POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald


POLIZEI-RAZZIA Chefchemiker der StaSeVe unter SEK-Großaufgebot „kaltgestellt“ – große Panik bei Dr. Peter Frühwald.

In Neukölln erlitt die Organisation der verdächtigten Reichsbürger eine schwere Schlappe, als ihr Chefchemiker „kaltgestellt“ wurde. Er hatte tausende Chemiebomben gebastelt mit gefährlichen Kaliumchlorat-Designdrogen und „synthetisierte“ gerade in seinem Großlabor Tränengas – und Blausäure.

Damit hätte er „ganz Groß-Berlin ausrotten können“, wie der hitzköpfige Nazi-Propagandist in rassenreinster Goebbelssprache dem SEK-Kommando „ins Ohr flüsterte“. Die Beamten der Bundesrepublik Deutschland brachten den geistig verwirrten Mann in die nächstgelegene forensische Psychiatrie gemäß eines Eilbeschlusses des Landgerichtes Berlin nach § 63 StGB. Dort wurde seine Unterbringung vollzogen. Zur Abwehr von Eigengefährdung und Fremdgefährdung erhielt der Täter erst einmal einen Cocktail angereicht mit „Beruhigungsmitteln“, die ihn mal wieder zur Besinnung bringen sollen.

Auf dem Fixierbett machte der Mann erst mal keine Fisemattenten mehr. Wie auch?

Anschließend wurde der Patient in den Kriseninterventionsraum verbracht, wo nun eine mehrtätige Videoüberwachung stattfindet und zugleich eine amtsärztliche Betreuung eingerichtet wurde. Der Mann erhält medinzisch angereicherte, kostenlose Mahlzeiten am Tag sowie ausreichende Getränkeversorgung. Das alles müssen die verrückten Sklaven der Bundesrepublik Deutschland bezahlen, wenn sie ihrer täglichen Zwangsarbeit nachgehen. Aber dieses Personal leidet eben an der Wahnstörung des Zwangs, unter der ewigen Schuld des Holocausts leiden zu müssen und für immer Zinsen dafür zahlen zu müssen.

Hakenkreuz und Graffiti gesprüht


Wieder ein Fall mit Hakenkreuz-Schmiererei in Gladbach. Diesmal wurde das Nazi-Zeichen auf eine Steinmauer im Hans-Jonas-Park nahe dem Haus Erholung/Abteiberg gesprüht.

Die Polizei nahm drei Jugendliche – 14 und 17 Jahre alt – vorläufig fest.

Der Vorfall ereignete sich bereits am vergangenen Freitag, 19.15 Uhr, wurde von der Polizei aber erst am Mittwoch gemeldet.

Die Jugendlichen sprühten nicht nur Graffiti im jüdischen Hans Jonas-Park

Die Jugendlichen sprühten nicht nur Graffiti im jüdischen Hans Jonas-Park

In Odenkirchen hatten Unbekannte in der Nacht zum Sonntag zwischen 3 und 7 Uhr an die Gemeinschaftshauptschule Kirschhecke und an ein Privathaus (Steinfelder Straße) drei etwa 60 Zentimeter große Hakenkreuze mit Filzstift aufgemalt und zahlreiche Kleinposter mit rassistischen Parolen geklebt. Hier, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch, gebe es noch keine Hinweise auf die Täter, die dem Anschein nach aus dem ausländerfeindlichen Milieu stammen. Weiterlesen