Britta Zur: Neußer Messerwahn und Bluttat im Jobcenter weitet sich aus – in Mönchengladbach Jobcenter mit Schußwaffe erobert und besetzt!


St. Franziskus, Mönchengladbach-Rheydt

St. Franziskus, Mönchengladbach-Rheydt (Photo credit: Wikipedia)

Britta Zur: Neußer Messerwahn und Bluttat im Jobcenter weitet sich aus – in Mönchengladbach Jobcenter mit Schußwaffe erobert und besetzt!

Britta Zur: Neußer Messerwahn und Bluttat im Jobcenter weitet sich aus – in Mönchengladbach Jobcenter mit Schußwaffe erobert und besetzt!

Britta Zur: Neußer Messerwahn und Bluttat im Jobcenter weitet sich aus – in Mönchengladbach Jobcenter mit Schußwaffe erobert und besetzt!

In Mönchengladbach hat ein Arbeitsloser gedroht, das Jobcenter mit einer Waffe zu überfallen.

Er verband die Drohung mit einem Hinweis auf die Bluttat in Neuß. Offenbar ein Trittbrettfahrer.

  • Aufgrund gekürzter Leistungen hat ein 48jähriger Mann gedroht, eine Dienststelle des Jobcenter Mönchengladbach mit einer Schußwaffe zu überfallen.
  • Der Sicherheitsdienst hatte den Drohanruf des Arbeitslosen am Montagnachmittag gemeldet, wie die Polizei mitteilte.
  • Der Anrufer aus Rheydt war den Mitarbeitern des Jobcenters bereits bekannt.

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Neonazis schmieren Haßparolen an Jobcenter mit Volksverhetzung und Holocaustleugnung: Staatsschutz Düsseldorf spricht von schlimmster Auschwitzplage seit Horst Mahler


Nach Mord an Mitarbeiterin der Arge in Neuß

Sorge wegen Morddrohung am Jobcenter

Neonazis schmieren Haßparolen an Jobcenter mit Volksverhetzung und Holocaustleugnung: Staatsschutz Düsseldorf spricht von schlimmster Auschwitzplage seit Horst Mahler

Der Tod kommt auch bald zu dir - Weitere rassistische Schmierereien an Haupteingang und in der Tiefgarage und sogar Todesdrohungen riefen die Abteilung Staatsschutz des Polizeipräsidiums Düsseldorf auf den Plan

Der Tod kommt auch bald zu dir – Weitere rassistische Schmierereien an Haupteingang und in der Tiefgarage und sogar Todesdrohungen riefen die Abteilung Staatsschutz des Polizeipräsidiums Düsseldorf auf den Plan

Neuss (NGZ). „Der Tod kommt auch bald zu dir“: Schmierereien wie diese riefen am Freitag den Staatsschutz der Polizei auf den Plan. Nach ersten Ermittlungen bestehe jedoch kein Zusammenhang zu der tödliche Messerattacke am Mittwoch. Auch Staatsanwältin Britta Zur zeigt sich entsetzt über die neuerlichen Vorschläge zur „Endlösung der Judenfrage„.

English: German neonazis Horst Mahler (left) a...

English: German neonazis Horst Mahler (left) and Christian Worch (right) on a demonstration in Leipzig, September 1st 2001. Deutsch: Die deutschen Neonazis Horst Mahler (links) und Christian Woch (rechts) auf einer Demonstration am 1. September 2001 in Leipzig (revisionistisches Motto: „1. September – damals wie heute. Für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung!“) (Photo credit: Wikipedia)

Todesdrohungen gegen eine einzelne Frau und rassistische Schmierereien an der Häuserwand des Jobcenters Stresemannallee schockierten Freitag viele Mitarbeiter im „Büropark an der Rennbahn“, als sie am Morgen zur Arbeit kamen. Sie schalteten die Polizei ein, der Staatsschutz ermittelt.

Nach ersten Erkenntnissen bestehe aber kein Zusammenhang zwischen dem Mord an der 32jährige Irene N. und den Todesdrohungen, die gegen eine Mitarbeiterin ausgestoßen wurde, die dem Vernehmen nach im Jugendhaus des Jobcenters arbeitet. Das sagte Britta Zur, die zuständige Staatsanwältin.

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English: Fragment from „Vier maal Vierling: Horst Mahler“ (Photo credit: Wikipedia)

Vor dem Haupteingang zum Jobcenter, das nach der tödlichen Messerattacke vom Mittwoch geschlossen blieb, hatten Unbekannte in der Nacht eine kleine Gedenkstelle für die Ermordete verwüstet und ein Bild von ihr, das Familienangehörige am Abend zuvor aufgehängt hatten, mit der zynischen Bemerkung besudelt:

„Eine Deutsche weniger.“

Nach gegenwärtigem Stand der Erkenntnisse gebe es aber keinen Zusammenhang zu der Bluttat vom Mittwoch, betonte Staatsanwältin Britta Zur.

