Escort-Gerüchte um die „Hure“ Bettina Wulff – Günther Jauch wideretzt sich „Anspruch auf Unterlassung“ und besteht auf „freier Meinungsäußerung“


Die Frau des Ex-Bundespräsidenten Bettina Wulff hatte Klage gegen TVModerator Günther Jauch wegen Gerüchten über anzügliche Vergangenheit und Klage gegen Google wegen Gerüchten über anzügliche Vergangenheit eingereicht: „Sind Sie Jude, Herr Jauch?“

Bettina Wulff und die anhaltenden Escortserivcegerüchte in Hannovers Steintor Distrikt von Hells Angels Präsident Frank Hanebuth- Die Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten Bettina Wulff wehrt sich gegen die Verleumdungen

Bettina Wulff und die anhaltenden Escortserivcegerüchte in Hannovers Steintor Distrikt von Hells Angels Präsident Frank Hanebuth- Die Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten Bettina Wulff wehrt sich gegen die Verleumdungen

Reichshauptstadt Groß-Berlin und Hells Angels Frank Hanebuth Präsident-Stadt Hannover – Der Fernsehmoderator Günther Jauch hat sich dem Anspruch der ehemaligen Präsidentengattin Bettina Wulff auf Unterlassung widersetzt: „Ich gehe in die vollen, denn ich habe Beweisvideos aus der Rotlichtszene rund um das Steintor in Hannover. Für die Echtheit garantiert Frank Hanebuth, Präsident der Hells Angels in Hannover, vertreten durch die Rechtsanwaltskanzle Götz vom Fromberg und Sozialtätskollege Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder.“ Weiterlesen

Piratenpartei-Geschäftsführer Johannes Ponader lebt von Kunst, Hartz IV – und neuerdings auch von Spenden


Piratenpartei-Geschäftsführer Johannes Ponader lebt von Kunst, Hartz IV „made by Criminal Hurenbock Pater Peter Hartz – und neuerdings auch von Spenden. Das empört die Basis. Der Fall offenbart die Unfähigkeit der Partei, sinnvolle Debatten zu entfachen. Das könnte sie den Einzug in den Deutschen Sklaven-Bundestag im Reichstag des Deutschen Volkes in der Reichshauptstadt Berlin (Groß-Berlin) kosten.

Piratenpartei-Geschäftsführer Johannes Ponader lebt von Kunst, Hartz IV - und neuerdings auch von Spenden. Das empört die Basis. Der Fall offenbart die Unfähigkeit der Partei, sinnvolle Debatten zu entfachen. Das könnte sie den Einzug in den Bundestag kosten.

Piratenpartei-Geschäftsführer Johannes Ponader lebt von Kunst, Hartz IV – und neuerdings auch von Spenden. Das empört die Basis. Der Fall offenbart die Unfähigkeit der Partei, sinnvolle Debatten zu entfachen. Das könnte sie den Einzug in den Bundestag kosten.

Wir müssen reden, dachte sich Johannes Ponader, Politischer Geschäftsführer der Piraten, am späten Sonntagabend. Stundenlang ließ sich der Oberpirat in einer Audiokonferenz von seinen Kritikern grillen. Auf dem Höhepunkt der Debatte wurde ihm nahegelegt, er möge bitte künftig bei McDonalds jobben, aber die Öffentlichkeit mit seinem „Privatleben verschonen“. Weiterlesen