SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel VII, Buchstabe e – Bundesrepublik Deutschland GmbH


Bundesarchiv Bild 183-63720-0001, Rückkehrer a...

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Die besatzungsrechtliche Ordnung (Art 79 GG) namens Bundesrepublik Deutschland GmbH verhindert das Zustandekommen einer friedensvertraglichen Regelung – siehe auch das Kanzleramtsprotokoll 354 B II zu den Pariser Verhandlungen – und wendet zur Zeit lediglich „geltendes Recht“ an. Also das Recht, das im Juni 1990 gegolten hat, weil es gültig war und deswegen von den Richtern „am Amtsgericht“ und den „Justizbeschäftigten“ angewendet, weil sie es anwenden, weil es geltendes Recht war, das sie täglich angewendet haben, weil es von den Alliierten (Drei Mächten) am 12. Mai 1949 durch die Drei Militärgouverneure genehmigt worden ist. Unter Vorbehaltsrechten, die am 8. Juni 1990 auch für die Zukunft weiter bekräftigt worden sind.

JEWTUBE gehört dem Juden Sergei Brin, der in die JEWISH STATES of America „flüchten mußte“, weil er persönlich unter dem „Pogrom von Wladimir Putin verfolgt wurde – so wie das jüdische Duo Michael Chorodowski und Platon Elenin Lebedew, meine Synagogenbrüder!“ – Kein Wunder, daß Videoberichterstattungen über das DEUTSCHE VOLK, ADOLF HITLER, DIE JUDEN, AUSCHWITZ-BIRKENAU, die KONZENTRATIONS-LAGER – nicht KZ!, die JUDENFRAGE usw. sofort gelöscht werden.

Die jüdische Weltherrschaft ist nach 1945 unangefochten auf Platz eins, erst danach kommt die Organisation der Homosexuellen (Freimaurer). Michail Borissowitsch Chodorkowski

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Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall


Replica of the Marshal's baton of Generalfeldm...

Replica of the Marshal’s baton of Generalfeldmarschall von Richthofen of the Third Reich Quelle: Privatfotografie Fotograf oder Zeichner: Norbert Radtke – 2003 Andere Versionen: Lizenzstatus: Public Domain (Photo credit: Wikipedia)

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Adresse:

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich
Saal Walhalla
Großer Bahnhof
Groß Stettin
Deutsches Reich

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Der Regierungsbezirk Stettin in der preußischen Provinz Pommern besteht seit 1808.

Sein Vorgänger war der westliche Teil des Bezirkes der 1723 gegründeten Pommerschen Kriegs- und Domänenkammer mit Sitz in Stettin, die ihrerseits aus der Zusammenlegung der in Stargard in Pommern ansässigen Behörden Kriegskommissariat und Amtskammer entstanden war.

Die Provinz ist seit 1815/18 in drei Regierungsbezirke eingeteilt, seit dem Jahre 1932 in zwei Regierungsbezirke:

  • den Regierungsbezirk Stettin,
  • den Regierungsbezirk Köslin, der den östlichen Teil Hinterpommerns umfaßt, und
  • den im westlichen Teil Vorpommerns gelegenen Regierungsbezirk Stralsund. Letzterer wurde 1932 aufgelöst und an den Bezirk Stettin angegliedert.

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Die Stadt Groß Stettin ist seit 1815 die Hauptstadt der preußischen Provinz Pommern. Seit 1808 ist sie außerdem Sitz des Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Stettin.

Am 1. Dezember 1900 zählte der Regierungsbezirk Stettin 830.709 Einwohner, am 17. Mai 1939 waren es 1.237.782. Die Fläche umfasste im Jahre 1900 12.078,93 km², auf die 1.850 Städte und Gemeinde verteilt waren.
Stadt- und Landkreise [Bearbeiten]

Im Jahr 1817 wurde eine neue Kreiseinteilung vorgenommen, und der Regierungsbezirk Stettin war seither in folgende 13 Verwaltungskreise unterteilt:
Kreis Demmin
Kreis Anklam
Kreis Ueckermünde
Kreis Usedom-Wollin
Kreis Randow
Stadtkreis Stettin
Kreis Greifenhagen
Kreis Pyritz
Kreis Saatzig
Kreis Regenwalde
Kreis Naugard
Kreis Greifenhagen und
Kreis Kammin

Im Jahre 1900 bestand der Regierungsbezirk weiterhin aus einem Stadtkreis und 12 Landkreisen. Ab 1939 waren es vier Stadt- und 13 Landkreise. Wichtigste Gebietsänderung war die Angliederung des Regierungsbezirks Stralsund 1932.