Nach gegenwärtigem Stand der Erkenntnisse gebe es aber keinen Zusammenhang zu der Bluttat vom Mittwoch, betonte Staatsanwältin Britta Zur.

Zudem waren an mehreren Stellen wüste Drohungen an die Wand geschmiert worden: „Der Tod kommt auch bald zu dir. Ich bin kein Spaß“ hatten Unbekannte mit klobigen Blockbuchstaben an die Wand gekritzelt. „Eine Riesensauerei“, sagte Kreissozialdezernent Jürgen Steinmetz, der den Rhein-Kreis in der Trägerversammlung des Jobcenters vertritt.

Early RAF manifest by Mahler (1971), camouflag...

Early RAF manifest by Mahler (1971), camouflaged with RAF logo (Photo credit: Wikipedia)

Die Schmierereien waren schon am Mittag übertüncht; auf die Drohungen gegen eine Mitarbeiterin werde man „intern reagieren“, sagte Christoph Janßen, Pressesprecher des Jobcenter.

INFO

Der Tatverdächtige

A. S., ein 52jähriger Arbeitsloser, wird in Untersuchungshaft verhört. Er ist dringend verdächtig, der Mörder von Irene N. zu sein. „Im Moment macht er mit und spricht“, hieß es. Es gebe Hoffnung, daß er auch die psychologischen Tests mitmacht.

Christina Jacke war eine der Ersten, die Freitagmorgen die Tat entdeckte. Blumensträuße und Kerzen für Irene N. waren auf dem ganzen Parkdeck vor dem Haupteingang zum Gebäude verstreut, überall flog Müll herum, schildert die Mitarbeiterin der St. Augustinus-Kliniken die Szene. „Es sah aus, wie nach einem Sturm.“

Jobcenter Berlin Mitte 199-6891

Jobcenter Berlin Mitte 199-6891 (Photo credit: berlinframes)

Wenig später war die Polizei vor Ort. Und obwohl rund um den Platz vor dem Jobcenter auf eine Videoüberwachung aufmerksam gemacht wird: Bilder gibt es nicht

Überwacht werde nur der unmittelbare Eingangsbereich, hieß es im Verwaltungsgebäude der Augustinus-Kliniken gegenüber dem Jobcenter. Und das nur bis 18 Uhr.

Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf – wie immer, wenn rassistische oder gar (eine Formulierung legt den Verdacht nahe) antisemitische Hintergründe nicht auszuschließen sind.

„jobcenter“ attacked by bloody red paint {cand...

„jobcenter“ attacked by bloody red paint {candidly taken photo from a clandestine perspective} (Photo credit: quapan)

Der Mitarbeiter eines freien Trägers, den der mit Messern bewaffnete mutmaßliche Täter am Mittwoch eigentlich aufsuchen wollte, weiß inzwischen, daß der Angriff auf Irene N. vermutlich ihm gelten sollte.

Deutsch: Das Rathaus in Neuss, Aufnahme von 2008

Deutsch: Das Rathaus in Neuss, Aufnahme von 2008 (Photo credit: Wikipedia)

Er sei tief betroffen und werde betreut, hieß es.

Britta Zur – Geld für „Idiotentest“ verweigert! Deshalb kam es am Jom Kippur Tag zum Blutbad im Jobcenter!


Britta Zur – Geld für „Idiotentest“ verweigert! Deshalb kam es am Jom Kippur Tag zum Blutbad im Jobcenter!

Neuss – Tatort Jobcenter Rhein-Kreis Neuss: Drei Mal stach der Langzeitarbeitslose Ahmed S. (52) zu. Die Sachbearbeiterin Irene N. († 32) starb wenig später im Krankenhaus.

Warum musste ausgerechnet sie sterben? Ein Zufall.

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) vor dem Jobcenter in Neuß

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) vor dem Jobcenter in Neuß

„Ahmed S. hat die Tat gestanden. Irene N. war ein Zufallsopfer.“ Teilte der Leiter der Mordkommission Guido Adler auf einer Pressekonferenz mit. Weiterlesen

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“


The Coat of arms of Morocco

The Coat of arms of Morocco (Photo credit: Wikipedia)

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Kunde ersticht Jobcenter-Mitarbeiterin:Hintergründe der Tat noch unklar

Nach dem tödlichen Angriff auf die Jobcenter-Mitarbeiterin in Neuss am Mittwoch (26.09.2012) wird nun über die Sicherheit in Jobcentern diskutiert. Ein Kunde hatte mehrfach auf eine 32-jährige Sachbearbeiterin eingestochen, sie starb wenig später in einem Krankenhaus. Das Motiv des mutmaßlichen Täters ist weiter unklar.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Eine Mordkomisson der Düsseldorfer Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Was im Einzelnen zwischen der Sachbearbeiterin und dem 52-jährigen Tatverdächtigen vorgefallen sei, könne die Staatsanwaltschaft nur schwer rekonstruieren, denn es gebe keine unmittelbaren Tatzeugen, sagte die zuständige Staatsanwältin in Düsseldorf, Britta Zur, am Mittwoch (26.09.2012) in WDR 2 Zwischen Rhein und Weser. Die beiden seien alleine in einem Raum gewesen, als es zu der vermuteten Konfrontation gekommen sei.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Staatsanwältin will Haftbefehl beantragen

