Rechter Aktivist Martin Böcker an der Bundeswehr-Uni: zum Chefredakteur der Studenten-Zeitung „Campus“ ernannt!


Oswald Spengler, Preußentum und Sozialismus

Oswald Spengler, Preußentum und Sozialismus

Eine Personalie sorgt für heftige Diskussionen: Es geht um den neuen Chefredakteur der Studentenzeitung „Campus“.

München. Beim Hochschulmagazin der Bundeswehr-Uni in München gibt es heftige Diskussionen um eine Personalie. Martin Böcker, der als rechter Aktivist gilt, ist zum Chefredakteur der Studenten-Zeitung „Campus“ ernannt worden. Kürzlich ist die erste Ausgabe unter seiner Leitung erschienen.

Es hagelt Kritik, weil in dem Magazin die Integration der Frau in die Bundeswehr kritisch betrachtet wird. Zudem wird dort eine Schrift des „Instituts für Staatspolitik“ (IfS) beworben, in der die mangelnde Integration der Frauen in die Kampftruppe der Bundeswehr angeprangert wird. Das IfS wird zur „Neuen Rechten“ gezählt. Weiterlesen

Kommandogewalt Deutsches Reich


Lage des Deutschen Reiches seit dem 25. Dezember 1980

Da das Deutsche Reich seit 1980 kein handlungsfähiges Staatsoberhaupt mehr hat – de jure ist das nach wie vor Großadmiral Karl Dönitz -, kann keine kommissarische Reichsregierung oder Exilregierung die Regierungsgeschäfte ausführen.

Die Kommandogewalt für das Deutsche Reich kann daher ausschließlich in der Fortführung dieser amtlichen Linie erfolgen. Und zwar durch nachweislich und nachhaltig dazu befähigte Personen.

Rechtsordnung der nationalen und sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR)

Die Rechtsordnung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit ihrer Verfassung von 1949 stellt nach wie vor eine politische Rahmenordnung dar, die sowohl national wie sozialistisch ist. Diese gehört daher weiterhin zu den rechtlichen Ordnungen, die dem Gedanken von „Preußentum und Sozialismus“ (siehe Oswald Spengler) am besten entsprechen. Dazu gehören Begriffe wie „Deutsche Volkspolizei“ und „Nationale Volksarmee“ (NVA).

Kommandogewalt Deutsches Reich

Die Kommandogewalt für das Deutsche Reich wird daher auf der Ebene der Generalfeldmarschälle und Großadmirale (als Dienststellung) ausgeübt. In der Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reichs gelten Erfolge im Feld als Qualifizierungsbausteine, um die in der Truppe erworbenen Dienstgrade entsprechend aufzuwerten.

Sofern unwidersprochene Anspruchsträger aufrichtig und beharrlich – sincere et constanter – ihre Aufgaben pflichtbewußt nach besten Wissen erfüllen, erwerben sie auf diesem Wege die Anerkennung in der Gruppe.

Zu einem günstigen Zeitpunkt werden die Leistungen entsprechend formalisiert.