Schülerin mit Lehrer durchgebrannt – Mathematiklehrer Jeremy Forrest mit Megan Stammers in Paris, der Stadt der Liebe?


Ford Fiesta MK3

Ford Fiesta MK3 (Photo credit: Wikipedia)

Schülerin mit Lehrer durchgebrannt

Die Eltern von Megan Stammers sind verzweifelt. Seit vergangenen Freitag gilt ihre Tochter als vermißt. Offenbar ist die 15jährige mit ihrem Mathelehrer nach Frankreich durchgebrannt. In einem tränenreichen Appell wandten sich Megans Vater und Mutter an ihre Tochter und baten sie, nach Hause zu kommen. Die soll sich indes bei einer Freundin gemeldet haben. Die Suche der britischen Polizei läuft auf Hochtouren.

Schülerin mit Lehrer durchgebrannt – Mathematiklehrer Jeremy Forrest mit Megan Stammers in Paris, der Stadt der Liebe?

Gerade mal 15 Jahre alt ist Megan Stammers. Der Mann, mit dem sie sich offenbar auf der Flucht befindet, heißt Jeremy Forrest, ist doppelt so alt wie Megan – und ihr Mathematiklehrer.

Jeremy Forrest soll sich mit seiner Schutzbefohlenen nach Frankreich abgesetzt haben. Wie die Polizei der englischen Grafschaft Sussex am Montag mitteilte, sollen Überwachungskameras die beiden in einem schwarzen Ford Fiesta auf einer Fähre aufgezeichnet haben. Das Boot war unterwegs vom britischen Dover in die französische Hafenstadt Calais.

Schülerin Megan Stammers mit Lehrer durchgebrannt

Schülerin Megan Stammers mit Lehrer durchgebrannt

Die Suche nach Megan hatte begonnen, nachdem das Mädchen am Freitag nicht in seiner Schule in Eastbourne im Südosten Englands erschienen war. Weiterlesen

SONDERMELDUNG +++ Das System liegt in den letzten Zuckungen / Peter Frühwald am Samstag vor dem Reichstag


Deutsch: Bundesvorsitzenden der Allianz für Bü...

Deutsch: Bundesvorsitzenden der Allianz für Bürgerrechte (Allianzpartei) v.l.n.r. Daniel Schreiner, Heike Seise, Peter Frühwald (Photo credit: Wikipedia)

SONDERMELDUNG +++ Das System liegt in den letzten Zuckungen / Peter Frühwald am Samstag vor dem Reichstag in der Reichshauptstadt Berlin

Großkundgebung der Freien Deutschen Republik und Einzug der Reichsminister in das Bundespräsidialamt und Gespräch mit dem Volksvergauckler und seiner Marionette IM ERIKA.

Jetzt am Samstag, 22. September 2012. Alle zur ersten friedlichen Revolution erscheinen! 10 Uhr.

Euer Peter Frühwald, Freie Republik Deutschland

„Wir sind kein Dixi-Klo!“, argumentierte Peter Frühwald in seiner Pressekonferenz in Leipzig vor dem Goldenen Reiter. „Das System liegt in den letzten Zuckungen und wir sind sein Vollstrecker! Alles hört auf mein Kommando, denn ich wurde vom Deutschen Volke in freier Befragung auserkoren, das Deutsche Volk in eine goldene Zukunft zu führen“.

Gabriele Pauli von der Freundlichen Union (FU) war ebenfalls zur Pressekonferenz der Edlen Reichsherren angereist und reichte ihrem Erzrivalen symbolisch die Hand: „Herr Frühwald, ich darf sagen, lieber Peter! Du hast viel erreicht. Du hast erkannt, daß mit der Staatlichen Selbstverwaltung gemäß der UN Resolution 56/83 die Bundesrepublik Deutschland in die Knie gezwungen werden kann. Nur auf der Grundlage von Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit als den unumstößlichen Garanten der Straße der Menschenrechte in Nürnberg durch den Juden Karavan errichtet, haben unsere Enkel eine Zukunft auf dieser jüdisch beherrschten Welt.“

Portrait Dr. Gabriele Pauli

Portrait Dr. Gabriele Pauli (Photo credit: Wikipedia)

Der Staatspräsident vom Vereinigten Deutschland zeigte sich sichtlich ergriffen vor so viel Weisheit seiner einstigen Rivalin, die ihm schnell ein Tempotaschentuch reichte, weil Peter schnell mal onanieren mußte und es fast soweit war, daß aus seinem Penis das Ejakulat auf den Rock von Gabriele gespritzt wäre: „Oh Peter! Du bist wirklich immer noch ganz der Alte, so wie Bill Clinton, so eine Art Billy Boy. Ich glaube, wenn die Jüdin Monica Lewinski Dir den Schwanz geblasen hätte, dann hätte sie jetzt schon die ganze frische Sahneladung geschluckt, die brave…“

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Berliner Ubahn-Chaostage – Millionen Berliner verlangen Rücktritt von Merkel


Deutsch: "BUS"-Logo, violette Varian...

