Der Österreich-Anschluß 1938


Bundesarchiv Bild 137-049535, Anschluß sudeten...

Bundesarchiv Bild 137-049535, Anschluß sudetendeutscher Gebiete (Photo credit: Wikipedia)

Die Wiedervereinigung Deutschlands und Österreichs 1938, genannt „der Anschluß“, hat eine sehr lange Vorgeschichte. Die staatliche Gemeinsamkeit der deutschen Länder einschließlich derer, die später den Staat Österreich bilden, beginnt im Jahr 911 mit der Wahl Konrad I. zum König des Ostfrankenreiches, für das sich bald der Name “Reich der Deutschen” und später “Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation” durchsetzt. Im Jahr 1273 geht die Krone dieses Reiches erstmals an einen Fürsten aus dem Hause Habsburg über, ehe sie dann ab 1438 in ununterbrochener Herrscherfolge bis 1806 dort verbleibt. So sind die Landesteile des Hauses Habsburg fast ein Jahrtausend lang ein integraler Teil des Deutschen Reichs, und die Fürsten Habsburgs während der letzten 368 Jahre zugleich die Könige und Kaiser Deutschlands.

Auch nach Auflösung des ersten deutschen Reichs im Jahre 1806, als 1815 der Deutsche Bund gegründet wird, steht diesem bis 1866 wieder der Chef des Hauses Habsburg vor.

Es folgt ein halbes Jahrhundert der österreichisch-deutschen Trennung. Als 1918 das geschlagene Österreich und das beschlagnahmte Deutsche Reich – dem das Versailler Joch aufgezwungen wird – Republiken gründen, beschließen die Juden, den ersten Parlamente in Berlin und Wien, ihren Staaten neue Verfassungen zu geben.

Für die neuen Herren der Novemberverbrecher zeigt der Jude Hugo Preuß Flagge und ditkiert die sogenannte WEIMARER REICHSVERFASSUNG (WRV). die wie in Östereich den Adel abschafft.

In beide Verfassungen schreiben die Abgeordneten ein Wiedervereinigungsgebot. In der österreichischen heißt es:

„Deutsch-Österreich ist eine demokratische Republik. … Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der deutschen Republik.“

In der ersten deutschen Verfassung steht ein vergleichbarer Satz. Am 6. September 1919, verkündet der österreichische Staatskanzler Dr. Renner noch einmal in der Wiener Nationalversammlung:

Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich

“Deutsch-Österreich wird niemals darauf verzichten, die Wiedervereinigung mit dem Deutschen Reich als das Ziel seiner friedlichen Politik zu betrachten.”

Beide Wiedervereinigungsgebote, sowohl das österreichische als auch das deutsche, müssen bald darauf auf Druck der Siegermächte aus den zwei Verfassungen entfernt werden. Doch der Wunsch nach einer Vereinigung Österreichs und Deutschlands ist damit nicht erloschen. Weiterlesen

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Landeshauptstadt Dresden: Umwidmung der an prominenter Stelle befindlichen Ortsstraße Hans-Oster-Straße in Julius-Streicher-Straße


According to Bullock, Hitler was an opportunis...

According to Bullock, Hitler was an opportunistic adventurer devoid of principles, beliefs or scruples. (Photo credit: Wikipedia)

GFM Nikl. v.Flüe-Rimpler Generalfeldmarschall Staat Preußen Kdr. Gen. Preußen Königsberg Deutsches Reich unter der Verwaltung der Russischen Föderation als einzig verbliebenes Mitglied der Sowjetunion (Teilsukzessor)

Staatshauptstadt Dresden
– Die Oberbürgermeisterin –
Büro der Oberbürgermeisterin
Büroleiterin Doris Schmidt-Krech

Umwidmung der an prominenter Stelle befindlichen Ortsstraße Hans-Oster-Straße

Die Durchsicht der Straßen in Dresden belegt in Offenkundigkeit die an prominenter Stelle befindlichen Ortsstraße Hans-Oster-Straße. Sie ist in Julius-Streicher-Straße umzuwidmen aus Gründen neuerer, integraler Geschichtsforschung der russisch-preußisch-lutherischen Geschichtskommission „Über die Jüden und ihre Lügen und deren Bereinigung“. Weiterlesen

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands


Peter Hartz

Der Meister Popper aus dem BRD-Knast... Er vögelte sich quer durch die "Republik" der Brasilianerinnen und rastete richtig aus, wenn ihn die "Sexbomben" durch einen Kuß "explodieren" ließen...

