Martina Sass aus Brühl fragt: „Wie kommen wir den Berufsleugnern vom Heiligen Claus sonst noch bei?“


Deutsch: Historisches Rathaus Brühl, Steinweg 1

Martina Sass aus Brühl fragt nach, daß das Rathaus ein Behördenhaus ist oder eine GmbH?

Frau Martina Sass aus Brühl gibt ein nachahmenswertes Beispiel, und ein dreifaches Hurrah! auf sie!

Frau Martina Sass, Sophienstr. 2, Brühl, nimmt Bezug auf die Haushaltsrede des CDUFraktionsvorsitzenden vom 6.6.2011.

Dort seien verschiedene Gründe für einen Rathausneubau genannt worden, z.B. die Attraktivitätssteigerung der Stadtbücherei.

Im Lexikon habe sie als Definition für Rathaus den Begriff „Behördenhaus“ gefunden.

Behördenhaus bedeute, daß hier amtliche Tätigkeiten ausgeführt würden. Dies sei weder bei der Stadtbücherei, noch bei Gebausie und Stadtwerke der Fall. All diese Tätigkeiten gehörten daher nicht in ein Rathaus. Im Übrigen halte sie die Argumentation, daß in dem Neubau ein modernes Dienstleistungszentrum entstehen solle, für mehr als dürftig. Auf Grund einer entsprechenden Internetrecherche habe sie festgestellt, daß es bereits eine ganze Menge von Kommunen gebe, die ihre Rathäuser in Dienstleistungszentren umfunktioniert hätten. Es handele sich daher nicht um eine Brühler Erfindung der 3 großen Herrschaftsparteien, sondern die Idee sei bereits anderswo geboren. Sie fragt, wer die Order für diese versteckte Aufweichung der amtlich hoheitlichen Befugnisse von Rathäusern gegeben habe. Dienst gegen Leistung sei jedenfalls keine Amtshandlung. Weiterlesen

Düsseldorf Hauptbahnhof – Flashmob am Freitag 29. Juli 2011 für Opfer von Oslo geplant gegen Nazis und Rassismus


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Antisemitische Hetzflugblätter gegen das „Weltjudentum“ in Bielefeld gestreut – Staatsschutz ermittelt


BaoDing Mountain Buddha 重庆大足宝顶山石刻

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Polizei sucht Flugblatt-Autor – Flyer mit antisemitischen Parolen verteilt – Beamte ermitteln wegen Volksverhetzung

Bielefeld. Flugblätter mit judenfeindlichen Parolen haben Unbekannte in dieser Woche an der Weststraße im Bielefelder Westen in Umlauf gebracht. »Die Polizei hat Ermittlungen wegen Volksverhetzung aufgenommen«, teilte Polizeisprecherin Sonja Rehmert gestern auf Anfrage mit.

»Das ist unglaublich«, empört sich Gisela Brink. Ihre Tochter Stephanie wohnt in der Weststraße und hat am Montagabend in ihrem Briefkasten gleich zwei Zettel mit antisemitischen Inhalten gefunden. »Ich bin mit den Flugblättern direkt zur Polizei gegangen. So etwas kann man schließlich nicht einfach tolerieren. Das ist kein Dummer-Jungen-Streich, sondern eine politisch motivierte Tat«, sagt Gisela Brink.

Gisela Brink zeigt die Flugblätter, die sie im Briefkasten ihrer Tochter Stephanie gefunden hat. Sie enthalten rassistische Inhalte. Die Bielefelderin ging deshalb zur Polizei. Foto: Kathrin Brinkmann

Gisela Brink zeigt die Flugblätter, die sie im Briefkasten ihrer Tochter Stephanie gefunden hat. Sie enthalten rassistische Inhalte. Die Bielefelderin ging deshalb zur Polizei. Foto: Kathrin Brinkmann

Viele Nachbarn hätten die Flugblätter, die gegen 22 Uhr in die Briefkästen geworfen wurden, einfach in den Papierkorb geschmissen.

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