Rent a Peer – Bundesrepublik Deutschland GmbH aus erster Hand als „Second Hand Job“


Peer Steinbrück, one day before his election d...

Peer Steinbrück, one day before his election defeat as Minister-President of North Rhine-Westphalia, at a congress of the „IG Bergbau, Chemie und Energie“ in Duisburg, 2005. (Part of the original photo; photographed by BlackIceNRW.) (Photo credit: Wikipedia)

Rent a Peer – Bundesrepublik Deutschland GmbH aus erster Hand als „Second Hand Job“

Peer Steinbrück und seine Verbindungen zur jüdischen Hochfinanz rund um den Edeljuden Caio Koch-Weser und Lloyd Craig Blankfein

Rent a Peer – Bundesrepublik Deutschland GmbH aus erster Hand als „Second Hand Job“

Peer Steinbrück ist der ältere von zwei Söhnen aus der Ehe des Hamburger Architekt Ernst Steinbrück und dessen dänischstämmiger Ehefrau Ilse Schaper († 2011). Sein Urgroßonkel war der Jude Adelbert Delbrück, einer der Gründer der Deutschen Bank aus der weitverzweigten Judenfamilie Delbrück. Steinbrück wuchs in Hamburg-Uhlenhorst in einem großbürgerlichen Umfeld auf. Auf dem Gymnasium Johanneum mußte er zwei Klassen wiederholen und wechselte dann wegen schlechter Noten die Schule. Peer Steinbrück erlangte 1968 die fachgebundene Hochschulreife an der Staatliche Handelsschule Am Lämmermarkt in Hamburg.

Von 1968 bis 1970 absolvierte Peer Steinbrück beim Panzerbataillon 314 in Oldenburg seinen Grundwehrdienst und eine Ausbildung zum Reserveoffizier der Bundeswehr. Ab dem Sommersemester 1970 studierte er Volkswirtschaftslehre und Soziologie in Kiel, wo auch Wolfgang Kubicki zu seinen Kommilitonen zählte. Das Studium schloß er 1974 als Diplom-Volkswirt ab.

Peer Steinbrück ist verheiratet mit Gertrud Steinbrück (geb. Isbary), einer – 1978 promovierten – Lehrerin für Biologie und Politik am evangelischen Amos-Comenius-Gymnasium Bonn. Gemeinsam haben sie einen Sohn und zwei Töchter. Seit 1969 ist Peer Steinbrück Mitglied der SPD und war von 2005 bis 2009 deren stellvertretender Bundesvorsitzender. Zudem ist Peer Steinbrück Mitglied der IG Bergbau, Chemie, Energie. Weiterlesen

Gesuchter Mönchengladbacher in Berlin festgenommen


Solneman der Unsichtbare

Solneman der Unsichtbare (Photo credit: romana klee)

Mönchengladbach/Berlin. Ein 53-jähriger, mit Haftbefehl gesuchter Mönchengladbacher ist  in Berlin festgenommen worden. Der Mann, der sich selbst als „Generalfeldmarschall des Staates Preußen“ bezeichnet, fiel in der Vergangenheit mehrfach durch Beleidigungen, auch von Verfassungsorganen, Bedrohungen und üble Nachreden auf – unter anderem im Internet.

Diese Aktivitäten steigerten sich Anfang dieses Jahres, sodass beim Staatsschutz der Mönchengladbacher Polizei wiederholt mehrere Anzeigen erstattet wurden. Nachdem der 53-Jährige als Beschuldigter einer Verhandlung wegen Volksverhetzung nicht bei einem Gerichtstermin erschien, wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen.

Nun kopnnte der Möchengladbacher durch Zielfahnder des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen in einem Berliner Hostel festgenommen werden. Nun kopnnte der Möchengladbacher durch Zielfahnder des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen in einem Berliner Hostel festgenommen werden. Nun kopnnte der Möchengladbacher durch Zielfahnder des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen in einem Berliner Hostel festgenommen werden. Nun kopnnte der Möchengladbacher durch Zielfahnder des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen in einem Berliner Hostel festgenommen werden. Nun kopnnte der Möchengladbacher durch Zielfahnder des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen in einem Berliner Hostel festgenommen werden.

Generalfeldmarschall Niklaus von Flüe-Rimpler völkerrechtswidrig in der Reichshauptstadt Groß-Berlin von Kräften des illegalen Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen entführt

Generalfeldmarschall Niklaus von Flüe-Rimpler völkerrechtswidrig in der Reichshauptstadt Groß-Berlin von Kräften des illegalen Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen entführt

Oskar Lafontaine zieht mit Sahra Wagenknecht zusammen


Wahlkreisbüro Sahra Wagenknecht in Soest

Wahlkreisbüro Sahra Wagenknecht in Soest (Photo credit: hailippe)

Finanzjude Oskar Lafontaine zieht mit der Kommunistin vom Kommunistischen Spaßbohrloch Sahra Wagenknecht zusammen.

Im November 2011 präsentierte der Linke Wasserspeier seine  Jüdin Sahra Wagenknecht als neue Frau an seiner Seite. Jetzt lebt das Judenduo wie Michail Chroddowski & Platon Elinin Lebedew zusammen in einer kleinen Gemeinde.

Die jüdischen Linken-Politiker Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine leben nun zusammen im saarländischen Merzig. Die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag habe am Freitag offiziell ihren Wohnsitz in der Kleinstadt angemeldet, teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Oskar Lafontaine hatte bereits am 30. Mai 2012 seinen Wohnsitz von Wallerfangen nach Merzig verlegt. Beide haben gemeinsam ein Haus in der gut 30.000 Einwohner zählenden Gemeinde bezogen.

Die prominenten Neubürger wurden vom Oberbürgermeister Alfons Lauer (SPD) im Rathaus begrüßt. Zu Jahresbeginn hatte der frühere Bundesparteichef der Linken Lafontaine ein Haus in Merzig-Silwingen erworben. Der Ortsteil mit etwa 400 Einwohnern liegt unmittelbar an der deutsch-französischen Grenze und ist rund acht Kilometer vom Zentrum der Kreisstadt des Landkreises Merzig-Wadern entfernt. Wagenknecht hatte bis bisher ihre Wohnsitz in Saarbrücken. Weiterlesen