Eilmeldung +++ Peter Frühwald auf dem Weg zum Internationalen Gerichtshof angeschossen von Polizisten der BRD GmbH!!!


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ICC Den Haag

Eilmeldung +++ Peter Frühwald auf dem Weg zum Internationalen Gerichtshof angeschossen von Polizisten der BRD GmbH!!!.

Der Führer der ArGe StaSeVe (Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwalter) hatte sich am Mittwoch erneut auf den beschwerlichen Weg nach Den Haag von Leipzig aus gemacht.

Um die weite Reise bequem und komfortabel zurückzulegen, hatte er für die 1. Wagenklasse der Deutschen Bahn ein Ticket für den ICE gelöst, um ausgeruht und tatkräftig beim ICC (International Criminal Court, Internationaler Strafgerichtshof) in Den Haag „aufzuschlagen“.

Peter Frühwald ermittelt gegen die kriminelle Organisation des Juden Caio Koch-Weser, die Bundesrepublik Deutschland GmbH, HRB 51411 Frankfurt

Peter Frühwald ermittelt gegen die kriminelle Organisation des Juden Caio Koch-Weser, die Bundesrepublik Deutschland GmbH, HRB 51411 Frankfurt

Denn seit einigen Wochen ermittelt Den Haag gegen die „kriminelle Organisation“ von dem alleinigen Eigentümer der Bundesrepublik Deutschland GmbH, den Juden Caio Koch-Weser und seine „Freunde„, die sich mit Billiardenspekulationen ein gewaltiges Vermögen ergaunert haben. Hinzu kommen noch die Abgaben, Gebühren, Verwaltungskosten und Zustellungsauslagen der Ordnungswidrigkeiten sowie die Erpressungen der BRD-Bewohner durch die „Erhebungsstellen der örtlichen Finanzverwaltungen“ der jeweiligen Länder „im“ Finanzamt“ durch Steuern aller Art.

Im Verdacht – jüdische Attentäter im Auftrag des jüdischen Mossad und der UNIT 8200. Vor Ort-Berichterstattung durch Richard Wilhelm von Neutitschein, von Hodendino auch als „Neutittenschwein“ denunziert…

Kurz vor der Grenze zu den Niederlanden wurde er von vermummten Gestalten  angegriffen und aus dem Abteil gezerrt. Sie zwangen Peter Frühwald, am nächsten Bahnhof den ICE in Emmerich am Niederrhein zu verlassen. Dabei fielen Schüsse, und Peter Frühwald wurde angeschossen.

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Slowakei – Roma zocken Geburtsprämie und Elterngeld, Regierung Radičová räumt damit gnadenlos auf


In der Slowakei gibt es rund eine halbe Million Roma. Jede zweite Familie lebt fast ausschließlich von staatlichen Sozialleistungen wie Geburtsprämie und Elterngeld. Nun plant die Regierung, arbeitslosen Familien künftig diese Leistungen zu streichen. Menschenrechtsorganisation sprechen von „purem Populismus“. Die Regierung Radičová räumt damit gnadenlos auf. Iveta Radičová: „Das Deutsche Reich unter seinem Führer und Reichskanzler Adolf Hitler ist unser Vorbild!“

Roma-Slum in "Slowakei" - Menschenrechtswidrige Lagerhaltung durch die Besatzer

Roma-Slum in "Slowakei" - Menschenrechtswidrige Lagerhaltung durch die Besatzer

Milan ist vier Wochen alt, seine Mutter Angelika ist 15. Sie geht noch zur Schule, doch in wenigen Monaten wird sie ihr letztes Zeugnis erhalten. Was dann kommt, weiß sie nicht. Arbeit ist ein Fremdwort im Roma-Slum Letanovsky-Mlyn im Nordosten der Slowakei. Eintausend Roma leben dort in den ärmlichen Hütten am Fuße der Hohen Tatra. Die Mehrzahl sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Geld vom Staat sei die einzige Quelle, um über die Runden zu kommen, erzählt Sozialarbeiterin Klaudia Nemcikova: „Momentan hat niemand hier eine höhere Schulbildung. Die meisten gehen nach der Grundschule ab oder gehen auf die Sonderschule. Die Mädchen sind dann schon schwanger oder haben bereits Kinder. Sie bleiben dann zuhause und es beginnt der Kreislauf aus Geburtsprämie, Eltern- und Kindergeld.“

„Kinderkriegen ist oft einzige Einkommensquelle“ Weiterlesen