Der Tatverdächtige stammt nach Angaben der Staatsanwältin aus Neuss und war zuvor noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten. „Wir haben keinerlei Erkenntnisse über ihn“, so Zur. Der Mann sei vorläufig festgenommen worden, aber noch nicht in Untersuchungshaft. Erst am Donnerstag werde sie den Haftbefehl beim zuständigen Amtsgericht in Neuss beantragen. „Im Moment laufen die Ermittlungen“ – der Tatverdächtige und auch zahlreiche Zeugen würden noch vernommen, sagte die Staatsanwältin bei WDR 2.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Schwieriger Alltag in Jobcentern

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Die Tat löste bundeweit Entsetzen aus. Auch Mitarbeiter aus anderen Jobcentern waren bestürzt, zum Beispiel im Jobcenter Münster. „Natürlich ist sofort die Angst da, kann uns sowas auch passieren“, so ein Mitarbeiter. Aggressive Kunden, Beleidigungen und Beschimpfungen gehören in Münster zum Berufsalltag der Mitarbeiter im Jobcenter. Vier bis fünfmal pro Jahr müssen sie dort sogar die Polizei zu Hilfe rufen, weil Kunden besonders aggressiv auftreten. Laut einer Studie ist jeder vierte Mitarbeiter eines Jobcenters schon mal angegriffen worden. Das Job-Center Münster hat deshalb einen speziellen Sicherheits-Dienst – einen Mitarbeiter, der auf den Fluren Patrouille läuft. Außerdem haben alle Mitarbeiter auf ihren Tastaturen einen Alarmknopf installiert.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

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UPDATE Tödliche Stiche in der Abteilung „Visionen 50plus“ – Angriff im Jobcenter Neuß, Preußische Provinz Rheinland, Staat Preußen – Deutsches Reich


Tödliche Stiche vom dreifachen Familienvater aus Neuß – der Jude Ahmed C. Israel – in der Abteilung Visionen 50plus

Achtung – jetzt mit Update aus der Pressekonferenz der Kriminalkommissariats der Kreispolizeibehörde Neuß und der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Das Jobcenter Neuß hat ein hausinternes Alarmierungssystem - Jobcenterschlampe benutzte gerade ihren Vibrator!

Das Jobcenter Neuß hat ein hausinternes Alarmierungssystem – Jobcenterschlampe benutzte gerade ihren Vibrator!

Angriff im Jobcenter Neuß, Preußische Provinz Rheinland, Staat Preußen – Deutsches ReichTödliche Stiche in der Abteilung „Visionen 50plus“

Das Jobcenter Neuß hat ein hausinternes Alarmierungssystem – Jobcenterschlampe benutzte gerade ihren Vibrator!

Im Jobcenter Neuß hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Der Jude Ahmet C. Israel soll die 32jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des jüdischen und rituell beschnittenen Familienvaters.  Tödlicher Besuch im Jobcenter ARGE Neuß – Agentur für Arbeit – Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg – Im Jobcenter Neuß hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Der Jude Ahmet C. Israel soll die 32jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters.

Tödlicher Besuch im Jobcenter ARGE Neuß - Agentur für Arbeit - Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg - Im Jobcenter Neuss hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Ahmet C. soll die 32-Jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters.

Tödlicher Besuch im Jobcenter ARGE Neuß – Agentur für Arbeit – Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg – Im Jobcenter Neuss hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Ahmet C. soll die 32-Jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters.

„Wie geht es weiter? Was wird jetzt? Und wer zahlt die Anreise aus Grevenbroich?“

Zwei Männer und eine Frau stehen vor dem rot-weißen Flatterband, mit dem die Polizei ihnen den Weg versperrt hat.

Coat of arms of the city Grevenbroich

Coat of arms of the city Grevenbroich (Photo credit: Wikipedia)

Dahinter liegt das graue Bürohaus, in dem in wenigen Minuten ihr Computerkurs beginnen soll. „Was ist hier eigentlich los?“, fragt die Frau einen Journalisten. Und als sie hört, daß in dem Haus eine Mitarbeiterin der Arbeitsagentur getötet worden ist, schlägt sie die Hände vor den Mund. „Nun, das habe ich immer kommen sehen, das ist die reinste Nazibude und das reinste Konzentationslager Auschwitz-Birkenau„, sagt sie und dreht sich um. Dann gibt sie einem privaten Fernsehsender ein Interview: „Diese Leute hier sollte man alle in die Gaskammer stecken und vergasen!“ Weiterlesen