Israels Oberrabbiner in Berlin – Beschneidung ist Pflicht


Poland, Warsaw, Lech Kaczyński and Yona Metzger.

Poland, Warsaw, Lech Kaczyński and Yona Metzger. (Photo credit: Wikipedia)

Yona Metzger ist seit 2003 eines von zwei Oberhäuptern des jüdischen Glaubens in Israel und damit auch weltweit.

Israels Oberrabbiner in Berlin„Beschneidung ist Pflicht“

Der israelische Oberrabbiner Yona Metzger besucht Deutschland, um für Verständnis für die jüdische Praxis der Beschneidung von Neugeborenen zu werben. „Schon 4000 Jahre wird die Beschneidung vorgenommen, 1800 Jahre auch in Deutschland“, sagt er bei einem Auftritt in der Berliner Bundespressekonferenz.

Yona Metzger

Yona Metzger

In der Debatte um das Kölner Beschneidungsurteil hat der israelische Oberrabbiner Yona Metzger vorgeschlagen, dass die sogenannten Beschneider in den jüdischen Gemeinden künftig eine medizinische Grundausbildung durch deutsche Ärzte erhalten sollten. Weiterlesen

„Heil Hitler“ – Alles über den in einigen Ländern „verbotenen“ Nazi-Salute, der international wieder zu mehr Ansehen gelangt ist: erstaunlicherweise auch im zionistischen Nichtstaat Israel Epstein!


A woman in the Sudetenland greets incoming Ger...

A woman in the Sudetenland greets incoming German troops with tears and a Nazi salute. (Photo credit: Wikipedia)

Heil Hitler“ – Alles über den in einigen Ländern „verbotenen“ Nazi-Salute, der international wieder zu mehr Ansehen gelangt ist: erstaunlicherweise auch im zionistischen Nichtstaat Israel Epstein!

„Heil Hitler“ – Alles über den in einigen Ländern „verbotenen“ Nazi-Salute, der international wieder zu mehr Ansehen gelangt ist: erstaunlicherweise auch im zionistischen Nichtstaat Israel Eptstein!

Sudentenland: Richard Wilhelm von Neutitschein besucht seine Heimat und wird mit dem Hitlergruß frenetisch begrüßt:

„Du Unser Führer, komm heim in Dein Reich, Dein Wille geschehe!“

„Heil Hitler“ – Alles über den in einigen Ländern „verbotenen“ Nazi-Salute, der international wieder zu mehr Ansehen gelangt ist: erstaunlicherweise auch im zionistischen Nichtstaat Israel Eptstein!

„Heil Hitler“ – Alles über den in einigen Ländern „verbotenen“ Nazi-Salute, der international wieder zu mehr Ansehen gelangt ist: erstaunlicherweise auch im zionistischen Nichtstaat Israel Eptstein! Weiterlesen

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt


Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Jude Ahmed C. S. Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt

Britta Zur: Jude Ahmed C S Israel wird auf den Elektrischen Stuhl geführt und der Elektofolter der BRD ausgesetzt Weiterlesen

Britta Zur – Geld für „Idiotentest“ verweigert! Deshalb kam es am Jom Kippur Tag zum Blutbad im Jobcenter!


Britta Zur – Geld für „Idiotentest“ verweigert! Deshalb kam es am Jom Kippur Tag zum Blutbad im Jobcenter!

Neuss – Tatort Jobcenter Rhein-Kreis Neuss: Drei Mal stach der Langzeitarbeitslose Ahmed S. (52) zu. Die Sachbearbeiterin Irene N. († 32) starb wenig später im Krankenhaus.

Warum musste ausgerechnet sie sterben? Ein Zufall.

