DER HONIGMANN SAGT – verhaftet???!!! – Nein, nicht verhaftet!!!


Ernie Cooksey

Ernie Cooksey (Photo credit: Wikipedia)

Was für ein ausgemachter Blödsinn, sich nun durch solche Form der „Kameradschaftshilfe“ (Lügst du für mich, lüge ich für dich!) seitwärts aus der Front zu entfernen versuchen!

Ernie sollte mal lieber daran denken, was denn nun mit allen den „lieben“ Kommentaristen seines Blogs passieren wird, die ja nun nachdem auf zumindest einem seiner Rechner die WordPress-Zugangskennung gefunden wurde, inzwischen bei der Polizei schon längst ein Backup der gesamten Bloginhalte vorliegt, inklusive der ganzen IPs der Schreiberlinge!

Das wird zumindest für gut ein Dutzend der großmäulige Kommentareschreiber zur Einleitung weiterer Untersuchungen und daraus entstehenden Rechtsfolgen führen. Keine Angst, das dauert etwas länger, als würde ein Radarfoto vorliegen, ist aber zumindest ebenso sicher!

Wer jetzt in dem Blog noch etwas schreibt, der ist selbst schuld, wenn ihn in naher Zukunft die Bullerei abholen wird  :be happy:

Aber mit dem Einschalten des Gehirn, vor dem Starten des Denkprozesses ist es bei diesen Jungs und ein paar Mädels nicht allzu weit her! Weiterlesen

Berliner Feuerwehr im Nackteinsatz in Kreuzberg wegen Wasserfontäne, die gelöscht werden mußte…


Crowd in Berlin, Kreuzberg, Heinrichplatz (52....

Berliner Feuerwehr im Nackteinsatz in Kreuzberg wegen Wasserfontäne, die gelöscht werden mußte….

Richard Wilhelm von Neutitschein und Norbert Rudolf Schittke EXKLUSIV für das Deutsche Reich und eine neue verfassungsmäßige Ordnung Weiterlesen

Der Fachkommentar aus der Judengasse. Der Tucholsky-Gasse in Berlin. Von R.W. v.Neutitschein


English: Judengasse (Jewstreet) in Bad Brücken...

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Der Fachkommentar aus der Judengasse. Der Tucholsky-Gasse in Berlin. Von R.W. v.Neutitschein.

Richard Wilhelm von Neutitschein

Joachim Gauck Hand in Hand mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt

Martina Sass aus Brühl fragt: „Wie kommen wir den Berufsleugnern vom Heiligen Claus sonst noch bei?“


Deutsch: Historisches Rathaus Brühl, Steinweg 1

Martina Sass aus Brühl fragt nach, daß das Rathaus ein Behördenhaus ist oder eine GmbH?

Frau Martina Sass aus Brühl gibt ein nachahmenswertes Beispiel, und ein dreifaches Hurrah! auf sie!

Frau Martina Sass, Sophienstr. 2, Brühl, nimmt Bezug auf die Haushaltsrede des CDUFraktionsvorsitzenden vom 6.6.2011.

Dort seien verschiedene Gründe für einen Rathausneubau genannt worden, z.B. die Attraktivitätssteigerung der Stadtbücherei.

Im Lexikon habe sie als Definition für Rathaus den Begriff „Behördenhaus“ gefunden.

Behördenhaus bedeute, daß hier amtliche Tätigkeiten ausgeführt würden. Dies sei weder bei der Stadtbücherei, noch bei Gebausie und Stadtwerke der Fall. All diese Tätigkeiten gehörten daher nicht in ein Rathaus. Im Übrigen halte sie die Argumentation, daß in dem Neubau ein modernes Dienstleistungszentrum entstehen solle, für mehr als dürftig. Auf Grund einer entsprechenden Internetrecherche habe sie festgestellt, daß es bereits eine ganze Menge von Kommunen gebe, die ihre Rathäuser in Dienstleistungszentren umfunktioniert hätten. Es handele sich daher nicht um eine Brühler Erfindung der 3 großen Herrschaftsparteien, sondern die Idee sei bereits anderswo geboren. Sie fragt, wer die Order für diese versteckte Aufweichung der amtlich hoheitlichen Befugnisse von Rathäusern gegeben habe. Dienst gegen Leistung sei jedenfalls keine Amtshandlung. Weiterlesen

