„Hauptsiegermacht“ USA als „SHAEF Gesetzgeber“


Unter der „Führung“ von Norbert Schittke tönt die Exilregierung des Deutschen Reichs:

Aus den vorgenannten Punkten ist zu ersehen, daß die UNO und die Hauptsiegermächte der Anprechpartner für die Anerkennung einer deutschen Exilregierung sind. Aus diesem Grunde sind entsprechende Verbalnoten von der Exilregierung des Deutschen Reiches an die zuständigen Stellen der vorgenannten Institutionen bzw. Staaten gesandt worden.

Das stellt einen Schwachfug sondergleichen dar. Denn das Deutsche Reich hat nicht vor den selbst ernannten „Siegermächten“ kapituliert. Lediglich die Übergabe des militärischen Kommandos wurde vereinbart, im Grunde wurde ein Waffenstillstand vereinbart – armistice…

Wenn also jemand vom Deutschen Reich mit seinen Feindstaaten verhandelt, dann sicherlich nicht mit der UN – was nicht dassselbe ist wie die UN Organization – und der kollabierenden, fast bankrotten USA!

Wie jedem Laien auf den ersten Blick ersichtlich wird, haben Schittke & Co nicht einmal den blassesten Schimmer von Ahnung, was das knallharte Geschäft der Politik als Herrschaft über die Dummen angeht!

Abweichend davon wurden die „feindseligen Handlungen“ zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion [Великая Отечественная война)] durch die Erklärung der Wehrmacht in Berlin-Karlshorst für beendet erklärt.

In der deutschsprachigen Wikipedia heißt es zu diesem Feldzug:

Adolf Hitler gab seinen Entschluß zu diesem Angriffskrieg dem Oberkommando der Wehrmacht (OKW) am 31. Juli 1940 bekannt und befahl am 18. Dezember 1940, ihn bis Mai 1941 unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ militärisch vorzubereiten. Um für die „arische Herrenrasse“ „Lebensraum im Osten“ zu erobern und den „jüdischen Bolschewismus“ zu vernichten, sollten große Teile der sowjetischen Bevölkerung umgesiedelt werden.

Bei dem Rußlandfeldzug handelte es sich nicht um eine Kriegserklärung, sondern um die Verhinderung feindseliger Handlungen!

Der deutsche Angriff auf Polen 1939 und der Krieg gegen die Sowjetunion ab 1941 wurden ohne Kriegserklärung begonnen. Im zweiten Fall überreichte der deutsche Botschafter Friedrich Werner Graf von der Schulenburg stattdessen am 22. Juni 1941 im Moskauer Außenministerium ein Memorandum, das über die Eröffnung der Feindseligkeiten informierte, das Wort „Kriegserklärung“ musste er aber auf Hitlers Befehl vermeiden.