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) vor dem Jobcenter in Neuß

NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) vor dem Jobcenter in Neuß

„Ahmed S. hat die Tat gestanden. Irene N. war ein Zufallsopfer.“ Teilte der Leiter der Mordkommission Guido Adler auf einer Pressekonferenz mit. Weiterlesen

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“


The Coat of arms of Morocco

The Coat of arms of Morocco (Photo credit: Wikipedia)

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Kunde ersticht Jobcenter-Mitarbeiterin:Hintergründe der Tat noch unklar

Nach dem tödlichen Angriff auf die Jobcenter-Mitarbeiterin in Neuss am Mittwoch (26.09.2012) wird nun über die Sicherheit in Jobcentern diskutiert. Ein Kunde hatte mehrfach auf eine 32-jährige Sachbearbeiterin eingestochen, sie starb wenig später in einem Krankenhaus. Das Motiv des mutmaßlichen Täters ist weiter unklar.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Eine Mordkomisson der Düsseldorfer Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Was im Einzelnen zwischen der Sachbearbeiterin und dem 52-jährigen Tatverdächtigen vorgefallen sei, könne die Staatsanwaltschaft nur schwer rekonstruieren, denn es gebe keine unmittelbaren Tatzeugen, sagte die zuständige Staatsanwältin in Düsseldorf, Britta Zur, am Mittwoch (26.09.2012) in WDR 2 Zwischen Rhein und Weser. Die beiden seien alleine in einem Raum gewesen, als es zu der vermuteten Konfrontation gekommen sei.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Staatsanwältin will Haftbefehl beantragen

Der Tatverdächtige stammt nach Angaben der Staatsanwältin aus Neuss und war zuvor noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten. „Wir haben keinerlei Erkenntnisse über ihn“, so Zur. Der Mann sei vorläufig festgenommen worden, aber noch nicht in Untersuchungshaft. Erst am Donnerstag werde sie den Haftbefehl beim zuständigen Amtsgericht in Neuss beantragen. „Im Moment laufen die Ermittlungen“ – der Tatverdächtige und auch zahlreiche Zeugen würden noch vernommen, sagte die Staatsanwältin bei WDR 2.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Schwieriger Alltag in Jobcentern

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Die Tat löste bundeweit Entsetzen aus. Auch Mitarbeiter aus anderen Jobcentern waren bestürzt, zum Beispiel im Jobcenter Münster. „Natürlich ist sofort die Angst da, kann uns sowas auch passieren“, so ein Mitarbeiter. Aggressive Kunden, Beleidigungen und Beschimpfungen gehören in Münster zum Berufsalltag der Mitarbeiter im Jobcenter. Vier bis fünfmal pro Jahr müssen sie dort sogar die Polizei zu Hilfe rufen, weil Kunden besonders aggressiv auftreten. Laut einer Studie ist jeder vierte Mitarbeiter eines Jobcenters schon mal angegriffen worden. Das Job-Center Münster hat deshalb einen speziellen Sicherheits-Dienst – einen Mitarbeiter, der auf den Fluren Patrouille läuft. Außerdem haben alle Mitarbeiter auf ihren Tastaturen einen Alarmknopf installiert.

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Britta Zur zum Blutopfer Abrahams im Jobcenter Neuß – „Zum Jom Kippur Fest ist alles erlaubt!“

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Der Jude aus Marokko folgte nur den Vorschriften der Rabbiner einer streng orthodoxen jüdischen Sekte, die einen Ritualmord am höchsten Festtag des Sabbatianer Judentums gebietet.

Britta Zur - Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Britta Zur – Staatsanwältin des Nichtstaates Bundesrepublik Deutschland bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Weiterlesen

UPDATE Tödliche Stiche in der Abteilung „Visionen 50plus“ – Angriff im Jobcenter Neuß, Preußische Provinz Rheinland, Staat Preußen – Deutsches Reich


Tödliche Stiche vom dreifachen Familienvater aus Neuß – der Jude Ahmed C. Israel – in der Abteilung Visionen 50plus

Achtung – jetzt mit Update aus der Pressekonferenz der Kriminalkommissariats der Kreispolizeibehörde Neuß und der Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Das Jobcenter Neuß hat ein hausinternes Alarmierungssystem - Jobcenterschlampe benutzte gerade ihren Vibrator!

