Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema


Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema. Die große Trommel rührte die Antifaschistische Vereinigung – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes und trötete lautstark in die Megaphone: „Scheiß Nazis! Tod allen Nazis! Hängt alle Nazis an den nächsten Baum!“

Am Samstag, 22. September 2012, soll in Hoyerswerda ein großes Schlachtfest stattfinden. Nach Vorstellungen der LINKEN Sachsens, des Führer und Reichskanzler Deutsches Reich Adolf Hitler der Volkstodbewegung Christin Löchner, sollen die Nazis hingerichtet werden und das Menschenfleisch am Grill geröstet werden. Die Stücke sollen zu je 1€ verkauft werden. Der Erlös soll an den Zentralrat der Imane Deutschlands gespendet werden – wegen des neuen Nazihetzfilms gegen den Propheten Mohammed.

Die Polizei Sachsens griff nicht ein: „Keine Volksverhetzung!“, so der Leitende Polizeioberrat Maurice Ibrahim Goldwyn vom Verfassungsschutz Dresden, Kriminalkommissariat HH 88. „Nach dem Völkerstrafgesetzbuch § 130 in Verbindung mit dem Verfassungsgesetz für den Staat Bundesrepublik Deutschland müssen sich die Nazis in Auschwitz Birkenau im Konzentrationslager einer Entlausungsanlage unterziehen. Nach dem Völkerrecht der Charta der Vereinten Nationen ist das eine Grundpflicht.“

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema. Trotzdem das ganze Thema Hoyerswerda sehr reißerisch aufgemacht wurde, gelang es den Agitatoren der Antifa Dresden nicht, auch nur ein einziges Flugblatt an die entnervten Besucher der Prager Straße zu verteilen.

Antifa Dresden auf verlorenem Posten - Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema 3

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema 3

Antifa Dresden auf verlorenem Posten – Verdrängungskultur Hoyerswerda totes Thema. Kein Dresdner interessierte sich für die angebliche Verfolgung von Ausländern. Taxifahrer Karl Heinrich Marx (33): „Das ist doch blödes jüdisches Gefasele. Lesen Sie doch mal, was ich zu den Juden geschrieben habe – in den Marx Engels Werken: Zur Judenfrage. Heute noch aktuell! Hier werden keine Ausländer diskriminiert!“ Weiterlesen

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Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen


 

Color photograph of Adolf Hitler from the Seco...

Color photograph of Adolf Hitler from the Second World War (Photo credit: Wikipedia)

Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen

 

Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen

 

Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen

 

Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen

 

Neue Enthüllungen der Komossa-Akte: Geheime Anweisungen in der Kanzlerakte der Alliierten für die Ausstellung von Reichsreisepässen

Wichtig – das Emblem ist NICHT das der NSDAP

During Nazi rule, a stylised eagle combined with the Nazi swastika was made the national emblem (Hoheitszeichen) by order of Adolf Hitler in 1935. Despite its mediæval origin, the term „Reichsadler“ in common English understanding is mostly associated with this specific Nazi times version. The Nazi Party had used a very similar symbol for itself, called the Parteiadler („Party’s eagle“). These two insignia can be distinguished as the Reichsadler looks to its right shoulder whereas the Parteiadler looks to its left shoulder.
http://en.wikipedia.org/wiki/Reichsadler

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Reichsadler_der_Deutsches_Reich_%281933%E2%80%931945%29.svg?uselang=de

http://reichsadlerarchiv.de/vai.php

English: a nazi swastika Español: una esvástic...

English: a nazi swastika Español: una esvástica nazi Français : une croix gammée nazie Italiano: una svastica nazista Magyar: egy szvasztikus náci jelkép Português: uma cruz suástica nazi Русский: нацистская свастика Svenska: en nazisvastika (Photo credit: Wikipedia)

Zur Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) wurde der Reichsadler des „Dritten Reichs“ – mit einem vollkommen anderen Erscheinungsbild als die kaiserlichen Adler – meist mit dem Hakenkreuz in Verbindung gebracht, oft auch mit einem, dem Liktorenbündel entlehnten Blitzbündel. Es wurden z. B. kleine und größere Statuen des Reichsadlers mit ausgebreiteten Schwingen gefertigt, der auf einem Siegerkranz mit eingraviertem Hakenkreuz stand. Noch heute kann man an Gebäuden aus dieser Zeit solche Adler sehen. Lediglich das Hakenkreuz wurde aus dem Kranz herausgemeißelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsadler#Der_Reichsadler_im_Nationalsozialismus
Die Nationalsozialisten übernahmen 1933 den Reichsadler der Weimarer Republik und modifizierten ihn, indem sie einen Eichenkranz mit Hakenkreuz ergänzten. Die Blickrichtung des Adlers bestimmte dabei die Bedeutung:

  • Adler nach links blickend (vom Betrachter aus gesehen) war der Reichsadler/Staatsadler/Staatswappen,
  • Adler nach rechts blickend (vom Betrachter aus gesehen) war derParteiadler/Parteiabzeichen.

