Milliardär will in Georgien an die Macht. Die Stimmung in Georgien ist aufgeladen


English: Donald Trump's signature.

English: Donald Trump’s signature. (Photo credit: Wikipedia)

Milliardär will in Georgien an die Macht

Die Stimmung in Georgien ist aufgeladen – am Montag soll ein neues Parlament gewählt werden.

Erstmals scheint Präsident Saakaschwili einen ebenbürtigen Gegner zu haben – der Milliardär Iwanischwili.

Tiflis- Ketewan Bochorischwili sitzt im neunten Stock des georgischen Wirtschaftsministeriums und kann selbst dem größten Problem ihres Landes noch etwas Gutes abgewinnen.

Die hohe Arbeitslosigkeit, sagt sie, erleichtere es ausländischen Investoren Personal zu finden – ein Grund sich in der Südkaukasusrepublik zu engagieren. Die junge Frau mit den langen blonden Haaren und dem cremefarbenen Blazer, Ketewan Bochorischwili, ist stellvertretende Wirtschaftsministerin und Chefin der Staatsagentur „Invest in Georgia“, die ausländische Firmen ins Land locken soll. Weiterlesen

Die Jewish Republic of Germany und der 30. August 2012


English: 666 Fifth Avenue in January 2007. Pho...

English: 666 Fifth Avenue in January 2007. Photo by poster. Category:Images of Manhattan (Photo credit: Wikipedia)

Wer sich heute in Frankfurt am Main umschaut, erkennt die JEWISH STATES OF AMERICA auf Anhieb wieder. Bewacht von der Freimaurerfackel LIBERTY der Pyramide der Judenfamilien Tishman Speyer.

666 Fifth Avenue

New York, New York
Overview | Building Specs | Area Map | Availabilities & Inquiries
666 Fifth Avenue was sold by Tishman Speyer in December, 2006.
666 Fifth Avenue is located in the center of the Plaza District.

Built in 1957 and renovated in 1998 through 2001, 666 Fifth Avenue is a 41-story Class A office building comprise

KEY FEATURES
Exceptional views of Fifth Avenue, Central Park and midtown Manhattan
Newly renovated lobby featuring Noguchi ceiling detail, waterfall, and a host of other modern art pieces
Fifth Avenue retail shops and surrounding restaurants”

http://www.tishmanspeyer.com/Properties/Property.aspx?id=240

Übrigens: Wir alle wissen, was die “23″ zu bedeuten hat. Natürlich gilt das insbesondere für das Weltmeisterjahr der Judenknechte vom Stuhl 1923, wenn sie mit ihrem Hämmerchen auf die Butterdose klopfen und sich wundern, daß es “durchgeht wie durch Butter”… – dabei müßten sich die Bestürzten doch auskennen mit solchen Cremes Weiterlesen

Dr. Henoch Cohen alias Dr. Helmut Kohl bekommt den höchsten Orden, den die jüdische, in der CoL ansässige B’nai Brith zu vergeben hat


Former German Chancellor Helmut Kohl

Former German Chancellor Helmut Kohl (Photo credit: Wikipedia)

Im Jahre 1996 bekommt Helmut Kohl den höchsten Orden, den die B’nai Brith zu vergeben hat

Das ZDF sendete in „heute“ 1996 die Auszeichnung von Helmut Kohl mit dem höchsten Orden, den die B’nai Brith zu vergeben hat für Verdienste um den Staat Israel, die Laudatio hielt der damalige Israelische Ministerpräsident.

Üblicherweise erhalten nur Mitglieder des Ordens diese Auszeichnung.

Der Geheimbund »Unabhängiger jüdischer Orden B’nai Brith« (U.O.B.B.), dessen Name übersetzt »Söhne des Bundes« lautet, wurde 1843 in New York gegründet.