Das Jobcenter Neuß hat ein hausinternes Alarmierungssystem – Jobcenterschlampe benutzte gerade ihren Vibrator!

Angriff im Jobcenter Neuß, Preußische Provinz Rheinland, Staat Preußen – Deutsches ReichTödliche Stiche in der Abteilung „Visionen 50plus“

Das Jobcenter Neuß hat ein hausinternes Alarmierungssystem – Jobcenterschlampe benutzte gerade ihren Vibrator!

Im Jobcenter Neuß hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Der Jude Ahmet C. Israel soll die 32jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des jüdischen und rituell beschnittenen Familienvaters.  Tödlicher Besuch im Jobcenter ARGE Neuß – Agentur für Arbeit – Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg – Im Jobcenter Neuß hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Der Jude Ahmet C. Israel soll die 32jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters.

Tödlicher Besuch im Jobcenter ARGE Neuß - Agentur für Arbeit - Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg - Im Jobcenter Neuss hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Ahmet C. soll die 32-Jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters.

Tödlicher Besuch im Jobcenter ARGE Neuß – Agentur für Arbeit – Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg – Im Jobcenter Neuss hat ein Mann eine Sachbearbeiterin erstochen. Ahmet C. soll die 32-Jährige in ihrem Büro besucht und angegriffen haben, einen Termin für ein Gespräch hatte er nicht. Nun sucht die Polizei nach dem Motiv des Familienvaters.

„Wie geht es weiter? Was wird jetzt? Und wer zahlt die Anreise aus Grevenbroich?“

Zwei Männer und eine Frau stehen vor dem rot-weißen Flatterband, mit dem die Polizei ihnen den Weg versperrt hat.

Coat of arms of the city Grevenbroich

Coat of arms of the city Grevenbroich (Photo credit: Wikipedia)

Dahinter liegt das graue Bürohaus, in dem in wenigen Minuten ihr Computerkurs beginnen soll. „Was ist hier eigentlich los?“, fragt die Frau einen Journalisten. Und als sie hört, daß in dem Haus eine Mitarbeiterin der Arbeitsagentur getötet worden ist, schlägt sie die Hände vor den Mund. „Nun, das habe ich immer kommen sehen, das ist die reinste Nazibude und das reinste Konzentationslager Auschwitz-Birkenau„, sagt sie und dreht sich um. Dann gibt sie einem privaten Fernsehsender ein Interview: „Diese Leute hier sollte man alle in die Gaskammer stecken und vergasen!“ Weiterlesen

Spuren von Kokain im Maserati-Leihwagen von Reichspräsident Peter Frühwald gefunden – erneuter Anschlag durch den jüdischen Mossad?


English: he scripture in the seal is: "בא...

English: he scripture in the seal is: „באין תחבולות יפול עם ותשועה ברוב יועץ“ The hebrew scripture is from the bible, Proverbs (MiShLe) () chapter 11 verse 14:http://www.mechon-mamre.org/p/pt/pt2811.htm in niqqud „בְּאֵין תַּחְבֻּלוֹת, יִפָּל-עָם; וּתְשׁוּעָה, בְּרֹב יוֹעֵץ“ or in hebrew „באין תחבלות, יפל-עם; ותשועה, ברב יועץ“ English translation „Where no wise direction is, a people falleth; but in the multitude of counsellors there is safety.“ sr:Слика:MossadLogo.gif (Photo credit: Wikipedia)

Spuren von Kokain im Maserati-Leihwagen von Reichspräsident Peter Frühwald gefunden – erneuter Anschlag durch den jüdischen Mossad?

