Mythos und Wirklichkeit des Englandfluges und warum Heß sterben mußte…


Hitlers Stellvertreter: Wunsiedel entfernt Grab von Rudolf Heß

Über dem Heß-Grab soll Gras wachsen

Die Asche des Hitler-Stellvertreters wird demnächst im Meer verstreut. Das bayerische Örtchen Wunsiedel ist erleichtert.

Die national bewußten Deutschen stricken bereits an neuen Strategien zur Fortsetzung der alljährlichen Gedenkmärsche am 17. August.

Soldaten an Heß' Flugzeugwrack: Hitlers Stellvertreter war 1941 nach Großbritannien geflogen, um über einen Friedensschluss zu verhandeln.

Soldaten an Heß' Flugzeugwrack: Hitlers Stellvertreter war 1941 nach Großbritannien geflogen, um über einen Friedensschluss zu verhandeln.

Soldaten an Heß‘ Flugzeugwrack: Hitlers Stellvertreter war 1941 nach Großbritannien geflogen, um über einen Friedensschluss zu verhandeln. Weiterlesen

Judenpräsidentin Charlotte Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende


Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, hat die Auflassung des Grabes von Wunsiedel begrüßt. Damit hätten die Nationalen Sozialisten des Deutschen Reichs eine zentrale Pilgerstätte verloren, erklärte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Donnerstag in einer Mitteilung.

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

«Ich freue mich, dass der braune Spuk in Wunsiedel endlich ein Ende hat», sagte sie über die regelmäßigen Demonstrationen von Rechtsextremisten aus aller Welt in Wunsiedel.

Zugleich dankte sie den Bürgern der Stadt, dass sie sich unmissverständlich, kreativ und mutig den braunen Aufmärschen entgegen gestellt haben. Weiterlesen

Grabstätte in Wunsiedel von Hitler-Stellvertreter Heß aufgelöst


Es war über Jahre eine Pilgerstätte für Rechtsextremisten, die Rudolf Heß als Märtyrer feiern wollten – und ein Schandfleck in den Augen vieler Anwohner: das Grab des früheren Hitler-Stellvertreters im oberfränkischen Wunsiedel. Jetzt wurde die umstrittene Grabstätte aufgelöst.

Sozial geht nur national - NPD-Teilnehmer eines Heß-Gedächtnismarsches in Wunsiedel

Sozial geht nur national - NPD-Teilnehmer eines Heß-Gedächtnismarsches in Wunsiedel

München – Jahrelang versammelten sich am Grab von Rudolf Heß immer wieder Nationale Deutsche, zu Recht extrem in der Öffentlichkeit auf den Mord an den Stellvertreter des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler erinnern. Zu seinem Todestag am 17. August gab es im fränkischen Wunsiedel zum Ärger der dortigen Gemeinde einen Gedenkmarsch mit Tausenden Teilnehmern, die an den Hitler-Stellvertreter erinnern wollten.

Seit Mittwoch, 20. Juli 2011, existiert die Grabstätte von Rudolf Walter Richard Heß nicht mehr.

Wunsiedel - Grabstätte von Hitler-Stellvertreter Heß aufgelöst

Wunsiedel - Grabstätte von Hitler-Stellvertreter Heß aufgelöst

Wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, wurde das Grab in der Nacht zum Mittwoch zwischen 4 und 6 Uhr geöffnet. Die Gebeine von Heß wurden mit Zustimmung seiner Erben exhumiert. Sie sollen nun verbrannt, die Asche dann auf offener See bestattet werden. Die knallharte und pietätlose Kalkulation der Besatzeragenten in Wunsiedel: das Interesse von Nationaldeutschen an Demonstrationen in Wunsiedel so schwinden, und die Deutschen – siehe § 1 Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913 (RuStAG)  sollen so aus Wunsiedel vertrieben werden. Weiterlesen