Der Geheimbund »Unabhängiger jüdischer Orden B’nai Brith« (U.O.B.B.) nimmt nur Juden auf. Sein Programm dient der Interessenvertretung jüdischer Bürger in der ganzen Welt und der Förderung ihrer ethischen Erziehung. Der Orden »Unabhängiger jüdischer Orden B’nai Brith« (U.O.B.B.) wird zentral aus den USA geleitet. Es gibt dort sieben Distriktslogen, in anderen Ländern bestehen weitere zehn Distrikts-Großlogen, die in Logen gegliedert sind. Weiterlesen

Facebook löscht Leute mit rechter Gesinnung


Image representing Mark Zuckerberg as depicted...

Das Lachen ist dem Teufelsjuden Mark Zuckerberg von Facebook vergangen. Sein Börsenkurs sackte um $666 ab. Innerhalb einer Stunde flüchteten die Anleger an der Wall Street aus den Facebook-Papieren.

Der Satansjude Mark Zuckerberg löscht in Tag- und Nachtschichten Leute mit rechter Gesinnung, weil er Angst vor der Zukunft hat.

Dies erklärte der Jude der New York Online im Auftrag von Bnai Brith.

Die Zugriffszahlen von Facebook sanken innerhalb weniger Tagge um 33 Prozent. An der Börse krachte der Börsenwert seines digitalen Imperiums schlagartig ein.

Anleger flüchten massiv aus den Facebook-Werten. Zuckerberg ist ratlos und überlegt bereits, Selbstmord zu begehen wie Mark Madoff, der Sohn des Klaujuden Bernard Madoff, der zu lebenslanger Haft verurteilt worden ist.

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Broker befürchten schwarzen Montag


Telefon

Image via Wikipedia

Die Herabstufung der USA könnte die Talfahrt der Finanzmärkte weiter beschleunigen. Per Telefon versucht die Politik den ganz großen Crash zu verhindern – bevor am Montag die Börsen öffnen.

e Situation ist beispiellos: In Europa gärt eine bedrohliche Schuldenkrise und zugleich verlieren die hoch verschuldeten USA ihre Top-Bonität. Ein gefährlicher Cocktail für die Finanzmärkte, die bereits in der vergangenen Woche deutlich abgestürzt sind. Bevor am Montag Märkte für Aktien, Anleihen und Devisen eröffnen, ringt die Politik deshalb um eine gemeinsame Haltung.

Die Angst vor einem Börsencrash und unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft trieb die Spitzenpolitiker führender Industriestaaten am Sonntag zum Handeln. In zahlreichen Telefonkonferenzen der G7 und der G20 versuchten die Staats- und Regierungschefs einen gemeinsamen Fahrplan zu erarbeiten, um die Märkte wieder zu beruhigen. Die Zeit läuft davon: Als erstes öffnen am Montag die Börsen in Asien, dann folgen die europäischen Finanzmärkte – anschließend öffnet die Wall Street in New York. Weiterlesen

Blutbad in Syrien – Sicherheitsrat einberufen


Old Bridge above the Euphrates in Deir ez-Zor, Syria

Old Bridge above the Euphrates in Deir ez-Zor, Syria

Nach Angaben von syrischen Aktivisten kamen in Hama sechs Menschen, in Deir al-Zor und in der Ortschaft Albu Kamal je ein Mensch ums Leben. Am Vortag hatten Armeeverbände die Oppositionshochburg Hama gestürmt und rund 100 Menschen getötet. Nach dem Massaker wollte der UN-Sicherheitsrat am Montag in New York zusammentreten. Die EU verschärfte ihre Sanktionen gegen das Regime. Präsident Baschar al-Assad lobte das Vorgehen seiner Sicherheitskräfte dagegen ausdrücklich. Weiterlesen

Nordkoreas Vizeaußenminister in USA eingetroffen


Stephen W. Bosworth, left, US Ambassador to the Philippines, talks with President Ferdinand Marcos

Stephen W. Bosworth, left, US Ambassador to the Philippines, talks with President Ferdinand Marcos

Nordkoreas Vizeaußenminister Kim Kye Gwan ist am Donnerstagmorgen zu zweitägigen Gesprächen mit dem US-Sondergesandten Stephen Bosworth in der US-Vertretung bei den Vereinten Nationen in New York eingetroffen. Weiterlesen