Image via Wikipedia

Berliner Ubahn-Chaostage – Millionen Berliner verlangen Rücktritt von Merkel

Die BVG streikt in Berlin. Nichts geht mehr. Der plötzliche Schneeinbruch tut noch das seinige, damit die Spreemetropole im Chaos versinkt.

Millionen Berliner müssen jetzt mit dem Taxi fahren.

Berliner Ubahn-Chaostage – Millionen Berliner verlangen Rücktritt von Merkel

Deutsch: Logo der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

Image via Wikipedia

Die BVG streikt in Berlin. Nichts geht mehr. Der plötzliche Schneeinbruch tut noch das seinige, damit die Spreemetropole im Chaos versinkt.

Millionen Berliner müssen jetzt mit dem Taxi fahren.

Berliner Ubahn-Chaostage – Millionen Berliner verlangen Rücktritt von Merkel

Die BVG streikt in Berlin. Nichts geht mehr. Der plötzliche Schneeinbruch tut noch das seinige, damit die Spreemetropole im Chaos versinkt.

Millionen Berliner müssen jetzt mit dem Taxi fahren. Weiterlesen

Young Leaders – Ein Atlantikbrückler löst den anderen ab


Cem Özdemir - Young Leader der Atlantik-Brücke - Transatlantische Beziehungen

Cem Özdemir - Young Leader der Atlantik-Brücke - Transatlantische Beziehungen

Noch vor einigen Monaten war der Aufsteiger des Jahrhunderts, der Mann des neuen Jahrtausends, der „Young Leader“, zu Guttenberg. Nach dessen versaubeutelter Doktorarbeit, verschwand dieser nicht ganz heimlich, aber nur für Sekunden von der Öffentlichkeit wahrgenommen…

… nach US Amerika. Genau nach Connecticut, nur einen Steinwurf weit entfernt von New York (NY)…  In seiner Umgebung in Connecticut wohnen viele Leistungsträger des Finanzsystems, sind auch immer viele Politiker anzutreffen. Und zu Weltbankpräsident Robert Zoellick sagt  Guttenberg ohnehin „mein Freund Bob“.

Der ehemalige Hoffnungsträger könnte für manchen Guttenberg-Fan noch ein Sargnagel werden, zu viele hielten ihm zu lange die Stange und wollten seine Abschreiberei als verzeihliches Kavaliersdelikt hinstellen. Obwohl, die Deutschen vergessen schnell und sind nicht nachtragend.

Nachdem dieser Höfling abserviert wurde, seinen Kopf und seine Pfründe durfte er behalten, rückt ein anderer an seine Stelle. Weiterlesen

Discount-Urlaub in Tunesien


Djerba (Tunisia).

Djerba (Tunisia).

Für den tunesischen Tourismus ist es eine schwarze Saison: Die Einnahmen sind seit Jahresbeginn um rund die Hälfte eingebrochen. Aus Angst vor Ausschreitungen meiden viele Touristen das Land. Doch manche Deutsche kommen gerade jetzt ins postrevolutionäre Tunesien: Denn es ist billig wie nie.

Das Kamel Fatima langweilt sich. Es hat heute kaum Touristen auf seinem Rücken gehabt. Der weiße Sandstrand von Hammamet ist für diese Jahreszeit ziemlich leer, im türkisfarbenen Meer plantschen nur weniger Schwimmer. Und die Bettenburgen sind alles andere als ausgebucht. Im ersten Halbjahr sind 40 Prozent weniger Touristen nach Tunesien gekommen als im vergangenen Jahr. Das trifft die Branche hart.

Viele Hotelanlagen in Tunesien – wie hier auf Djerba – sind leer. Aber es soll Licht am Ende des Tunnels geben. „Seit den Pfingstferien geht es aufwärts“, sagt Maike Mahmoud vom deutschen „Club Magic Life“. „Allerdings haben wir auch ziemlich viele arabische Gäste gehabt, die uns unterstützt haben, auch aus Tunesien selber. Aber der deutsche und österreichische Markt ist jetzt wieder am Laufen und wir erwarten im August sehr viele Gäste aus Österreich und Deutschland.“

Wohl auch dank der Kampfpreise: Eine Woche Halbpension in Hammamet inklusive Flug ab Deutschland kostet gerade mal 300 Euro. So billig lässt sich selbst in Deutschland kaum Urlaub machen. Weiterlesen

Ungarn: Freispruch für Alt-Nazi und „Faschist“ Sándor Képíró


Sándor Képíró soll im Zweiten Weltkrieg in Serbien ein Massaker angeordnet haben.

Nun wurde der Ungar freigesprochen.

Sándor Képíró im Mai 2011 vor einem Budapester Gericht

Sándor Képíró im Mai 2011 vor einem Budapester Gericht

Die Anwälte bezahlte eine „faschistische“ Partei. Sándor Képíró muss den Rest seiner Tage nicht im Gefängnis verbringen. Ein ungarisches Gericht sprach den 97jährigen Greis am Montag vom Vorwurf frei, 1942 in Novi Sad im heutigen Serbien ein Massaker angeordnet zu haben. Er selbst hatte immer seine Schuldlosigkeit beteuert. Weiterlesen