Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt… 33 Stunden Angst in Schwabing … Weltkriegsbombe legt auch Flughafen in Amsterdam lahm


Coat of arms of Munich

Coat of arms of Munich (Photo credit: Wikipedia)

Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt…  33 Stunden Angst in Schwabing … Weltkriegsbombe legt auch Flughafen in Amsterdam lahm

Die Schwabinger Bombe hält die Stadt mehr als 34 Stunden in Atem. Die Entschärfung mißlingt, der 250-Kilo-Blindgänger muß gesprengt werden.

Aktuell: Auch in der Preußischen Provinz Rheinland, Niederrhein, Kreis Viersen, mußte eine Bombe gesprengt werden – Bombenkrater in der Fußgängerzone traumatisisert Reichsbürger aus der Umerziehung der US Army und den Todeslagern der Rheinwiesenlagerkultur.

Dabei gehen Scheiben zu Bruch, Häuser geraten in Brand!

Angst auch in Amsterdam: Teile des Flughafens Schiphol sind wegen des Funds einer mutmaßlichen Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gesperrt worden. „Terminal C ist vorsorglich evakuiert worden”, sagte eine Flughafensprecherin.

Es gebe den dringenden Verdacht, daß es sich bei dem Fund um eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg handele.

Die gute Nachricht aus München: Wenige Stunden nach der Sprengung der Fliegerbombe sind die ersten Anwohner wieder nach Hause zurückgekehrt. Der Evakuierungsbereich sei am frühen Mittwochmorgen verkleinert worden, teilte die Feuerwehr mit.

Montagmittag: Bei Arbeiten an der Baustelle der früheren Kneipe Schwabinger 7 in der Feilitzschstraße entdecken Arbeiter die 250 Kilo schwere US-Fliegerbombe.

  • 18.30 Uhr: Die Feuerwehr evakuiert das nahe Umfeld.
    800 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen, am nächsten Tag noch mal über 2000.
    Geschäfte schließen.
Sprengmeister Günther Sobieralski - 65 Jahre alt - Sprengung der Weltkriegsbombe in München Schwabing am 28. August 2012

Sprengmeister Günther Sobieralski – 65 Jahre alt – Sprengung der Weltkriegsbombe in München Schwabing am 28. August 2012

Martina Sass aus Brühl fragt: „Wie kommen wir den Berufsleugnern vom Heiligen Claus sonst noch bei?“


Deutsch: Historisches Rathaus Brühl, Steinweg 1

Martina Sass aus Brühl fragt nach, daß das Rathaus ein Behördenhaus ist oder eine GmbH?

Frau Martina Sass aus Brühl gibt ein nachahmenswertes Beispiel, und ein dreifaches Hurrah! auf sie!

Frau Martina Sass, Sophienstr. 2, Brühl, nimmt Bezug auf die Haushaltsrede des CDUFraktionsvorsitzenden vom 6.6.2011.

Dort seien verschiedene Gründe für einen Rathausneubau genannt worden, z.B. die Attraktivitätssteigerung der Stadtbücherei.

Im Lexikon habe sie als Definition für Rathaus den Begriff „Behördenhaus“ gefunden.

Behördenhaus bedeute, daß hier amtliche Tätigkeiten ausgeführt würden. Dies sei weder bei der Stadtbücherei, noch bei Gebausie und Stadtwerke der Fall. All diese Tätigkeiten gehörten daher nicht in ein Rathaus. Im Übrigen halte sie die Argumentation, daß in dem Neubau ein modernes Dienstleistungszentrum entstehen solle, für mehr als dürftig. Auf Grund einer entsprechenden Internetrecherche habe sie festgestellt, daß es bereits eine ganze Menge von Kommunen gebe, die ihre Rathäuser in Dienstleistungszentren umfunktioniert hätten. Es handele sich daher nicht um eine Brühler Erfindung der 3 großen Herrschaftsparteien, sondern die Idee sei bereits anderswo geboren. Sie fragt, wer die Order für diese versteckte Aufweichung der amtlich hoheitlichen Befugnisse von Rathäusern gegeben habe. Dienst gegen Leistung sei jedenfalls keine Amtshandlung. Weiterlesen

BILD 25.07.2011 – Das unfaßbare Geständnis des blonden Teufels


BILD 25.07.2011 - Das unfaßbare Geständnis des blonden Teufels

Marit Breivik von Oslo...

BILD 25.07.2011 – Das unfaßbare Geständnis des blonden Teufels

Quelle:  BILD vom 25.07.2011 – Das unfaßbare Geständnis des blonden Teufels
Haftrichter muss noch entscheiden

Anders Behring Breivik will öffentlich und in Uniform aussagen

Der mutmaßliche Attentäter von Norwegen, Anders Behring Breivik, hat um einen Haftprüfungstermin ohne Ausschluss der Öffentlichkeit gebeten. Der 32-Jährige wolle sich erklären, sagte sein Anwalt am Sonntag. Es war jedoch unklar, ob der Richter zu der Anhörung am Montag Medienvertreter zulassen würde. Weiterlesen