Reichsberatungsstelle Deutsches Reich eröffnet / Peter Frühwald bekommt „Konkurrenz“ vom Generalfeldmarschall

Regierungspräsidenten Groß Stettin

1818–1821 : vacant
1821–1828 : Karl Ludwig Böhlendorff
1828–1831 : Johann August Sack
1831–1835 : Moritz Haubold Freiherr von Schönberg
1835–1852 : Wilhelm von Bonin
1852–1867 : Ernst Freiherr Senfft von Pilsach
1867–1882 : Ferdinand Freiherr von Münchhausen
1882–1887 : Richard Wegner
1887–1899 : Hugo von Sommerfeld
1899–1911 : Heinrich Otto Guenther
1911–1922 : Kurt von Schmeling
1922–1927 : Leopold Höhnen
1927–1930 : Carl von Halfern
1930–1931 : Hans Simons
1931–1932 : Karl Simons
1932–1933 : Konrad Göppert
1933–1935 : Rudolf zur Bonsen
1935–1939 : Gottfried Graf von Bismarck-Schönhausen
1939–1944 : Horst Karl Ferdinand Edler von der Planitz
1944–1945 : Hugo Lotz
1945-2011: vakant
seit 2011: GFM Niklaus von Flüe-Rimpler, Generalfeldmarschall Staat Preußen

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Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt… 33 Stunden Angst in Schwabing … Weltkriegsbombe legt auch Flughafen in Amsterdam lahm


Coat of arms of Munich

Coat of arms of Munich (Photo credit: Wikipedia)

Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt…  33 Stunden Angst in Schwabing … Weltkriegsbombe legt auch Flughafen in Amsterdam lahm

Die Schwabinger Bombe hält die Stadt mehr als 34 Stunden in Atem. Die Entschärfung mißlingt, der 250-Kilo-Blindgänger muß gesprengt werden.

Aktuell: Auch in der Preußischen Provinz Rheinland, Niederrhein, Kreis Viersen, mußte eine Bombe gesprengt werden – Bombenkrater in der Fußgängerzone traumatisisert Reichsbürger aus der Umerziehung der US Army und den Todeslagern der Rheinwiesenlagerkultur.

Dabei gehen Scheiben zu Bruch, Häuser geraten in Brand!

Angst auch in Amsterdam: Teile des Flughafens Schiphol sind wegen des Funds einer mutmaßlichen Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gesperrt worden. „Terminal C ist vorsorglich evakuiert worden”, sagte eine Flughafensprecherin.

Es gebe den dringenden Verdacht, daß es sich bei dem Fund um eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg handele.

Die gute Nachricht aus München: Wenige Stunden nach der Sprengung der Fliegerbombe sind die ersten Anwohner wieder nach Hause zurückgekehrt. Der Evakuierungsbereich sei am frühen Mittwochmorgen verkleinert worden, teilte die Feuerwehr mit.

Montagmittag: Bei Arbeiten an der Baustelle der früheren Kneipe Schwabinger 7 in der Feilitzschstraße entdecken Arbeiter die 250 Kilo schwere US-Fliegerbombe.

  • 18.30 Uhr: Die Feuerwehr evakuiert das nahe Umfeld.
    800 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen, am nächsten Tag noch mal über 2000.
    Geschäfte schließen.
Sprengmeister Günther Sobieralski - 65 Jahre alt - Sprengung der Weltkriegsbombe in München Schwabing am 28. August 2012

Sprengmeister Günther Sobieralski – 65 Jahre alt – Sprengung der Weltkriegsbombe in München Schwabing am 28. August 2012

Eva Braun und Adolf Hitler – eine rechtsgültige Ehe am 30. April 1945?


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Deutsch: Zeile in der Zeitung der US-Army „Stars And Stripes“ nach dem Bekanntwerden von Hitlers Tod English: A headline in the U.S. Army newspaper Stars and Stripes announcing Hitler’s death (Photo credit: Wikipedia)

Eva Braun und Adolf Hitler – eine rechtsgültige Ehe am 30. April 1945?