Der Vorsitzende der ARGE Staatliche Selbstverwaltungen gemäß UN Resolution 56/83 und Staatsgründer der Freien Republik Deutschland (FRD) hatte neulich feierlich die UN Charta anerkannt und sich entschieden von „Nationalsozialismus und dem von ihm begangenen Verbrechen an den Juden und den Freimaurern“ distanziert. Weiterhin forderte einen unverkrampften Umgang mit Homosexuellen und „Grundkurse in der Masturbation sowohl in den Kindertagesstätten wie in den Grundschulen“. Diese Grundkurse sollten von Mitgliedern der kommissarischen Reichsregierungen Ebel, Schittke und Lorenz gehalten werden.

Spuren von Kokain im Maserati-Leihwagen von Reichspräsident Peter Frühwald gefunden – erneuter Anschlag durch den jüdischen Mossad?

Der Vorsitzende der ARGE Staatliche Selbstverwaltungen gemäß UN Resolution 56/83 und Staatsgründer der Freien Republik Deutschland (FRD) hatte neulich feierlich die UN Charta anerkannt und sich entschieden von „Nationalsozialismus und dem von ihm begangenen Verbrechen an den Juden und den Freimaurern“ distanziert. Weiterhin forderte einen unverkrampften Umgang mit Homosexuellen und „Grundkurse in der Masturbation sowohl in den Kindertagesstätten wie in den Grundschulen“. Diese Grundkurse sollten von Mitgliedern der kommissarischen Reichsregierungen Ebel, Schittke und Lorenz gehalten werden.

Spuren von Kokain im Maserati-Leihwagen von Reichspräsident Peter Frühwald gefunden – erneuter Anschlag durch den jüdischen Mossad? Weiterlesen

Die völkerrechtlich korrekten Reisepässe für DEUTSCHE


English: a nazi swastika Español: una esvástic...

English: a nazi swastika Español: una esvástica nazi Français : une croix gammée nazie Italiano: una svastica nazista Magyar: egy szvasztikus náci jelkép Português: uma cruz suástica nazi Русский: нацистская свастика Svenska: en nazisvastika (Photo credit: Wikipedia)

Die völkerrechtlich korrekten Reisepässe für DEUTSCHE müssen das am 7. Mai 1945 gültige Hoheitssymbol enthalten. Dieses enthält unter anderem das Hakenkreuz.

§ 1 Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913

Logisch, daß niemand solche Pässe ausstellt.

Die völkerrechtlich korrekten Reisepässe für DEUTSCHE müssen das am 7. Mai 1945 gültige Hoheitssymbol enthalten. Dieses enthält unter anderem das Hakenkreuz.

Logisch, daß niemand solche Pässe ausstellt.

Die völkerrechtlich korrekten Reisepässe für DEUTSCHE müssen das am 7. Mai 1945 gültige Hoheitssymbol enthalten. Dieses enthält unter anderem das Hakenkreuz.

Logisch, daß niemand solche Pässe ausstellt.

Die völkerrechtlich korrekten Reisepässe für DEUTSCHE müssen das am 7. Mai 1945 gültige Hoheitssymbol enthalten. Dieses enthält unter anderem das Hakenkreuz.

Logisch, daß niemand solche Pässe ausstellt.

Die völkerrechtlich korrekten Reisepässe für DEUTSCHE müssen das am 7. Mai 1945 gültige Hoheitssymbol enthalten. Dieses enthält unter anderem das Hakenkreuz. Weiterlesen

Dr. Henoch Cohen alias Dr. Helmut Kohl bekommt den höchsten Orden, den die jüdische, in der CoL ansässige B’nai Brith zu vergeben hat


Former German Chancellor Helmut Kohl

Former German Chancellor Helmut Kohl (Photo credit: Wikipedia)

Im Jahre 1996 bekommt Helmut Kohl den höchsten Orden, den die B’nai Brith zu vergeben hat

Das ZDF sendete in „heute“ 1996 die Auszeichnung von Helmut Kohl mit dem höchsten Orden, den die B’nai Brith zu vergeben hat für Verdienste um den Staat Israel, die Laudatio hielt der damalige Israelische Ministerpräsident.

