Eva Braun und Adolf Hitler – eine rechtsgültige Ehe am 30. April 1945?


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Deutsch: Zeile in der Zeitung der US-Army „Stars And Stripes“ nach dem Bekanntwerden von Hitlers Tod English: A headline in the U.S. Army newspaper Stars and Stripes announcing Hitler’s death (Photo credit: Wikipedia)

Eva Braun und Adolf Hitler – eine rechtsgültige Ehe am 30. April 1945?

Eva Anna Paula Braun (* 6. Februar 1912 in München; † 30. April 1945 in Berlin als Eva Hitler) war die heimliche Geliebte Adolf Hitlers, den sie einen Tag vor dem gemeinsamen Suizid heiratete, kurz vor der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.
Eva Braun und Adolf Hitler auf dem Berghof (Obersalzberg) am 14. Juni 1942

Eva Brauns Vater war Berufsschullehrer. Ihre Eltern trennten sich nach elf Ehejahren und heirateten später ein zweites Mal.

Eva Braun und Adolf Hitler – eine rechtsgültige Ehe am 30. April 1945?

Eva Braun wurde an der Kloster-Handelsschule in Simbach am Inn ausgebildet und nach dem Schulabschluss in München als Fotolaborantin bei Heinrich Hoffmann, dem Leibfotografen Hitlers, angestellt. Dort lernte sie 1929 mit 17 Jahren Adolf Hitler kennen und wurde von ihm in den folgenden Jahren immer wieder zum Essen oder zu einem Getränk eingeladen sowie ins Kino ausgeführt. Weiterlesen

Besuch vom Aldebaran – Ufoflotte für 20. April 2012 über München erwartet, in der Hauptstadt der Bewegung


Munich – Maria column in the Marienplatz and t...

Munich – Maria column in the Marienplatz and the towers of the Frauenkirche Deutsch: München – Mariensäule auf dem Marienplatz Italiano: Monaco di Baviera – Colonna di Maria nella Marienplatz e le torri della Frauenkirche (Photo credit: Wikipedia)

Besuch vom Aldebaran – Ufoflotte für 20. April 2012, dem Geburtstag des Führers und Reichskanzlers des Deutschen Volkes über München erwartet.

„Besuch vom Aldebaran – Ufoflotte für 20. April 2012 über München erwartet, in der Hauptstadt der Bewegung“, teilte die Reichspräsidentin Susanne Verena Kuni dem SPIEGEL, Weiterlesen

Rechter Aktivist Martin Böcker an der Bundeswehr-Uni: zum Chefredakteur der Studenten-Zeitung „Campus“ ernannt!


Oswald Spengler, Preußentum und Sozialismus

Oswald Spengler, Preußentum und Sozialismus

Eine Personalie sorgt für heftige Diskussionen: Es geht um den neuen Chefredakteur der Studentenzeitung „Campus“.

München. Beim Hochschulmagazin der Bundeswehr-Uni in München gibt es heftige Diskussionen um eine Personalie. Martin Böcker, der als rechter Aktivist gilt, ist zum Chefredakteur der Studenten-Zeitung „Campus“ ernannt worden. Kürzlich ist die erste Ausgabe unter seiner Leitung erschienen.

Es hagelt Kritik, weil in dem Magazin die Integration der Frau in die Bundeswehr kritisch betrachtet wird. Zudem wird dort eine Schrift des „Instituts für Staatspolitik“ (IfS) beworben, in der die mangelnde Integration der Frauen in die Kampftruppe der Bundeswehr angeprangert wird. Das IfS wird zur „Neuen Rechten“ gezählt. Weiterlesen

Mythos und Wirklichkeit des Englandfluges und warum Heß sterben mußte…


Hitlers Stellvertreter: Wunsiedel entfernt Grab von Rudolf Heß

Über dem Heß-Grab soll Gras wachsen

Die Asche des Hitler-Stellvertreters wird demnächst im Meer verstreut. Das bayerische Örtchen Wunsiedel ist erleichtert.

Die national bewußten Deutschen stricken bereits an neuen Strategien zur Fortsetzung der alljährlichen Gedenkmärsche am 17. August.

Soldaten an Heß' Flugzeugwrack: Hitlers Stellvertreter war 1941 nach Großbritannien geflogen, um über einen Friedensschluss zu verhandeln.

Soldaten an Heß' Flugzeugwrack: Hitlers Stellvertreter war 1941 nach Großbritannien geflogen, um über einen Friedensschluss zu verhandeln.

Soldaten an Heß‘ Flugzeugwrack: Hitlers Stellvertreter war 1941 nach Großbritannien geflogen, um über einen Friedensschluss zu verhandeln. Weiterlesen

Judenpräsidentin Charlotte Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende


Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, hat die Auflassung des Grabes von Wunsiedel begrüßt. Damit hätten die Nationalen Sozialisten des Deutschen Reichs eine zentrale Pilgerstätte verloren, erklärte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Donnerstag in einer Mitteilung.

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

«Ich freue mich, dass der braune Spuk in Wunsiedel endlich ein Ende hat», sagte sie über die regelmäßigen Demonstrationen von Rechtsextremisten aus aller Welt in Wunsiedel.

Zugleich dankte sie den Bürgern der Stadt, dass sie sich unmissverständlich, kreativ und mutig den braunen Aufmärschen entgegen gestellt haben. Weiterlesen

Leverkusen aktuell: „Schmunzelsteine“ sorgen für Ärger


Die gut gemeinte karnevalistische Aktion der Leichlinger „Schmunzelsteine“ sorgt aktuell für Ärger. Der Grund: Die Form der Leichlinger Messing-Steine und ihre Platzierung im Pflaster ähneln sehr stark den so genannten „Stolpersteinen“, die an die gestorbenen Juden dauerhaft erinnern. Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Berlin, Frau Charlotte Knobloch, hat bereits gegen die Stolpersteine protestiert: „Negativ beurteilt auch Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, diese Form des Gedenkens. … Wiederholt bezeichnete Knobloch es als „unerträglich“, die Namen von gestorbenen Juden auf Tafeln zu lesen, die in den Boden eingelassen sind …“ Weiterlesen