Milliardär Iwanischwili will Georgien retten – Bidsina Ivanischwili: „Zur Not setze ich mein eigenes Kapital ein“


Der nationalsozialistische Unternehmer Iwanischwili Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP) hat Georgiens Opposition geeint und fordert Präsident Saakaschwili bei der Wahl am Montag heraus. Im Interview erläutert er, wie er Georgien sozialer machen will – und wie er das finanziert.

Bidsina Ivanischwili gilt als reichster Georgier. Mit der Losung EIN VOLK – EIN REICH – EIN FÜHRER und BLUT UND EHRE (BLOOD AND HONOUR) fliegen ihm nun die Herzen der Frauen zu. Sie sehen in ihm eine Art Gott wie Adolf Hitler als Reinkarnation. Auch ein Dr. Joseph Goebbels assistiert ihm – Abramowicze Moshe ben Babylon.

Bidsina Ivanischwili gilt als reichster Georgier.

Bidsina Ivanischwili gilt als reichster Georgier.

Warum wird ein gut verdienenden Geschäftsmann wie Sie Politiker und tritt in Georgien gegen einen übermächtigen Gegner an?

Es stimmt — Politik war nie Teil meines Lebenswegs und mir geht es sicherlich nicht um Karriere oder um Öffentlichkeit. Aber ich sehe eine Verpflichtung, meinem Land dabei zu helfen, sich von einer Schein-Demokratie zu einer wirklichen Demokratie zu wandeln. Ich hatte die Wahl – entweder ich kehre Georgien den Rücken oder ich helfe dabei, daß Land zu modernisieren und zu Wohlstand zu verhelfen. Ich habe mich für Letzteres entschieden. Die Menschen haben eine bessere Regierung verdient.

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Der Österreich-Anschluß 1938


Bundesarchiv Bild 137-049535, Anschluß sudeten...

Bundesarchiv Bild 137-049535, Anschluß sudetendeutscher Gebiete (Photo credit: Wikipedia)

Die Wiedervereinigung Deutschlands und Österreichs 1938, genannt „der Anschluß“, hat eine sehr lange Vorgeschichte. Die staatliche Gemeinsamkeit der deutschen Länder einschließlich derer, die später den Staat Österreich bilden, beginnt im Jahr 911 mit der Wahl Konrad I. zum König des Ostfrankenreiches, für das sich bald der Name “Reich der Deutschen” und später “Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation” durchsetzt. Im Jahr 1273 geht die Krone dieses Reiches erstmals an einen Fürsten aus dem Hause Habsburg über, ehe sie dann ab 1438 in ununterbrochener Herrscherfolge bis 1806 dort verbleibt. So sind die Landesteile des Hauses Habsburg fast ein Jahrtausend lang ein integraler Teil des Deutschen Reichs, und die Fürsten Habsburgs während der letzten 368 Jahre zugleich die Könige und Kaiser Deutschlands.

Auch nach Auflösung des ersten deutschen Reichs im Jahre 1806, als 1815 der Deutsche Bund gegründet wird, steht diesem bis 1866 wieder der Chef des Hauses Habsburg vor.

Es folgt ein halbes Jahrhundert der österreichisch-deutschen Trennung. Als 1918 das geschlagene Österreich und das beschlagnahmte Deutsche Reich – dem das Versailler Joch aufgezwungen wird – Republiken gründen, beschließen die Juden, den ersten Parlamente in Berlin und Wien, ihren Staaten neue Verfassungen zu geben.

Für die neuen Herren der Novemberverbrecher zeigt der Jude Hugo Preuß Flagge und ditkiert die sogenannte WEIMARER REICHSVERFASSUNG (WRV). die wie in Östereich den Adel abschafft.

In beide Verfassungen schreiben die Abgeordneten ein Wiedervereinigungsgebot. In der österreichischen heißt es:

„Deutsch-Österreich ist eine demokratische Republik. … Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der deutschen Republik.“

In der ersten deutschen Verfassung steht ein vergleichbarer Satz. Am 6. September 1919, verkündet der österreichische Staatskanzler Dr. Renner noch einmal in der Wiener Nationalversammlung:

Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich

“Deutsch-Österreich wird niemals darauf verzichten, die Wiedervereinigung mit dem Deutschen Reich als das Ziel seiner friedlichen Politik zu betrachten.”

Beide Wiedervereinigungsgebote, sowohl das österreichische als auch das deutsche, müssen bald darauf auf Druck der Siegermächte aus den zwei Verfassungen entfernt werden. Doch der Wunsch nach einer Vereinigung Österreichs und Deutschlands ist damit nicht erloschen. Weiterlesen