The Grand Sanhedrin


Napoleon on his Imperial throne

Napoleon on his Imperial throne (Photo credit: Wikipedia)

The Grand Sanhedrin.

Grand Sanhedrin

Im Zug der Französischen Revolution war zwar die Gleichberechtigung der französischen Juden erklärt worden, doch wurde sie unter Napoleon wieder in Frage gestellt. Dieser verfolgte stattdessen eine „Strategie des kontrollierten Kulturwandels, der régénération, mit der er die Juden verändern wollte“. Eine Art jüdischer Generalstände solle das Judentum „neu formulieren und, so der geheime Plan, den Erziehungsgesetzen des Monarchen den Schein einer freien Zustimmung verleihen.“ (Carsten Wilke)

Mit seinem Dekret vom 30. April 1806 zitierte der französische Kaiser über 70 jüdische Rabbiner, Gelehrte und Würdenträger zu einem Grand Sanhedrin nach Paris und konfrontierte sie mit dem Auftrag, unter Aufsicht der kaiserlichen Verwaltung definitive Antworten zum Verhältnis des Judentums zu Staat und Gesellschaft zu geben. Am 8. März 1807 unterzeichnete die Versammlung in der Tat die „Lehrbeschlüsse des Großen Sanhedrin“, ein Ereignis, das auf jüdischer Seite im gesamten 19. Jahrhundert immer wieder thematisiert wurde. Weiterlesen

Paulskirchenverfassung (auch: Frankfurter Reichsverfassung, abgekürzt FRV)


Frederick William IV of Prussia

Frederick William IV of Prussia (Photo credit: Wikipedia)

Paulskirchenverfassung (auch: Frankfurter Reichsverfassung, abgekürzt FRV)

Die so genannte Paulskirchenverfassung (auch: Frankfurter Reichsverfassung, abgekürzt FRV) war die erste demokratisch beschlossene Verfassung für ganz Deutschland, die allerdings nie umgesetzt wurde. Sie wurde von der verfassunggebenden Nationalversammlung, die nach der Märzrevolution von 1848 in der Paulskirche in Frankfurt am Main zusammengetreten war, erarbeitet und von dieser am 28. März 1849 als Verfassung des deutschen Reiches verkündet.

Sie sah unter anderem einen Grundrechtekatalog sowie eine konstitutionelle Monarchie mit einem Erbkaiser an der Spitze vor. Diese Rolle des Kaisers der Deutschen sollte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. übernehmen, der aber ablehnte. Auch wenn die Paulskirchenverfassung mit ihrer Verkündigung am 28. März 1849 (ihr Abdruck im Reichsgesetzblatt vom 28. April 1849 war lediglich deklaratorisch) rechtskräftig wurde[1], konnte sie gegen den Widerstand des preußischen Königs und der übrigen Fürsten im Deutschen Bund nicht durchgesetzt werden – die im Mai ausgerufene Reichsverfassungskampagne scheiterte. Weiterlesen

Was geht ab in Sachsen? Polizeipräsident Sachsens bezweifelt die Existenz der BRD


Lagerfeld at the 2007 Cannes Film Festival.

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Der frühere KGB-Agent Karl Lagerfeld aus Autschwitz in Sachsen traute seinen Augen nicht – da fährt die „Polizei Dresdens“ mit den Firmenfahrzeugen der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH durch sein Sachsenland.

Kurzentschlossen benutzte er das Rote Telephon aus alten Sowjetzeiten und wurde sofort mit dem Polizeipräsident von Sachsen verbunden. Der staunte und wußte bis zu dem Anruf „von nichts“.  Er versprach, sofort beim früheren KGB-Offizier Wladimir Putin anzurufen und sich dann wieder bei KGB-Agent Karl Lagerfeld zu melden.

So geschah es denn auch.

Der Polizeipräsident Sachsens war erschüttert. Denn erstmals in seinem Leben begriff er, daß die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH eine Erfindung der jüdischen Filmstudios in Hollywood ist.

Polizei Dresden fährt mit privateigenen Firmenfahrzeugen der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH durch Sachsen

Polizei Dresden fährt mit privateigenen Firmenfahrzeugen der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH durch Sachsen

Er nahm weiterhin Kontakt zu Volker Schöne auf, ebenfalls ein früherer KGB-Offizier. Weiterlesen