Wie krank ist das denn – Bundesrepublik Deutschland in der Kampfzone: „Revolutionsaufruf rechtfertigt Kündigung“


Rauswurf eines Rechtsextremen

Revolutionsaufruf rechtfertigt Kündigung

Ein Karlsruher Angestellter der Oberfinanzdirektion wurde entlassen, nachdem er einen Newsletter-Aufruf zum gewaltsamen Umsturz gestreut hatte. Jetzt urteilte das Bundesarbeitsgericht: Staatsfeindliche Umtriebe können zur Kündigung führen – die reine Mitgliedschaft in der NPD aber noch nicht.

Neonazis (in Halle, November 2011): Staatsdiener dürfen nicht den Staat bekämpfen

Neonazis (in Halle, November 2011): Staatsdiener dürfen nicht den Staat bekämpfen

Ein Angestellter im Öffentlichen Dienst darf den Staat nicht aktiv bekämpfen. Der Arbeitgeber kann von Staatsdienern verlangen, daß sie „ein bestimmtes Maß an Verfassungstreue aufbringen“. Das hat am Donnerstag das Bundesarbeitsgericht entschieden und somit Klarheit geschaffen in einem Fall, der die Gerichte bereits seit Jahren beschäftigt. Weiterlesen

Ins rechte Licht gerückt – Integrität der deutschen Reichsregierung und die Soldatenehre (2)


Wenn dem Deutschen Volk Greueltaten zur Last gelegt werden, daß dem Deutschen Volk die Verantwortung zwischen 1933 und 1945 „für die Opfer des Nationalsozialismus und Faschismus“ aufgebürdet wird, so beruht dies auf der Wahrheit, daß diese „Verfolgten des Naziregimes“ die „Opfer“ des Versuchs der Befreiung vom Versailler Diktat und Novemberverbrechertum sind.

Wer kann die Beweise dafür liefern, daß das Deutsche Volk diese zwei Weltkriege geplant hat? Vielmehr liegen die Dinge so, daß die Internationalisten schon im 19. Jahrhundert das gemeinsame Vorgehen gegen das Deutsche Reich geplant haben. Dies steht sowohl in den Protokollen, als sich dies in den Ausforschungen der Bestrebungen der Freimaurer nachlesen läßt. Weiterlesen