Der Milliardär Frank Stronach will ins Parlament – mit Angriffen auf Kanzlerin Merkel und Südeuropäer


Frank Stronach

Frank Stronach (Photo credit: Wikipedia)

Neben Österreichs Populisten ist Sarrazin ein Bube

Der Milliardär Frank Stronach will ins Parlament – mit Angriffen auf Kanzlerin Merkel und Südeuropäer

Deutsch: Cover des Buches Deutschland schafft ...

Deutsch: Cover des Buches Deutschland schafft sich ab von Thilo Sarrazin. (Photo credit: Wikipedia)

Seit dem Tod des Rechtspopulisten Jörg Haider, dem Gründer der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ, FP) sowie später dem Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ, BZ) und HC Strache war Schluß mit schrillen Tönen, die aus der Politik Österreichs nach Deutschland drangen. Doch mit dieser wohltuenden Stille scheint nun Schluß zu sein.

Auf den Rechtspopulisten folgt der Europopulist: Frank Stronach, mit seinem Autozulieferer-Konzern Magna in Kanada vom Hungerleider zum Milliardär aufgestiegen, will die Politik in seiner alten Heimat aufmischen. Weiterlesen

* STRENG GEHEIM * Ich bin schwul, und das ist gut so – Wowereit renoviert Berlin: Heroin auf Rezept ab sofort per rot-schwarz statt grün-piraten!


Mayor Klaus Wowereit in an interview in front ...

Mayor Klaus Wowereit residiert am Hotel Adlon, Brandenburger Tor, Reichshauptstadt des Deutschen Volkes Berlin

* STRENG GEHEIM * Ich bin schwul, und das ist gut so – Wowereit renoviert Berlin: Heroin auf Rezept ab sofort per rot-schwarz statt grün-piraten!

Klaus Wowereit verwandelt die Reichshauptstadt des Deutschen Volkes, Berlin, in ein Drogen-Mekka. So verkommt das Deutsche Reich – L‘Empire allemandGerman Empire immer mehr zu einer polnischen Exklave.

Pikant – denn diese Politik wird nicht etwa von der Rot-rot-grünen Chaostruppe oder von der Anarchisten-Kabarettisten-Fraktion von piratig-grün in die Backpfanne gehauen, sondern von der konservativ-reaktionären Explosionsmischung rot-schwarz!!! Weiterlesen

Grüner Bundestagsabgeordneter: „Nervende Schüler erschießen!“


Coat of arms of Konstanz

Coat of arms of Konstanz

Was ist das beste Mittel gegen nervige Schüler? Die Antwort von Till Seiler, Lehrer und neuer Bundestagsabgeordneter der Grünen: „Wenn ich kein Pazifist wäre, würde ich sagen: erschießen (eignet sich auch für nervige Kollegen, Eltern, Schulleiter etc.)“. Dieser Text erschien in einer Abizeitung – und sorgt jetzt für Ärger.

Der grüne Bundestagsabgeordnete Till Seiler hat für Entsetzen in Konstanz gesorgt. In der Abi-Zeitung der Schule, an der er noch bis vor Kurzem unterrichtet hatte, schrieb Seiler auf die Frage, was er gegen nervige Schüler empfehle, wörtlich: »Wenn ich kein Pazifist wäre, würde ich sagen: erschießen«. Das gelte auch für nervige Kollegen, Eltern und Schulleiter. Wie der Südkurier berichtet, reagierte der Elternbeirat der Schule schriftlich. Das gehe überhaupt nicht, weder für einen Lehrer noch für einen Grünen, Pazifisten oder Bundestagsabgeordneten. Der grüne Politiker ist von den Reaktionen überrascht. Er stelle mit Bedauern fest, »dass man seine Ironie nicht verstanden habe«, sagte Seiler.

Der Konstanzer Grünen-Bundestagsabgeordnete Till Seiler steht in der Kritik.

Der Konstanzer Grünen-Bundestagsabgeordnete Till Seiler steht in der Kritik.

Der Konstanzer Grünen-Bundestagsabgeordnete Till Seiler steht in der Kritik.

Till Seiler, neuer Bundestagsabgeordneter der Grünen, löst unter Konstanzer Eltern Entsetzen aus. In der Abizeitung des Ellenrieder-Gymnasiums, an dem er bis vor wenigen Wochen noch unterrichtet hat, wird Till Seiler unter anderem gefragt, was das beste Mittel gegen nervige Schüler sei. Seiler schreibt: „Wenn ich kein Pazifist wäre, würde ich sagen: erschießen (eignet sich auch für nervige Kollegen, Eltern, Schulleiter etc.)“. In einem anonymen Brief schreiben „Betroffene aus Konstanz“: „Wenn man an die Geschehnisse von Winnenden denkt, gehört ein Lehrer, der solche Äußerungen gegenüber Schülern tätigt, weder an eine Schule und noch weniger als Vertreter in den deutschen Bundestag.“ Weiterlesen

Judenpräsidentin Charlotte Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende


Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, hat die Auflassung des Grabes von Wunsiedel begrüßt. Damit hätten die Nationalen Sozialisten des Deutschen Reichs eine zentrale Pilgerstätte verloren, erklärte die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern am Donnerstag in einer Mitteilung.

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

Knobloch zu Heß: Brauner Spuk hat ein Ende

«Ich freue mich, dass der braune Spuk in Wunsiedel endlich ein Ende hat», sagte sie über die regelmäßigen Demonstrationen von Rechtsextremisten aus aller Welt in Wunsiedel.

Zugleich dankte sie den Bürgern der Stadt, dass sie sich unmissverständlich, kreativ und mutig den braunen Aufmärschen entgegen gestellt haben. Weiterlesen