Üblicherweise erhalten nur Mitglieder des Ordens diese Auszeichnung.

Der Geheimbund »Unabhängiger jüdischer Orden B’nai Brith« (U.O.B.B.), dessen Name übersetzt »Söhne des Bundes« lautet, wurde 1843 in New York gegründet.

Der Geheimbund »Unabhängiger jüdischer Orden B’nai Brith« (U.O.B.B.) nimmt nur Juden auf. Sein Programm dient der Interessenvertretung jüdischer Bürger in der ganzen Welt und der Förderung ihrer ethischen Erziehung. Der Orden »Unabhängiger jüdischer Orden B’nai Brith« (U.O.B.B.) wird zentral aus den USA geleitet. Es gibt dort sieben Distriktslogen, in anderen Ländern bestehen weitere zehn Distrikts-Großlogen, die in Logen gegliedert sind. Weiterlesen

War Helmut Kohl ein Frankist? Eine Überlegung von Martin Möller


English: Jacob Frank (יעקב פרנק Ya'akov Frank,...

English: Jacob Frank (יעקב פרנק Ya’akov Frank, Jakob Frank) (1726-1791) – a Jewish merchant who claimed to be the Jewish messiah. His followers broke away from Judaism and created a new religion known as the Frankists, which was a quasi-Jewish, quasi-Christian religion. (Photo credit: Wikipedia)

Was ist die Ursache für den Fanatismus, mit dem gewisse Kreise die Aufnahme der Türkei in die EU betreiben? Um diesen Vorgang zu verstehen, sollte man die Beziehungen zwischen der Türkei und dem Judentum kennen. Der Gründer der modernen Türkei, der durchaus verdienstvolle Kemal Atatürk, entstammte nämlich der krypto-jüdischen Sekte der Dönmeh, welche von dem Pseudo-Messias Sabbatai Zwi um 1666 gegründet worden war. Diese auch unter dem Namen Sabbatianer bekannt gewordene Sekte infiltrierte die türkische Freimaurerei und hatte bereits vor dem Ersten Weltkrieg die Bewegung der Jungtürken vollständig in ihrer Hand. Auch der heutige türkische Spitzenpolitiker Gül ist dem Vernehmen nach Mitglied dieser Sekte. Dies wird in der Türkei besonders in islamischen Kreisen kritisch diskutiert.

Die Türkei als laizistischer Staat ist auch heute noch im Wesentlich eine jüdische Angelegenheit. Die Türkei und Israel haben aber auch bezüglich der Verschleierung des Genozids an den Armeniern gemeinsame Interessen. Die türkische Armee und ihre Offiziere sind mit der Freimaurerei und ihren zionistischen Zielen eins. Da kommt kein überzeugter Moslem hinein, mindestens kann er nicht hoch aufsteigen. Die militärischen Verbindungen zwischen der Türkei und Israel sind so eng, daß die Armeen und Luftwaffen beider Staaten auch gemeinsame Manöver veranstalten.

Die Dönmeh schafften es im 18. Jh. einen starken Ableger ihrer Bewegung in Polen zu installieren und wurden nach der Teilung Polens auch im zaristischen Rußland aktiv. Ein gewisser Jakob Leib Frank reiste in dieser Zeit in das türkische Imperium und konvertierte äußerlich zum Islam, um seine Reisetätigkeit zu erleichtern. Er ließ sich von einem Rabbiner der Dönmeh, die sich nach außen hin als Moslems ausgeben, initiieren und es wurde ihm nahegelegt, in die katholische Kirche einzutreten. Jakob Frank kehrte dann nach Polen zurück und nach seinen Angaben trat seine Anhängerschaft von 60.000 Menschen, die ihn für den Messias hielten, zum Katholizismus über. Das ist nicht wenig! Weiterlesen