Arbeitete Bettina Wulff als Prosituierte, als Hure, als Dreilochstute?


Eva Herman

Eva Herman (Photo credit: Wikipedia)

Arbeitete Bettina Wulff als Prosituierte, als Hure, als Dreilochstute?

Arbeitete Bettina Wulff als Prosituierte, als Hure, als Dreilochstute?

Arbeitete Bettina Wulff als Prosituierte, als Hure, als Dreilochstute?

Arbeitete Bettina Wulff als Prosituierte, als Hure, als Dreilochstute?

Arbeitete Bettina Wulff im Chateau-Club in Osnabrück?

23. Dezember 2011 von beim Honigmann zu lesen

..die Gerüchteküche kocht…

Nun glühen die Drähte im Internet aber besonders heiß. Es werden Gerüchte laut, in denen es heißt, daß Lady Viktoria in Osnabrück gearbeitet hat im Etablissement Chateau im Jahre 2006.

Nein, wir glauben das nicht. Das ist bitterböse. Und das Bild, das es da zu sehen gibt, das ist sie doch nicht, die Bettina Körner, jetzige Frau Wulff? Was sagen Sie, liebe Leser? Können Sie sich vorstellen, was im Herzen dieser armen Frau vor sich geht? Sie wird sehr, sehr traurig sein. Eine richtiggehende Hetzkampagne wird gemacht. Außerdem geht der Link auf der Seite nicht, auf der folgendes steht:
“Stimmen die Gerüchte um Bettina Körner heute Bettina Wulff? Ist „Lady Victoria“ Bettina Körner? Maria Lourdes legt sich nicht fest, wobei manche Kommentarschreiber meinen: Weiterlesen

Partei der Vernunft rebelliert öffentlich gegen den „jüdischen Schrott-Euro“ und die „jüdische EZB“


KOPP Nachrichten – Erste Proteste von „Bewohnern des Bundesgebietes“ (Art 25 GG), dem PERSONAL der Firma BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH (HRB 51411, Amtsgericht Frankfurt am Main) mit ihren PERSONALausweisen!

Die Partei der Vernunft protestiert gegen die Kiste Schnaps, die Griechenland als Alkoholiker bereit gestellt wird. Weiterlesen

Hintergrundinformationen zum „Terror in Norwegen“: Olso Attentäter Anders Behring Breivik spricht von Komplizen


The logo of the Bundesamt für Verfassungsschut...

The logo of the Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV)

In dem sozialistischen Jugendlager auf der Insel Utøya bei Oslo fand einen Tag vor dem Massaker eine anti-israelische Demonstration statt. Wie israelische und norwegische Zeitungen berichten, wurde diese im Beisein von Norwegens Außenminister Støre durchgeführt.

Teilnehmer des Jugendcamps hielten Transparente mit der Aufschrift »Boikott Israel« hoch, während Støre bei einer Podiumsdiskussion auftrat. Die Veranstalter gelten als streng anti-israelisch.

Überlebende Augenzeugen der blutigen Schießerei berichten, sie hätten das Massaker zunächst für eine Show gehalten, die die israelischen Verbrechen an Palästinensern darstellen sollte.

Mehrere Täter weisen laut Expertenmeinung auf eine kriminelle Verschwörung hin – diesen Eindruck sollten die Medien jedoch unbedingt vermeiden, berichtet der USA-Journalist Webster Tarpley. Zudem häufen sich die Berichte, nach denen US-Geheimdienste pensionierte norwegische Parteioffiziere rekrutiert haben sollen.

Entsprechende Berichte zeigte der Fernsehsender TV2 bereits im vergangenen Jahr. Die Agenten sollen die norwegische Polizei unterwandert haben.

Ziel sei die Annäherung an die arabische Welt und der offenbar bevorstehende Ausstieg Norwegens aus der Koalition der Länder, die den Luftkrieg gegen Libyen führen. Dafür spricht, dass die norwegische Polizei an dem Ort, wo die Bombe hochgegangen war, bereits vor einem Jahr eine entsprechende Übung durchgeführt hatte. Wie die Zeitung Aftenposten berichtet, sei damals die Bevölkerung nicht informiert gewesen, weshalb es zu Panikreaktionen kam.

Neben einigen Indizien auf mehrere Täter bei dem norwegischen Doppelanschlag findet sich in dem 1.500 Seiten- Manifest des Attentäters Anders Behring Breivik ebenso ein Hinweis. Laut Welt-online beschreibt Anders Behring Breivik in einem Tagebuch zwei weitere terroristische Zellen. So berichtet Anders Behring Breivik in dem Dokument, er wolle nach der »Herstellung von Sprengstoff« versuchen, so wörtlich: »in Kontakt zu treten mit Zelle 8b und 8c«. Nähere Ausführungen dazu finden sich nicht. In seinem Manifest gibt es einen weiteren Hinweis auf ein mögliches Netzwerk, dem Breivik eventuell angehörte. Der Norweger schrieb in einem Tagebuch von Gleichgesinnten in Schweden, die ebenfalls als »Zellen« formiert seien.

Während Welt-online die Angaben so interpretiert, Anders Behring Breivik habe alleine und ohne Mittäter gehandelt, berichten die österreichische Presse und zahlreiche andere Zeitungen das Gegenteil. Dort heißt es, in der Anhörung habe Breivik behauptet, nicht alleine gehandelt, sondern mit Komplizen zusammengearbeitet zu haben. Das habe Haftrichter Kim Heger bekanntgegeben.

Augenzeugen sagten ebenso aus, auf der Insel  Utøya sei ein zweiter Schütze gewesen. Die Polizei gab auf einer Pressekonferenz zu, es könne durchaus mehrere Täter gegeben haben. Weiterlesen