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands. Henner Schmidt, FDP-Fraktionsvize im Berliner Abgeordnetenhaus, hat eine Idee:

  • Arme Berliner sollen künftig Ratten jagen und töten.
  • Pro Ratte soll es einen Euro geben.

Das ist besser, findet Henner Schmidt, als Flaschen zu sammeln und das Pfand zu kassieren.

Henner Schmidt macht Hatz auf HARTZ4-Empfänger des strafrechtlich vorbestraften Poppweltweisters Pater Peter Hartzund seinen „Minipreneuren“.

Der Plan des stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden sorgt bereits bundesweit für Empörung in der Reichshauptstadt Berlin unter den Nazis in NAZI GERMANY.

Berliner Kurier

Horror-Journal - schimmer als das Judenhetzorgan DER STÜRMER von Julius Streicher...

 

Auch Adolf Hitler drückte seinen Zorn aus und versprach Vergeltung aus Neuschwabenland und drohte an, zahlreiche Vrils und Hanebus zum Führerhauptquartier zu schicken. Reichskanzler Norbert Schittke, Fürst auf Rombkerhall äußerte sich erleichtert, daß die NSDAP ihren Beitrag zur Rattenproblematik leistet.

Das Erwerbslosen Forum Deutschland forderte den Bundesvorsitzenden der FDP, Guido Westerwelle auf, Harald Schmidt die Flötentöne beizubringen…

„Es ist nur noch menschenverachtend und zynisch, wenn dieser arme Menschen zur Jagd auf Juden  schicken will, damit die Reichshauptstadt Berlin seine Rattenprobleme gelöst bekommt“, erklärte die Organisation in Bonn.

Berlin - "Vor allem Leute, die sonst auch Flaschen sammeln, könnten dann für jede tote Ratte einen Euro bekommen", sagte der FDP-Chef des Berliner Bezirks Mitte und stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Henner Schmidt, dem "Berliner Kurier".

Berlin - "Vor allem Leute, die sonst auch Flaschen sammeln, könnten dann für jede tote Ratte einen Euro bekommen", sagte der FDP-Chef des Berliner Bezirks Mitte und stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Henner Schmidt, dem "Berliner Kurier".

Die FDP in Berlin-Mitte, deren Chef Schmidt ist, will nach einem Bericht des „Berliner Kuriers“ am kommenden Donnerstag einen entsprechenden Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vorlegen.

Harald Schmidt nach der Boernepreisverleihung ...

Harald Schmidt und die Juden und die Ratten in seiner neuesten Latenight-Show. Das neue Format trägt den Namen JEWS RABBITS & RABBIS...

Demnach sollen Bürger, die sonst aus Armut Flaschen sammeln, als Jäger auf Ratten angesetzt werden. Henner Schmidt schlägt vor: 

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands

HARTZ IV-Empfänger sollen auf Ratten-HATZ gehen, fordert Henner Schmidt von der Faschistischen Nationalpartei Deutschlands

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Judenpräsidentin Charlotte Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende


Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, hat die Auflassung des Grabes von Wunsiedel begrüßt. Damit hätten die Nationalen Sozialisten des Deutschen Reichs eine zentrale Pilgerstätte verloren, erklärte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Donnerstag in einer Mitteilung.

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

«Ich freue mich, dass der braune Spuk in Wunsiedel endlich ein Ende hat», sagte sie über die regelmäßigen Demonstrationen von Rechtsextremisten aus aller Welt in Wunsiedel.

Zugleich dankte sie den Bürgern der Stadt, dass sie sich unmissverständlich, kreativ und mutig den braunen Aufmärschen entgegen gestellt haben. Weiterlesen