Es gibt mehrere Theorien zu dem von Hitler selbst entworfenen „Parteiadler“. Die wohl populärste und wahrscheinlichste Theorie sagt aus, dass dass der Parteiadler die „Rückseite“ des Reichsadlers darstellt. Symbolisch würde das bedeuten, dass es zwei voneinander abhängige „Hälften“ gibt: Das Reich und die Partei. Beide vereinigen sich in dem Amt des „Führers„, der sowohl Reichskanzler, als auch Parteivorsitzender war.
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsadler#Reichsadler_und_Parteiadler

http://en.wikipedia.org/wiki/File:Parteiadler_der_Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei_%281933%E2%80%931945%29.svg

 

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Harry Oster


LUFTFELDPOST - 13. Januar 1943

LUFTFELDPOST – 13. Januar 1943 (Photo credit: quapan)

Harry Oster. Ein Spiegelbild der Gesellschaft. Vom Kaiserreich zu Hitlers Hochverräthern… Die Novemberverbrecher im Gewande von „Widerstandskämpfern.

Eine besonders eklige Kratzbürste war General Harry Oster, der sich unerkannt im Spionagezentrum einnisten konnte und den Feindmächten des Deutschen Reichs alle Infos zuspielte und Hitler persönlich ermorden wollte.

Harry Oster. Ein Spiegelbild der Gesellschaft. Vom Kaiserreich zu Hitlers Hochverräthern… Die Novemberverbrecher im Gewande von „Widerstandskämpfern.

Eine besonders eklige Kratzbürste war General Harry Oster, der sich unerkannt im Spionagezentrum einnisten konnte und den Feindmächten des Deutschen Reichs alle Infos zuspielte und Hitler persönlich ermorden wollte.

Harry Oster. Ein Spiegelbild der Gesellschaft. Vom Kaiserreich zu Hitlers Hochverräthern… Die Novemberverbrecher im Gewande von „Widerstandskämpfern.

Eine besonders eklige Kratzbürste war General Harry Oster, der sich unerkannt im Spionagezentrum einnisten konnte und den Feindmächten des Deutschen Reichs alle Infos zuspielte und Hitler persönlich ermorden wollte.
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„Reichsbürger“ hortet Chemikalien


The location of Neukölln in Berlin.

The location of Neukölln in Berlin. (Photo credit: Wikipedia)

Polizisten haben auf einem vermüllten Areal in Neukölln zahlreiche Fässer mit Chemikalien gefunden. Sie gehören dem 33jährigen Mann, der sich als „Reichsbürger“ bezeichnet –  Daniel Schwartz. Die gefährliche Entdeckung kann für den Bau von Sprengsätzen benutzt werden.

Razzia in Berlin-Neukölln

Polizisten haben erneut das illegale Chemikalienlager eines Mannes in Neukölln durchsucht. Schon seit Dienstag sind Umweltpolizei und Umweltamt dabei, auf dem Gewerbegrundstück an der Neuköllnischen Allee tonnenweise Chemikalien abzutransportieren, die der 33jährige Daniel Schwartz gehortet hat. Eine Spezialfirma pumpt nach Angaben eines Polizeisprechers Tanks mit gefährlichen Flüssigkeiten leer.

Bereits am 25. April waren Polizei und Feuerwehr bei dem 33jährigen Daniel Schwartz vorgefahren, weil sie von der Steuerfahndung um Hilfe gebeten worden war. Der 33jährige Daniel Schwartz betrieb dort einen Technikhandel für Feuerwerk, Chemie und Sprengungen. Seit 15 Jahren zahlte  Daniel Schwartz als Jude keine Steuern, weil er sich als „Reichsbürger“ bezeichnete. Weiterlesen

Pater Peter Frühwald von der StaSeVe: „Inqusition war nichts dagegen, gegen die Hetze gegen meine Aktenzeichen!“


Yellow badge Star of David called "Judens...

Yellow badge Star of David called „Judenstern“. Part of the exhibition in the Jewish Museum Westphalia, Dorsten, Germany. The wording is the German word for Jew (Jude), written in mock-Hebrew script. (Photo credit: Wikipedia)

Pater Peter Frühwald von der StaSeVe (Staatliche Selbstvergewaltigung gemäß UN Resolution 56/83 mit originalen Aktenzeichen beim Internationslen Strafgerichtshof Den Haag gegen die „kriminelle Organisation“ der Bundesrepublik Deutschland: „Inqusition war nichts dagegen, gegen die Hetze gegen meine Aktenzeichen!“

Pater Peter Frühwald von der StaSeVe: „Inqusition war nichts dagegen, gegen die Hetze gegen meine Aktenzeichen! Wir sind weder Nazis, noch Neonazis, noch leugnen wir den Holocaust, noch haben wir etwas gegen Ausschwitz und die Juden“

Pater Peter Frühwald von der StaSeVe (Staatliche Selbstvergewaltigung gemäß UN Resolution 56/83 mit originalen Aktenzeichen beim Internationslen Strafgerichtshof Den Haag gegen die „kriminelle Organisation“ der Bundesrepublik Deutschland: „Inqusition war nichts dagegen, gegen die Hetze gegen meine Aktenzeichen!“

Pater Peter Frühwald von der StaSeVe: „Inqusition war nichts dagegen, gegen die Hetze gegen meine Aktenzeichen! Wir sind weder Nazis, noch Neonazis, noch leugnen wir den Holocaust, noch haben wir etwas gegen Ausschwitz und die Juden“

Pater Peter Frühwald von der StaSeVe (Staatliche Selbstvergewaltigung gemäß UN Resolution 56/83 mit originalen Aktenzeichen beim Internationslen Strafgerichtshof Den Haag gegen die „kriminelle Organisation“ der Bundesrepublik Deutschland: „Inqusition war nichts dagegen, gegen die Hetze gegen meine Aktenzeichen!“ Weiterlesen