Eva Anna Paula Braun (* 6. Februar 1912 in München; † 30. April 1945 in Berlin als Eva Hitler) war die heimliche Geliebte Adolf Hitlers, den sie einen Tag vor dem gemeinsamen Suizid heiratete, kurz vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
Eva Braun und Adolf Hitler auf dem Berghof (Obersalzberg) am 14. Juni 1942

Eva Brauns Vater war Berufsschullehrer. Ihre Eltern trennten sich nach elf Ehejahren und heirateten später ein zweites Mal.

Eva Braun und Adolf Hitler – eine rechtsgültige Ehe am 30. April 1945?

Eva Braun wurde an der Kloster-Handelsschule in Simbach am Inn ausgebildet und nach dem Schulabschluss in München als Fotolaborantin bei Heinrich Hoffmann, dem Leibfotografen Hitlers, angestellt. Dort lernte sie 1929 mit 17 Jahren Adolf Hitler kennen und wurde von ihm in den folgenden Jahren immer wieder zum Essen oder zu einem Getränk eingeladen sowie ins Kino ausgeführt. Weiterlesen

Zentralrat der ermordeten Juden in Europa (ZReJ Europa) marschiert am 20. April 2012 vom Berliner Denkmal zur Feldherrenhalle in München


Português: O político teuto-brasileiro Caio Ko...

Português: O político teuto-brasileiro Caio Koch-Weser. Deutsch: Caio Koch-Weser (Photo credit: Wikipedia)

Zentralrat der ermordeten Juden in Europa (ZReJ Europa) marschiert am 20. April 2012 vom Berliner Denkmal zur Feldherrenhalle in München.

Ephraim Veitel Schlomo Koschermann (99 Jahre, Überlebender des Holocausts) ruft alle Deutschen dazu auf, am 20. April 2012 ihre „große und unauslöschlische Schuld gegenüber den Juden zu bekennen“ und das Glaubensbekenntnis auf die Tora und die Kabalah abzulegen.

Die Entschädigungszahlungen von Frau Angela Kasner Merkel Sauer und ihren Diener Joachim Gauck, beide Stasimitarbeiter (IM Erika und IM Larve) seien immer noch unzureichend, da Bargeld lacht. So „bittet“ Ephraim Veitel Schlomo Koschermann um weitere 6,66 Millionen Euro „zahlbar sofort“ durch die Agentur Bundesrepublik Deutschland GmbH, Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 51411, Gesellschafter: Chaim Cohen (Caio Koch-Weser). Weiterlesen

Besuch vom Aldebaran – Ufoflotte für 20. April 2012 über München erwartet, in der Hauptstadt der Bewegung


Munich – Maria column in the Marienplatz and t...

Munich – Maria column in the Marienplatz and the towers of the Frauenkirche Deutsch: München – Mariensäule auf dem Marienplatz Italiano: Monaco di Baviera – Colonna di Maria nella Marienplatz e le torri della Frauenkirche (Photo credit: Wikipedia)

Besuch vom Aldebaran – Ufoflotte für 20. April 2012, dem Geburtstag des Führers und Reichskanzlers des Deutschen Volkes über München erwartet.

„Besuch vom Aldebaran – Ufoflotte für 20. April 2012 über München erwartet, in der Hauptstadt der Bewegung“, teilte die Reichspräsidentin Susanne Verena Kuni dem SPIEGEL, Weiterlesen

The Ringworm Children – Dokumentarfilm „Die Ringwurm-Kinder“


The Jews in Central Europe (1881)

Juden in Mitteleuropa

Die rassistische Politik des zionistisch- israelischen Regimes richtet sich nicht nur gegen die Palästinenser, denn sie ist auch gegen die Juden selbst gerichtet.

Viele jüdische Einwanderer im besetzen Palästina sahen sich nach  ihrer Ankunft  rassistischen Maßnahmen  des zionistischen Regimes ausgesetzt.

Jüngsten Enthüllungen über die Rassendiskriminierung des zionistischen Regimes gegen Juden führten zu einem zunehmenden Druck in der Bevölkerung.

Wegen der in Wahrheit die zunehmende  Unzufriedenheit der Juden mit dieser Politik zeigte der israelische Fernesehsender Kanal 10 einen erschütternden Dokumentarfilm unter dem Titel „Die Ringwurmkinder“.

Diese Dokumentation zeigt, wie das zionistische Regime  sephardi-jüdische Kinder radioaktiv verstrahlen ließ. Weiterlesen