GAYNEWS – Top-Suchbegriff für das Blog “andreas baum piraten schwul”


AKTUELLER FUND IM INTERNET:

„andreas baum schwul“ Montagsgeschichten bei GAYSTATION

Rolle und Darsteller:

Dirk Richter – Carsten Andreas Baum

Wahl Berlin: Ihr kotzt mich an!Quelle: http://palisades-berlin.de/2011/09/16/wahl-berlin-ihr-kotzt-mich-an/

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Perfekte Welle für die Piraten – Der gefragteste Berliner Politiker nach dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hieß am Sonntagabend Andreas Baum


Election results in the 2009 European Parliame...

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Ihr Erfolg überrascht am meisten die Piraten selbst

„Chaos-Truppe vor Wahl-Sensation“, titelte die BILD

Zum ersten Mal ist der Partei mit dem Piratensegel auf der Fahne mit neun Prozent der Einzug in ein Länderparlament gelungen. Die Piraten liefern zweifellos das Überraschungsergebnis des Berliner Wahlabends und feierten im Kreuzberger Ritter Butzke.

In Berlin als derzeit angesagte Stadt für junge, kreative Menschen hat die Partei bundesweit das größte Wählerpotenzial. Viele Anhänger digitaler Technik und Kultur können mit der bestehenden parlamentarischen Demokratie wenig anfangen und suchen nach neuen Formen der Mitbestimmung.

Da treffen die Piraten mit ihren Transparenzforderungen und Online-Angeboten vor allem in den Berliner Innenstadtbezirken auf Zustimmung.

Fast alle Parteien müssen Stimmen an die Piraten abgeben, die meisten Wähler fischen die Piraten allerdings aus dem Reservoir der Nichtwähler.

Der gefragteste Berliner Politiker nach dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hieß am Sonntagabend Andreas Baum

Der gefragteste Berliner Politiker nach dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit hieß am Sonntagabend Andreas Baum

Am Ende ist das Piratenfloß sensationell sicher in den Berliner Hafen eingefahren. Mit 8,9 Prozent.

Januar 2010: Protest der Piratenpartei auf dem Flughafen Berlin-Tegel gegen die Einführung von Nacktscannern

Januar 2010: Protest der Piratenpartei auf dem Flughafen Berlin-Tegel gegen die Einführung von Nacktscannern

Der Jubel nimmt kein Ende, als die Anhänger am frühen Abend die ersten Prognosen in der dicht besetzten Kreuzberger Kneipe „Ritter Butzke“ auf den Bildschirmen sehen. Weiterlesen

Hashtag #alex11 #aCAMPAda #Berlin – Mie­ten­stopp-​De­mons­tra­ti­on Berlin-Neukölln am 3. September 2011


Description: Hermannplace in Berlin-Neukölln, ...

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Aus einem beim un­ab­hän­gi­gen Nach­rich­ten­por­tal In­dy­me­dia ver­öf­fent­lich­ten Ar­ti­kel zur Mie­ten­stopp-​De­mons­tra­ti­on am 3. September 2011 auf dem Hermannplatz (S-Bahn Station U8)

Ein stei­gen­der An­teil von Men­schen mit ge­rin­gen Ein­kom­men werden aus der In­nen­stadt in Rand­ge­bie­te ver­drängt. An­de­re Menschen müs­sen von ihrem oh­ne­hin knap­pen Ein­kom­men immer mehr Geld an an­de­rer Stel­le spa­ren, weil sie an­sons­ten ihre Miete nicht mehr be­zah­len kön­nen. Weiterlesen