haben. Von dort soll die Information ihren Weg zu Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gefunden haben. Weiterlesen