Piratenpartei-Geschäftsführer Johannes Ponader lebt von Kunst, Hartz IV – und neuerdings auch von Spenden


Piratenpartei-Geschäftsführer Johannes Ponader lebt von Kunst, Hartz IV „made by Criminal Hurenbock Pater Peter Hartz – und neuerdings auch von Spenden. Das empört die Basis. Der Fall offenbart die Unfähigkeit der Partei, sinnvolle Debatten zu entfachen. Das könnte sie den Einzug in den Deutschen Sklaven-Bundestag im Reichstag des Deutschen Volkes in der Reichshauptstadt Berlin (Groß-Berlin) kosten.

Piratenpartei-Geschäftsführer Johannes Ponader lebt von Kunst, Hartz IV - und neuerdings auch von Spenden. Das empört die Basis. Der Fall offenbart die Unfähigkeit der Partei, sinnvolle Debatten zu entfachen. Das könnte sie den Einzug in den Bundestag kosten.

Piratenpartei-Geschäftsführer Johannes Ponader lebt von Kunst, Hartz IV – und neuerdings auch von Spenden. Das empört die Basis. Der Fall offenbart die Unfähigkeit der Partei, sinnvolle Debatten zu entfachen. Das könnte sie den Einzug in den Bundestag kosten.

Wir müssen reden, dachte sich Johannes Ponader, Politischer Geschäftsführer der Piraten, am späten Sonntagabend. Stundenlang ließ sich der Oberpirat in einer Audiokonferenz von seinen Kritikern grillen. Auf dem Höhepunkt der Debatte wurde ihm nahegelegt, er möge bitte künftig bei McDonalds jobben, aber die Öffentlichkeit mit seinem „Privatleben verschonen“. Weiterlesen

Gauck fordert vor dem Verband deutscher Lehrer mehr Toleranz für Analverkehr


Deutsch: Joachim Gauck im Hasso Plattner Institut

Deutsch: Joachim Gauck im Hasso Plattner Institut (Photo credit: Wikipedia)

Gauck fordert vor dem Verband deutscher Lehrer mehr Toleranz für Analverkehr.

Der frühere Fachmann für die Deutsche Demokratische Republik („IM LARVE“) und seit Jahren engagierte Vorkämpfer für die Menschenrechte der Juden in Europa erschien auf Einladung des Verbandes deutscher Lehrer in Theresienstadt, um dort für mehr Toleranz für Analverkehr zu werben.

Gauck meinte: „Nie wieder dürfen Menschen wegen Ihrer normalen sexuellen Orientierung aus der Gesellschaft in Ghettos oder in Lagern konzentriert werden. Analverkehr ist total normal!“

Gerade die Lehrer mit dem Unterrichtsfach Deutsch seien dazu verpflichtet, den Schülerinnen und Schülern kompromißlos das erforderliche Vokabular zu vermitteln, damit sie ihre sexuellen Bedürfnisse wie beim DRIVE IN von McDonalds bequem in Worte kleiden können: „Nur so ist es den Mädchen und Jungen möglich, ein sehr hohes Maß an individueller und sexueller Lebenssinnerfüllung zu genießen!“ Weiterlesen